Atlantis 2.0 Vorschläge

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    • Atlantis 2.0 Vorschläge

      Hey liebe Community,

      Wie ihr schon im Titel gelesen habt geht es hier um das Atlantis Projekt. Ich habe mir einige Gedanken gemacht, die ich euch gerne präsentieren würde. Das grobe Ziel: eine Mischung aus alten und neuen Strukturen, eine Änderung des Gesamten Erscheinungsbildes und einer passenden Erklärung, wie jetzt auf einmal Menschen unter Wasser leben.Ich bin mir momentan noch über eine Projektleitung unschlüssig, da ich eigentlich Caldera echt klasse finde.

      Die Idee: Die [Hier Volksnamen einfügen] waren ein sehr gebildetes Volk, hoch entwickelt auf dem Land, aber auch im Wasser. Doch dieses Wissen brachte Neid unter den anderen Völkern Terras, sodass ein Krieg gegen [Hier andere Völker einfügen] ausbrach. Alles schien verloren und man war kurz davor zu kapitulieren, also schickte man eine Forschergruppe los, um eine neue Heimat zu suchen. Nach Monaten der Suche trafen sie auf etwas seltsames; eine Stadt, versunken im Meer, blau schimmernd unter der Meeresoberfläche. Aus Neugier nutzten sie ihre Untersee Boote und gelangten zur längst versunkenen Stadt, Atlantis.

      Doch bevor ich jetzt weiter erkläre, erst mal ein paar Bilder


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      Wie man sieht, soll Atlantis eine kreisrunde Struktur erhalten. Wichtig ist jedoch, dass es sich hierbei nicht um eine bewohnte Fläche handelt, alles hellblaue ist im Meer versunkene Stadt aus antiken Zeiten. Der große Kreis soll einen Ring aus Prismarintürmen mit Seelaternen darstellen, der schützend um den Kern liegt. Im rechten Bereich entsteht ein Tempel mit Säulengang, ebenfalls versunken, aus Prismarin und Quarz. Die weiteren runden Strukturen sind dekorative Häuser und Statuen.

      Nun wieder zur Story: Die Forscher gelangten in die Unterwasserruinen und sahen, dass dieser Ort Potential hatte, da ein schützender Ring den Kern umschloss. Da sie so vor [Hier andere Völker einfügen] geschützt waren und über das Wissen verfügten, siedelten sie sich in einer Glaskuppel an. Das neue Atlantis war geboren. Mit der Zeit siedelten sich immer mehr Menschen an, sodass neue Kuppeln geschaffen wurden. Um eine Sauerstoffversorgung zu ermöglichen, pflanzten sie Bäume (siehe großer Kasten links, bei den U-Booten).

      Die neu entstandenen Bereiche sind gelb markiert. Der mittlere Kreis umfasst Bibliothek und Eingangshalle, die beiden anderen Kreise sind momentan nicht bebaut.

      Also, was wird getan ?

      Einige Strukturen werden erhalten bleiben. Zu ihnen zählen wie gesagt die Bibliothek, aber auch der große Baum und der Schädel. Das Auditorium müsste dem Tempel weichen. Ebenso würde das Armenviertel verschwinden, das Reiche ist noch nicht angefangen.

      Zudem werden in den alten Strukturen Wolle (das ganze rote Zeug) und Holz durch 1.8 Gesteine und Prismarine ersetzt.

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      In die neuen Bereiche kämen Schlaf und Essenskammern, sowie einige Farms (von irgendwas muss man ja unter Wasser leben). Zudem wäre ein Zentrallager (siehe Caldera * Hust *) sinnvoll, da momentan Kisten einfach random an jeder Ecke platziert wurden.



      Die größte Arbeit wären aber die neuen Strukturen der Unterwasserruinen.
      Nun zu euch. Erstmal nur Kritik an dem Vorschlag, sowie Völkernamen, Interessen und weitere Vorschläge, zum Beispiel von welchem Volk die neuen Bewohner abstammen (um den Baustil nicht komplett neu zu machen).

