[Ausschreibung] Projekt Bluchenfels

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    • [Ausschreibung] Projekt Bluchenfels

      2016 wird wohl das Jahr der Projektentwicklung.

      Wie auch bei Atlantis, handelt es sich bei Bluchenfels um ein sehr altes Craftasyprojekt, welches unter seiner Vereinsamung leidet. Das ursprüngliche Konzept gibt nicht allzu viele Inhalte vor, neuere Belebungsversuche fanden konzepttechnisch bisher keine abschließende Zustimmung, weshalb wir die bis dato noch stattfindenden, wenn auch seltenen Bauunternehmungen in diesem Land einstellen.

      Wir danken @_xHannibalx_ für seine kommissarische Leitung und Bemühungen in der Angelegenheit Bluchenfels und bitten um Verständnis, dass eine Weiterführung mit dem aktuellen Aktivitätsstatus und unfertigem Konzept nicht mit unserem Serverkonzept vereinbar ist. (Solltest du weiterhin Interesse und Zeit für Bluchenfels haben, wären wir über deine Teilnahme an dem bevorstehendem Prozess sehr interessiert).
      Die Bluchenfelspräfixe werden daher bei allen Ehemaligen entfernt.

      Über das Projekt:

      Bluchenfels startete als Einzelprojekt mit dem Ziel ein Gruselschloss zu errichten. Später entstand daraus das vorhaben eine Graftschaft um dieses herum zu entwickeln und das Projekt wurde befördert. Eine Wiederaufnahme sollte sich möglichst an diesen Ideen aufhängen.
      Da sich hier anders als in Atlantis eher weniger gebaut wurde, wäre es auch möglich daraus wieder ein Einzelprojekt mit entsprechender Einschränkung des Gebietes zu stellen, Vorrang hätte aber eine Weiterführung der Grafschaft.

      Vorhandene Bausubstanz:
      Spoiler anzeigen
      [img]http://s5.postimg.org/f3rb6rdif/Screenshot_2016_03_04_21_57_31.png[/img]

      Das Schloss ist wie erwähnt das ursprüngliche Bluchenfels, unter diesem finden wir auch die Farmen und das etwas rudimentäre Lager des Projektes. Ein Parallelweltportal ist vorhanden.
      Das Bauerndorf zeigt Versuche aus verschiedenen Epochen und von verschiedenen Spielern, die Bauwerke im Westen sind aus der vorläufigen, experimentellen Planung, deren Konzept aber nicht final angenommen wurde.
      Bei allen Strukturen müsste eine neue Leitung eine Erhaltung im Bezug auf das zukünftige Konzept überprüfen.

      Screenshots:
      Das Projekt ist gut von Ituria aus erreichbar und sollte besser vor Ort betrachtet werden. Neue Ideen ohne vorherige Kenntnis der vorhandenen Strukturen sind auch nicht verkehrt.


      Anforderungen für eine Projektübernahme:

      • Konzepterstellung (Lore, Geschichte, besondere Merkmale)
      • Erstellung eines Stilportfolios (Vorbauten, Screens, Inspirationen)
      • Langzeitmotivation
      • Mitgliedschaft, evtl. engagierte Neulinge nach Absprache
      Als kleineres Projekt könnte man darüber nachdenken ob man mit einem Mitglied und Neulingen beginnt um das Projekt dauerhaft aktiv zu halten sollten sich aber früher oder später mehrere Leute in der Verantwortung sehen, neue Mitglieder anzuwerben und in das Konzept des Landes einzuführen. Eine Aufgabenverteilung ist sicher untereinander ausmachbar, wichtig für den Server ist die Präsenz und Aktivität der Beteiligten, sowie die Möglichkeit für neue Spieler bei Eignung einzusteigen.
      Im Falle einer Rückführung auf ein Einzelprojekt entfällt diese Auflage natürlich, das Projekt würde aber deutlich in seinem Umfang reduziert und der restliche Teil eingestampft werden müssen.

      Mögliche Hilfestellungen:

      • Entfernung unterirdischer (natürlicher) Strukturen
      • Hilfe bei der Entferung alter Bausubstanz
      • kein Terraforming, evtl. Wiederherstellung einiger Bereiche aus Backups (sofern möglich)


      Aufforderung an Interessenten für die Übernahme:

      Erstellt einen Übernahmeantrag (wie einen Projektantrag) in einem eigenen Thread und präsentiert eure Ideen, euer Konzept sowie eure Motivation, warum ihr diese Projekt übernehmen solltet.
      Da es bereits Anträge gibt, überlegt euch, ob ihr euch mit diesem identifizieren könnt und eine Zusammenarbeit möglich wäre oder bringt eure Verbesserungsvorschläge mit ein. Wenn nicht, erstellt einen eigenen Antrag.
      Alle Anträge sind zur Diskussion freigegeben, sollte uns ein Antrag gefallen, werden wir weitere Verhandlungen ansetzen. Es gibt keine zeitliche Begrenzung, bis wann die Anträge eingehen müssen und es giltebenso nicht "wer zuerst kommt, malt zuerst".