      Vielen Dank fürs lesen,

      Jeifel
      In der Tat
    • Jeifel schrieb:

      Die Idee: Die [Hier Volksnamen einfügen] waren ein sehr gebildetes Volk, hoch entwickelt auf dem Land, aber auch im Wasser. Doch dieses Wissen brachte Neid unter den anderen Völkern Terras, sodass ein Krieg gegen [Hier andere Völker einfügen] ausbrach. Alles schien verloren und man war kurz davor zu kapitulieren, also schickte man eine Forschergruppe los, um eine neue Heimat zu suchen. Nach Monaten der Suche trafen sie auf etwas seltsames; eine Stadt, versunken im Meer, blau schimmernd unter der Meeresoberfläche. Aus Neugier nutzten sie ihre Untersee Boote und gelangten zur längst versunkenen Stadt, Atlantis.
      Ein größerer Konflikt sowie ein Exodus in die Tiefen des Meeres würde es erforderlich machen, auch andere Projekte derart anzupassen, wie es diese Geschichte erfordert, denn schließlich würde eine derartige Zivilisation ihre Spuren hinterlassen und andere Zivilisationen würden alsbald den technologischen Fortschritt adaptieren und nach und nach in ihre eigene Kultur assimilieren, weshalb ich diese Folge der Ereignisse für sehr inadäquat halte, vielmehr sollte Atlantis über eine Historie verfügen, die keine Anpassungen an anderen, bestehenden Projekten erfordert. Abseits davon halte ich es für sehr unwahrscheinlich, dass sie einfach aus Neugierde auf jene Idee kamen, dass es sinnvoll sei eine unterseeische Siedlung zu gründen, allem voran da die logistischen Schwierigkeiten in einer solchen immens sind und es aufgrund der Abhängigkeit von externen Quellen bezüglich Nahrungsmitteln schwierig sein wird tatsächliche, politische Autonomie oder auch eine signifikante Population zu erreichen. Die Motivation an dieser Stelle zu siedeln müsste also anders begründet sein.

      Zudem weiß ich nicht so recht, ob es sinnig wäre an der selben Stelle auch eine versunkene Stadt zu errichten, da es zum einen vielleicht einfach "too much" wäre (Das alte Atlantis hat sich auch stets selbst überschätzt und vor der Beendigung bestehender Sachen stets neue begonnen) und zum anderen halte ich es einfach nicht für sehr sinnig, dass dort mitten im Meer die Ruinen einer alten und seltsamerweise nicht näher definierten Zivilisation zu finden sind. Sinnvoller wäre es, derartige bauliche Strukturen in Küstennähe anzutreffen, wo man durch seismische Aktivität vage erklären könnte, warum und weshalb sie sich dort befinden - Das Aufgreifen dieser Thematik scheint mir lediglich die Huldigung eines dummen Klischees zu sein.

      Zudem weiß ich auch nicht mehr, ob man Atlantis tatsächlich als eine Art Stadt anlegen sollte, eine entlegene Forschungsstation oder eine unterseeische Fabrik empfinde ich als wesentlich spannender. Zudem hast du dich auch nicht sehr weit von dem alten Baustil entfernt, der in meiner eigenen, persönlichen Meinung ein vortreffliches Beispiel dafür darstellt, wie man es nicht machen sollte.

      Einige Ideen meinerseits in Stichwortform:

      1. Atlantis hat eine geringe Population und schottet sich aus Sicherheitsgründen von der Außenwelt ab, nur wenige Ausländer sind in der "Stadt" geduldet, so dass eine feindliche Übernahme erschwert wird. Durch die Lage mitten im Meer sind größere Verteidigungsinstallationen nicht notwendig, weshalb nur wenige Einwohner im Umgang mit Waffen geschult sind.
      2. Allgemein sind die Bewohner sehr xenophobisch, jedoch nicht auf eine rassistische Art und Weise sondern eher auf eine soziokulturelle, Ausländer die sich als fähig erweisen können eingeladen werden, sich von ihrer barbarischen Herkunft loszusagen und ein Teil der hehren Unterwassergessellschaft zu werden.
      3. Der Fokus sollte meines Erachtens auf der Produktion liegen, gewaltige Fabrikkomplexe wären etwas neuartiges, eine unterseeische Mine wäre auch ein interessanter Gedankengang. Außerdem ist Atlantis durch seine unterseeische Lage wahrscheinlich kaum dazu fähig seinen Bedarf an Nahrung selbst zu decken, weshalb es vom Vertrieb seiner Ware abhängig ist. Wichtigster Handelspartner wäre wohl Shinshuu.
      4. Die Universität wie auch die Bibliothek stellen die Grundpfeiler der Gesellschaft dar. Die Bewohner Atlantis widmen sich Zeit ihres Lebens dem Erwerb einer gewissen Expertise oder Meisterschaft auf einem oder mehreren Fachgebieten. Der wissenschaftliche Fortschritt ist die Grundlage des Lebens Unterwasser, doch wird zwecks der Zerstreuung auch der Musik wie auch der Literatur gefrönt (Atlantische Romane sind dem schnöden Oberweltler jedoch viel zu komplex, als dass sie Spaß und Lustbarkeit daraus ziehen könnten :) )
      5. Die Architektur sollte weitestgehend eher praktisch anmuten. Rohstoffe wie Holz werden abseits von Möbelstücken kaum Anwendung finden und gelten als Luxus. Stein und Stahl (Eisenblöcke) dominieren die Farbpalette.
      6. Durch Wasserpflanzen sowie abwechslungsreiche Felsformationen lässt sich die schnöde Landschaft möglicherweise ein wenig interessanter gestalten. Man könnte etwas abseits der menschlichen Siedlung eine organisch anmutende Höhle errichten, quasi als Hinweis darauf, dass die Tiefsee keineswegs unbelebt ist.
      7. Tatsächliche Armut ist unbekannt, jeder hat seinen Platz und seine Aufgabe, daher ist ein Slum oder eine Art Ghetto nicht notwendig. Atlanter, die sich als untüchtig erweisen werden verbannt, für Experimente freigegeben oder "verwertet".
      Dark humor is like a child with cancer - it never get's old!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von MetalGandalf ()