      Sein Gründer ist zwar weiter ein treues Mitglied der Community, aber die Lust an Minecraft hat er schon länger abgegeben, daher sucht auch dieses Projekt nach ein paar lieben Menschen, die es wieder aufpäppeln.
      Anders, als bei Atlantis, gibt es bereits zwei Anträge zur Wiederaufnahme (von @_xHannibalx_ und @LKGLS), deren Ideen zur Diskussion ausstehen und deren Durchführbarkeit bzgl. Lore und Aktivität der Initiatoren evaluiert werden müssen.



      Aufforderung an alle, die Ideen haben, aber nicht an einer Übernahme interessiert sind:


      Postet eure Ideen, Inspirationen, Architektur- oder Konzeptschnipsel unter diesen Post. Vielleicht sind einige Dinge dabei, die den Interessierten einen Ansatz geben oder gut in ihre Planung passen würden. Diese müssen weder auf einander aufbauen, noch später tatsächlich ins Konzept mit einfließen.
      Diskutiert die vorhandenen Vorschläge.
    • Erstens:
      the reports of my death have been greatly exaggerated

      Zweitens:
      Ich bin zurück

      Drittens:
      I WANT IT ALL...(and i want it NAU!)

      Ich der grosse Baron von Ashington (manchmal infarmer weise des vampirismus bezichtigt) sah auf eure Bauten und muss sagen das ich über das fehlen euer Kreativität enttäuscht bin.
      Spoiler anzeigen
      auch ausserhalb von Bluchenfels, aber das sind auch die strohütten und Matschhäuser stumpfer Wilder!
      . Die ist jedoch nicht eure Schuld.

      Es ist meine. Eine lose und abwesende Führung führte zu einem künstlerischem Vollversagen in Bluchenfels.
      1. Wenn ihr Häuser baut, baut auch bitte Böden in besagten Häusern und lasst dor nicht eingach das grüne Unkraut wachsen
      2. Netherstone bitte nur in Maßen...NICHT in Massen....das sieht unsinnig und unpassend zum Rest der Baumaterialien aus
      3. Wir sind nicht Walhalla...noch sind wir ein nordischer Kult...bitte keine nordischen Häuser...wir sollten uns mehr an einen monotheistisch gottesfürchtigen Baustil halten.
      4. es werden keine Hügel oder Küsten ausgehöhlt um Häuser REIN zu bauen...für sowas gibt es passende designs aber in diesem Witz einer Hafenstadt ist dies nicht vorhanden.
      5. (letzter punkt (VORERST)) WAGT ES NIE WIEDER DAS SCHLOSS ZU VERSCHANDELN! (ich meine die wiederliche Kobbelstonetreppe am eingang)

      Ich erwäge es ernsthaft momentan die Administration darum zu bitten das Land zu resetten

      Ich wurde für neuen Häuserdesigns inspiriert ( Hauptsächlich dank ,,The darkest Dungeon'')

      Hier ein paar optische Bauideen

      [img]http://static1.gamespot.com/uploads/screen_kubrick/416/4161502/2789795-darkest-dungeon-2.jpg[/img]

      [img]http://www.darkestdungeon.com/wp-content/uploads/happy.png[/img]


      Wo das herkommt gibt es nochmehr...ich will aber den Threadt nicht zumüllen.


      Bluchenfels wird aus der Asche neu auferstehen und wieder die führende Kraft im Welthandel von Hoes und Fackeln sein!!