    • Hier noch ein Paar mehr Ideen, die ich immer weiter ergänzen werde:

      1. Die Schlaf- und Forschungstradition
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      Der obere Teil würde durch eine Glas-Kuppel ergänzt, in der Bäume zur Nahrungs- und Sauerstoffversorgung wachsen.

      2.Eine U-Boot Schmiede, sowie "funktionsfähige" U-Boote:
      -Antrieb durch Muskelkraft(Ruder)
      -Tiefenregulierung durch Luftkammer mit Pistons zum Druckausgleich

      3.Warum gab es da mal ne Stadt ?
      Möglichkeit 1: durch Plattentektonik schob sich die Atlantis-Platte unter die Shinshu-Caldera Platte, an der sich Vulkane bildeten-> Caldera Vulkan als Beleg

      Möglichkeit 2: Magie ? Wir leben bzw bauen in einer Welt voller seltsamer Wesen, manche Menschenähnlich, andere nicht. Warum kann es also nicht auch eine Unterwasser-Magie geben ? Wesen mit den kognitiven Fähigkeiten von Menschen und ausgebildete Merkmale von Wassertieren (sorry , geht in die Richtung: Meerjungfrauen)

      4. Schiffswrack auf dem Meeresgrund, vermoost, zerbrochen und umgekippt

      5. Flora
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      Minecraft Map Deep Sea hat gute ansätze[img]http://static.planetminecraft.com/files/resource_media/screenshot/1531/screen29213950.jpg[/img]
      [img]http://static.planetminecraft.com/files/resource_media/screenshot/1531/screen99214150.jpg[/img]
      In der Tat

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Jeifel ()

    • Ich hab zu dem Thema Atlantis noch eine kleine Anmerkung:

      Du solltest es vermeiden die Gebäude von außen mit anderen Items als den vollen Blöcken zu bauen, da dies dann im Wasser zu unschönen Fließanimation führt.
      Dadurch wird es zwar zu einer kleine Herausforderung die Gebäude von außen optisch ansprechend aussehen zu lassen aber es vermeidet diesen sehr hässlichen Bug.
      Außerdem ist es im Wasser eh sehr dunkel, sodass man die Strukturen ohnehin nur grob erkennen kann. Den Fokus des Detailgrades kann man dann ja auf eine ausgeklügelte Inneneinrichtung setzen.

      Hier mal ein Beispiel für alle, die nicht wissen, was ich da gerade für ein Zeug laber:

      Spoiler anzeigen
      [img]http://www.fotos-hochladen.net/uploads/kkkkkkkkkkkkkkk5vi8anm74w.png[/img]
      Wie man sieht, sind sogar einige von den Blöcken betroffen wie z.B. der Piston


      Das wars dann erstmal soweit dazu.




      MfG. Tolkier
    • Ohne den Vorschlag selber zu analysieren noch eine Ergänzung zu @Tolkiers Anliegen.
      Wenn man keine Tropfsteinhöhle wünscht, muss man ebenfalls auf seine Blockwahl achten und entweder doppelte Schichten bauen oder mit Halbstufen/Treppen arbeiten. Am Besten von innen, oder unter in Kaufnahme der Wasserblasen von außen.

      Tropfsteine
      [img]http://s5.postimg.org/es9utzx2f/2016_03_06_21_08_54.png[/img]
    • Unter Atlantis stelle ich mir ein Volk vor was einen hohen technischen Wissensstand erlangt hat. Immerhin muss es schon einiges leisten um eine Stadt unter Wasser aufzubauen. Durch die hohe Bildung und dem "eher futuristischen" Aufbau, sehen sie sich als etwas besseres. Reiche und Arme gibt es nicht, wohl aber eine Unterordnung in verschiedenen Rängen, so das jeder seinen Platz hat. Auch denke ich das es durchaus zu internen Spannungen kommen könnte, wie man das allerdings bautechnisch aufzeigen kann weiss ich nicht.

      Zur Lore finde ich Plattentektonik nicht praktisch, evtl eine Hintergrundgeschichte das sie von woanders kamen, die eig. Heimat zerstört wurde und sie dann den Plan entwickelt haben eine Stadt unter wasser zu bauen und sich dann eine geeignete Stelle gesucht haben. Daher finde ich mehrere Uboote gut, ggfalls irgendwo in der Walachhai ein Ubootbaulager.

      Desweiteren finde ich Metals Punkte 1,5 und 6 passend, wobei ich die aufbauten die Jeifel angezeigt hat schon recht gut.

      Das alte Atlantis habe ich mal besucht. es waren viele Tunnel mit Schienen, und riesige Hallen. Für mich war das zu ungeplant. Tunnel sind notwendig, aber da erhoffe ich mir Abwechselung und keine Schienen, evtl wenn Silber es erlaubt Portsysteme oder sowas wie ne Eisstrecke, evtl kann man auch was mit Schleimblöcken bauen. Und ich erhoffe mir mehr System das man direkt erkennt was was ist.
    • Hmmm..Um ehrlich zu sein hab ich mich mit dem Projekt nie viel beschäftigt.
      aber... ich kann ja auch meinen Senf dazu geben :P

      Eine Idee zur Stadtgestaltung:
      Hier wird von Plattentektonik gesprochen das bedeutet es gibt Verwerfungen in der Tiefsee.
      Der klassiker von Unterseeischen Städten ist immer die Kuppel (Goldfischglas) über der Stadt.

      Warum nicht eine Stadt in eine Verwerfung bauen?
      Große Erdspalte im meer, mehrere Stockwerrke Gebäude in den Steilwänden...Brücken führen über die Spalte und oben muss keine Riesen Kuppel sein.
      Nur ein "Deckel" über der Spalte.

      Geschichtlich:
      Wenn es eine "alte" Stadt oder Ruine geben soll,
      die Gründe können ja verschiedenst sein.

      Es muss ja nicht zwingend ein Erdbeben gewesen sein....
      1. Der Austritt von Giftgasen in einer Mine => alle tot =>>Verfall
      2. Bürgerkrieg >> Bevölkerung war am ende zu schwach / zu klein >>> Ausgestorben
      3. Krankheit ggf. von einem "Aussenweltler" >>siehe ende in Punkt2
      4. Atlanter sind und waren Technokraten >> Fehlgeschlagenes Experiment mit neuer Technik aller Verstrahlt und Tot :P ...
      oder wie in Elderscrolls ...mysteriös verschwunden
      5. Algenpest...nahrung weg >>> alle Tot
      6 .allg. zu geringe Bevölkerung >> inzucht>> langsamer Tot
      etc.
      Wer nie riskiert mal auf die Schnauze zu fallen....kann eigentlich nur auf dem Bauch kriechen
    • Kardras schrieb:


      Warum nicht eine Stadt in eine Verwerfung bauen?
      Große Erdspalte im meer, mehrere Stockwerrke Gebäude in den Steilwänden...Brücken führen über die Spalte und oben muss keine Riesen Kuppel sein.
      Nur ein "Deckel" über der Spalte.
      Dieser Vorschlag hört sich meiner Meinung nach sehr Interessant an, aber da der Meeresspiegel in unserer kleinen Welt nur 64 Block hoch ist könnte dies bei der Gestaltung eines Tiefseegrabens Probleme bereiten.
      Man müsste mindestens 30 Block herunter, damit das Vorhaben nicht zu nah an der Oberfläche sichtbar ist und die weiteren 34 Block sind vermutlich etwas zu wenig, um einen schönen Graben mit mehreren Schichten
      an Häusern in der Wand zu bauen. Ansonsten klingt der Vorschlag ganz gut, wobei ich das ganze ohne "Deckel" alias Riesenkuppel etc. über der Stadt bauen würde, weil man dann besser durch Tauchen die Stadt sehen
      könnte und das auch nicht so Klischee-mäßig wirkt.
    • Ich finde die Idee auch echt gut, ich würde halt auch Tolkiers Problem sehen. Wenn da wirklich viel entstehen soll, ist glaub ich einfach kein Platz.
      Zudem würde ich bei Glas-Kuppeln bleiben, da sie statisch sinnvoller sind, als irgendeine Platte, wir reden hier ja von 30 m Tiefe, da sollte der Druck vieleicht nicht so hoch sein, aber wir wollen es ja so realistisch wie möglich gestalten.
      In der Tat
    • So ich versuche jetzt auch mal ein wenig meine Gedanken zu verfassen.
      Es bezieht sich nicht alles auf Jeifels Vorschlag, da auch einige allgemeinere Dinge mit einfließen.

      Zunächst möchte ich noch einmal deutlich Stellen, dass von den ursprünglichen Strukturen in Atlantis lediglich die Bibliothek mit den lebensgefährlichen Fahrstühlen, sowie der Schädel Ashingtons übrig sind, wobei dieser im Nachhinein bearbeitet wurde. Alles andere sind neuere Strukturen.

      Was mich derzeit am Meisten stört in Atlantis sind zwei Dinge. Erstens: Ich fühle mich beengt. Zweitens: Ich habe nicht das Gefühl unter Wasser zu sein.
      Vor allem in den Tunneln findet sich meiner Meinung nach soviel Design, dass von der "Aussicht" gar nichts mehr bleibt. Nicht dass es da derzeit was zu sehen gäbe, aber ich finde, da sollte es etwas geben. Vielleicht Teile versunkener Bauten, vielleicht ein Riff, vielleicht Uboote oder andere Dinge die man Unterwasser erwarten könnte, aber halt irgendwas. Ansonsten kann ich die Tunnel auch in einem Berg bauen, wenn ich eh nichts davon habe unter Wasser zu sein. Die Sichtweite macht es natürlich nicht besser, aber mit der 1.9 werden zumindest die fließenden Wasserränder am Glas gefixt. Zusammen mit einem gefärbten Glas, wird die Sicht deutlich besser.

      Generell hab ich das Gefühl, dass es einige Stellen gibt, in denen versucht wurde möglichst viel Detail auf möglichst kleinem Raum zu verarbeitet. Detail ist erstmal gut, aber mittlerweile finde ich es zuviel des Guten, wenn man das Gesamtbild und die Strukturen nicht mehr erkennt und es in einer krisseligen Masse von verschiedenen Blöcken untergeht. Gerade in Atlantis kann ich mir gut vorstellen, dass ein "glatterer" (nicht platterer), futuristischer Look gut wirken und einen tollen Kontrast zu anderen Projekten bilden würde. Fachwerkprojekte haben wir denke ich genug auf dem Server, es bietet sich an, hier in eine andere Richtung zu gehen und vorher ruhig etwas zu experimentieren.
      Einige haben bereits ein paar Ideen auf der Creativewelt ausprobiert, vielleicht kann man die verschiedenen Ideen und Ansätze mal sammeln.

      Um @Stryke_85s Anmerkungen aufzugreifen:
      Portverbindungen innerhalb Atlantis sind sicher möglich, wenn dies entsprechend dargestellt wird. Quadesh hat seine Karawanen, Blackshire Kutschen, Tiuacen kleine Fähren. Ich sehe daher kein Problem darin, das Atlantis nicht auch ein Fortbewegungungsmittel hat, welches sich in diesem Fall durchs Wasser bewegt.

      Derzeit ist Atlantis ein einziger Salat aus Tunneln und Hallen, in einer Neuauflage wünsche ich mir definitiv weniger Tunnel und mehr durchdacht angelegte Infrastruktur. Einige Ansatzpunkte wären hier:
      • Wie groß ist die Bevölkerung, wie und wo leben sie?
      • WER lebt in Atlantis, welchen Tätigkeiten gehen sie nach?
      • Wie ist Atlantis versorgt, was produzieren sie (sie sind sicher keine Bauern...)? Gibt es Fabriken?
      • Welche Gebäude und Einrichtungen benötigt unsere Atlantische Bevölkerung?
      • Welche Verteilung der Gebäude und welche Anordnung zueinander sind also sinnvoll?
      • ...
      Man kann das Ganze viel weiter spinnen und man muss bestimmt auch nicht alles bis ins kleinste Detail vorher festlegen, aber mit einer Grundidee in diese Richtung kann man sich zumindest überlegen, welche Dinge Sinn haben und welche nicht.

      Ich habe bestimmt irgendwas vergessen was ich loswerden wollte, aber ich lasse das erstmal so zur Diskussion und Anregung stehen.
    • Nun ist es auch mal an mir, meine Gedanken, grober wie auch weniger grober Natur zu verlautbaren, denn schließlich werde ich wohl ansonsten ganz vergessen haben, wie es um die Beschaffenheit dieser Gedankenfetzen bestellt gewesen wäre, wenn ich mich dieser Aufgabe in der nahen Zukunft, also einer Woche, oder in naher, jedoch etwas fernerer Zukunft annehmen sollte. Wie dem auch sei, so möchte ich doch ganz rabiat ankündigen, dass Atlantis meines Erachtens nach nicht nur ein Wrack aufgrund der sich wiederholenden Problematik von Besitztum und Leitung darstellt, sondern schon aufgrund des diesem Projekts zugrundeliegenden Konzepts, beziehungsweise des allgemeinen Unmuts sich unter die Autorität eines ausgeklügelten Konzepts zu stellen und dieses formulierte Vorhaben in einigermaßen nachvollziehbarer Manier greifbar für Außenstehende wie auch angehende Atlanter zu gestalten. Was ich damit meine ist, allem voran, dass man sich gedanklich weder an der Historie, noch an der bestehenden Infrastruktur sowie an den vorhandenen Ausprägungen, dessen was man ab und an auch als Stil zu benennen gewillt war, orientieren sollte. Es ist meiner Meinung nach wichtig, einzusehen, dass Atlantis in seiner heutigen Form, wie auch in den vielen Inkarnationen früheren Zustands, an sich ein Fehler ist, eine Problematik darstellt, dessen Makel derart mannigfaltig sind, als dass man, sofern man denn gewillt ist diese Sache anzugehen und daher folgerichtig zu flicken, letztendlich alles umarbeiten und neukonzeptionieren müsste, so dass ich frank und frei behaupte und behaupten darf, dass man Atlantis neustarten muss, um es zu "retten". Ferner finde ich, dass man von diesem schon recht einfallslosen Namen einen gehörigen Abstand einzunehmen hat, wo dieser doch sehr scheiße ist.

      Da ich meine vagen Gedanken bezüglich der Hintergrundgeschichte schon angefangen hatte zu formulieren, möchte ich mich diesmal primär auf Fragestellungen der Architektur, der Landschaft wie auch des allgemeinen Stils beziehen, wo diese Angelegenheiten doch vorrangig dastehen - vor allem dann, wenn man bedenkt dass es sich dabei um ein Minecraftprojekt handelt. Grundsätzlich würde ich versuchen möglichst wenige Tunnel, also möglichst wenig unnötige Bausubstanz, zu schaffen, da diese mitunter die Reize der anderen baulichen Strukturen, wie auch jene der Landschaft verbergen oder vollends unkenntlich machen. Das tatsächliche Hauptproblem von Atlantis (unabhängig vom eigentlichen Stil) sehe ich darin, man sich dazu verleitet gefühlt hat, alles mit Tunneln zuzubauen und es dementsprechend an Bauten fehlt, anhand derer sich der geneigte Betrachter eine Vorstellung vom Leben oder der gelebten Zivilisation innerhalb von Atlantis hätte machen können. Kurzum fehlt es an glaubwürdiger Infrastruktur, an Wohnstätten sowie Möglichkeiten, die das Projekt von anderen noch weiter hätte abgrenzen und spezifizieren können. Unterseeische Fabriken, hochtechnologisierte Minen, ein Schwimmbad, eine Konzerthalle oder auch eine Abform von einem Einkaufszentrum, wären strukturelle Optionen gewesen, die Kultur innerhalb dieser feuchten Gefilde glaubwürdig darzustellen - Ich will nicht behaupten, dass sich das Projekt zu keiner Zeit in diese Richtung bewegte, doch schien es (mit Blick auf die großen, leeren Hallen und sinnlosen Korridore) doch sehr stark an Ideen dieser Art zu fehlen.

      Atlantis, beziehungsweise ein Projekt, dass das Erbe dieser Müllhalde aufgreifen würde, stelle ich mir sehr strukturiert in Dingen der bloßen Architektur vor, schließlich ist es kein Leichtes dergleichen Bauten zu konstruieren und dann auch jahrzehntelange oder für Jahrhunderte derart in Schuss zu halten, als dass sie nutzbar und wohnhaft bleiben. Innerhalb der Bauten stelle ich mir die Geschichte dann doch etwas anders vor - ich denke da zuerst an üppige Laboratorien, Räume voller Maschinen sowie etwa auch an das Atelier eines exzentrischen Künstlers, doch sind die Räumlichkeiten an sich, also was die Form angeht, dann doch einförmig, ohne aber uninteressant zu sein. Was Gebäude anbelangt, so würde ich diese eher sparsam einsetzen, also eher dazu raten zwei bis drei größere Strukturen zu errichten als etliche Kleine. Allgemein muss man sich stets vor Augen führen, dass Platz ein Luxus darstellt, wenn man von Wassermassen umringt wird und eine offenkuntliche Verschwendung von Nutzfläche nicht in das Schema eines solchen Projekts passen würde - man kann da in gewisser Weise einen Vergleich mit Deichen ziehen, denn jedes Land, jede Fläche wird mühsam der Natur abgetrotzt.

      Abgesehen von dieser Thematik gehe ich sehr stark davon aus, dass sich eine solche Siedlung nicht autonom halten kann, denn gerade Nahrung aller Art wird sich bei dergleichen Bedingungen schwerlich in zufriedenstellenden Mengen herzaubern lassen, wobei ich mir jedoch vorstellen kann, dass man durchaus noch in der Lage dazu sein könnte, Pilze oder ähnliche Lebensformen auf den Tisch zu bringen (jedoch nicht in einer ausreichenden Menge). Handelsrouten sind daher essentiell für das Fortbestehen der Stadt, was so viel heißt, dass trotz der eigenbrötlerischen Postion auf der Karte, doch auch ein Einfluss auf die Welt ausgeübt wird, ausgeübt werden muss, denn schließlich werden Länder wie Shinshuu oder Twaken ihr Getreide nicht umsonst abgeben, weshalb ich zumindest im Fall von Shinshuu davon ausgehe, dass ein kultureller Austausch stattfindet, der über das bloße Tauschen von Rohmaterialien hinausgeht, wo in diesem Land ein größerer Uboothafen besteht und auch Indizien auf neuartige Technologien zu finden sind.

      Landschaftlich würde ich mich von Themen wie unterseeischen Gräben eher fernhalten, da die Möglichkeiten des Spiels lediglich dazu gereichen diese Thematik sehr ungenügend darzustellen. Vielmehr würde ich mich eher auf interessante Felsformationen verlassen, die jedoch nicht in einer solchen kleinen Proximität ineinanderstehen, als dass sie dem neugierigen Blick des geneigten Betrachters im Wege stehen würden, so dass man im Bereich der Hauptsiedlung einen mehr oder minder freien Blick auf die Umgebung hätte. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie wahrscheinlich es ist, dass man sich dort tauchend fortbewegt, doch könnte man für diesen Fall ein paar Höhlen mit Einschlüssen von Luft gestalten. Abseits davon rate ich dazu, einige Bauten in den Fels zu integrieren, da mit dies zunächst einmal logistisch sinnvoll erscheint und zudem auch noch für etwas Abwechslung und möglicherweise Überraschungen führen könnte. Was Flora und Fauna angeht, denke ich, dass es interessant wäre sich an Korallen, Schwämmen oder anderen Strukturen zu versuchen, die der kargen Unterwasserlandschaft ein wenig Leben einhauchen, wobei ich mir auch vorstellen könnte, dass man sich ebenso an Kristallen oder leuchtenden Pflanzen sowie an der Darstellung von größeren Fischen oder auch Walen versuchen könnte - dies stelle ich mir jedoch als äußerst schwierig vor.

      Was Ruinen angeht, halte ich diese ganze Idee für die Umsetzung eines Klischees und bin strikt dagegen.
      Dark humor is like a child with cancer - it never get's old!
    • Hi, auch ich möchte gerne mal meinen Senf zum Thema Atlantis abgeben:

      Ich verstehe das Projekt als eine Art einsame Station, abgeschnitten vom Rest der Welt.

      Hier sehe ich zwei Möglichkeiten:

      1. Die kleine, nicht autonome Station:
      Wie Metal schon geschrieben hat ist Platz Mangelware, was für mich aber heißen würde, dass keine großen Fabriken oder Künstler-Ateliers reinpassen würden. Ich möchte hier auf eine änliche Problematik wie bei Raumstationen hinweisen, die mit wenig Platz auskommen müssen und ständig von außen versorgt werden müssen.
      Es ist eine Art Testraum / Labor, um verchiedene Dinge zu testen, die unter normalen Umständen nicht vorkommen, wie eben bei Schwerelosigkeit im All oder dem enormen Druck unter Wasser. Eine kleine Anzahl von ausgesuchten Technikern / Wissenschaftlern führen unter kontrollierten Bedingungen ihre einsamen Experimente durch. Wozu sonst, sollte man an so einen Ort ziehen, da die Versorgung dieser kleinen Station dermaßen kostspielig wäre, dass ich diese Möglichkeit direkt als Landes-Projekt verwerfe und nur als Einzelprojekt einem Landesprojekt unterordnen muss, welches am Festland eine technologisch hoch entwickelte Gesellschaft zur Verfügung hat.

      So stelle ich mir eine kleine Station vor: (Bitte Wasser hinzudenken)
      [img]http://www.geocities.ws/mars2018de/pictures/marskolonien_treibhaus.jpg[/img]


      2. Die große, autonome Station:
      Hier hat sich aus der kleinen Laborstation mit der Zeit eine autonome Kolonie und daraus eine ganze Gesellschaft gegründet. Wichtig wäre für mich der Grund. Warum ist ein so abgeschnittener Lebensraum anziehend für die Siedler?

      Erklärungsversuche:
      - Bioshok (das Spiel) hat die Lore damit erklärt, dass Wissenschaftler in dieser Unterwasser-Stadt nicht unter den normalen Zwängen der Gesellschaft frei arbeiten konnten. Für mich zu unlogisch, denn nur dafür ist dies wieder viel zu kostspielig! Eher eine Erklärung für eine geheime kleine Testanlage einer allmächtigen Regierung.
      - leicht zu erklären wäre der Grund aus Avatar (dem Film), wo die Menschen auf einem weit entfernten Planeten ein überaus wertvolles Mineral gefunden haben und "DIE FIRMA" keine Kosten scheut, weil die Gewinne hoch genug sind.

      Wenn wir also einen guten Grund gefunden haben, die kleine Station mit der Zeit immer mehr zu erweitern, würden wir nun auch hier eventuell über einiges an Platz verfügen.

      So stelle ich mir eine große station vor:

      [img]http://www.geocities.ws/mars2018de/pictures/marskolonien_halle.jpg[/img]

      Durch terraforming innerhalb geschützer Bereiche (sei es durch Glaskuppeln oder Schutzschilde oder unterirdisch) wird eine eigene Atmosphäre und damit die Vorraussetzung für Ackerbau und Tierzucht geschaffen, wodurch, ab einer bestimmten Größe der Station, eine autonome Versorgung der Siedler möglich wird, weil sonst die Versorgung einer größeren Menge an Menschen nicht mehr kostendeckend erfolgen kann.

      Hier würde ich den fruchtbaren Boden tatsächlich für große Felder und Massentierhaltung nutzen und den unfruchtbaren Felsboden oder wie oben schon genannt Felsspalten als Möglichkeiten für Produkionsstätten, Laboratorien und Fabriken nutzen, um den eigenen Fortbestand zu sichern und die Anlage funktionstüchtig zu halten.


      Egal welche Variante man wählt, die Idee von Metal den sichtbaren Meeresgrund drum herum organischer zu gestalten wäre meiner Meinung nach Vorraussetzung für ein schönes, und logischeres Projekt.

      Das wars erstmal von mir.
      - Bacon macht die Welt besser
      - Bonsai forever
    • Tjo wenn ein Graben nicht tief genug sein kann dann erweitern wir die idde mal:
      (alles nur vorschläge)

      Wie währe es mit einem Tiefseekrater/Tal im Zentrum befinden sich die Haupthäuser in die diversen Kraterwände arbeiten sich auch die häuser ein.

      @Jeifel mit Deckel meinte ich natürlich auch eine kleine kuppel..Was ich nicht tun würde ist das ganze Konstrukt unter eine riesenkuppel stellen.
      Man sollte eher schöne Aussichtspositionen mit kleinen Kuppeln versehen wo der Blick toll ist.
      Keiner würde übertriebene Riesenkuppeln bauen, da es sich einfach nicht lohnt in der Wartung..
      Die Tauchphysik sagt als Faustregel: 10M tiefe sind +1 bar
      in 30m tiefe herrschen also schon 4 bar usw.

      Die Gebäude sollten dann eher mit einem Röhrensystem verbunden sein .
      Kleine Röhren vertragen mehr Druck und können somit auch teilweise gläsern sein.

      [img]http://aquatropolis.mikronation.de/ws_neu/uploads/images/bilder/logo_aquatropolis.gif[/img]

      der Krater Bietet halt mit verschiedenen Felsformationen viele Möglichkeiten um einen schönen Blick z.B. von Kraterrand herunter auf die Konstrukte zu werfen.
      Wer nie riskiert mal auf die Schnauze zu fallen....kann eigentlich nur auf dem Bauch kriechen