      Ich würde gerne Bluchenfels neu übernehmen (wäre auch dafür das das Bion in Tundra verändert werden würde ( grosse welpenaugen an Verwaltung)
      Ich habe sehr viele ideen, wie verlassene ruinen, uralte Dörfer, halb versunkene Dörfer (und vielleicht eine Fabrik für Fackeln und Hoes, die von Scheiterhaufen angetrieben wird (vielleicht)



      Der Baron hat gesprochen!
    • Wahrlich: Der Baron hat gesprochen und so will ich es ihm gleichtun, auf dass meine Gedanken Anklang finden mögen oder durch die Kritik an denselben etwas besseres erblühen mag, denn schließlich ist mir viel daran gelegen, dass auf dem finstren Bluchenfels vielleicht doch noch ein kleines Blümelein seine Heimat finden mag oder gar ein garstiger Strauch - wie dem auch sei, Hauptsache: Bluchenfels lebt und lebt hoch. Dieser Zustand, diese untote, unkreative und unbelebte, stumpfe Starre in die das Projekt verfallen war und die selbst dann nicht wich, wenn sich mal wieder jemand anschickte bezüglich des Puzzles an Trümmerteilen und halberdachten Gedankenexperimenten irgendetwas dahinzuzimmern, hat der ganzen Unternehmung Craftasy wahrhaftig nicht gut getan (dies ist allem voran der Tatsache geschuldet, dass Bluchenfels als das einzige "Sumpfprojekt" besteht), dennoch besteht noch Hoffnung auf Besserung, sprich: eine totale Vernichtung, wie sie etwa in Assindia erfolgte ist nicht notwendig, wo die bestehenden Strukturen nicht allzu unsachte das Landschaftsbild verunstalten, außerdem kam noch niemand auf die grandiose Idee einer großflächigen Plättung, was man dem Projekt und seiner wechselhaften Belegschaft doch sehr zu Gute halten kann, oder etwa nicht?

      Ich möchte keine Karten entwerfen oder mich groß an der eigentlichen Planung beteiligen, viel mehr möchte ich mich mit den nackten Fakten und ihren ebenso nackten Hinterteilen beschäftigen und wie man mit diesen umzugehen hat, wenn man Bluchenfels anzugehen gewillt ist. Ersteinmal grenzt das Land der Vampire, Hexen und ignoranten, Heugabel schwingenden Dorftrotteln an das Land der fanatischen und ebenso ignoranten Möchtegernazteken, was so viel heißt, als dass man vor die Herausforderung gestellt wird, in irgendeiner Weise einen Übergang zwischen diesen zwei Themen herstellen zu müssen, denn eine exakte, klare Grenze, was das Klima, die Kultur oder die unmittelbaren Machtbefugnisse angeht, erscheint mir ein wenig ungünstig, wenn nicht vollends Banane. Militärisch gesehen hat Tiuacen wohl eindeutig die besseren Karten, also muss es folglich triftige Gründe dafür geben, dass sie in diese Richtung noch nicht weiter expandiert sind (ich tippe auf Aberglaube und möglicherweise könnte auch das Klima sowie der Unwille die Garderobe den Umständen anzupassen eine Rolle spiele), zudem ist es essentiell für eine glaubwürdige Spielwelt den klimatischen Übergang sorgfältig auszugestalten (Kommunikation zwischen beiden Parteien bezüglich dieser Sache ist äußerst wichtig), so dass man auf tiuacenischer Seite vielleicht auf manchen großen Dschungelbaum verzichten sollte und auch etwas Eichenlaub in der Vegetation aufwendet, indes man auf bluchenfelser Seite ein paar kleinere Tropengewächse mit einplant. Zudem würde ich die Besiedlung des Grenzgebiets eher einschränken, da zum einen ein sichtbarer kultureller Übergang anhand der Bauwerke schwer handzuhaben ist und ein Niemandsland an der Grenze den Konflikt oder zumindest die Diskrepanz beider Zivilisationen auf vortreffliche Weise darstellen würde.

      Architektonisch sollten sich die Bauten unbedingt von typischen Fachwerkbauten unterscheiden und möglicherweise sollte Stein eine größere Rolle zukommen als dem guten, alten Ziegelstein. Zum Teil könnte ich mir vorstellen, dass man die Häuser in den Boden baut, andererseits könnte man einige Bauten auf Stelzen basteln. Gerade in Punkto Keller und Höhlen könnte sich das Projekt besonders profilieren, denn geheime Höhlensysteme unterhalb der Dörfer oder auch eine archetypische "Drachtenhöhle" fände ich an dieser Stelle angebrachter als etwa in Caldera oder Arboria. Da ich bisland den Eindruck erhaschen durfte, dass man im Lande Bluchenfels doch eher bäuerlich unterwegs ist, denke ich, dass es auch angebracht wäre einige, richtige Felder anzulegen, die über das Niveau eines größeren Gemüsegartens hinausgehen, doch würde ich diese Thematik auch nicht übertreiben und vielleicht auch nicht mitten im Sumpf aufgreifen, sondern wenn überhaupt in jenen Gebieten, die bereits über weniger durchnässte Böden verfügen. Auch der Weidewirtschaft sollte ein Platz eingeräumt werden und so schön die Thematik mit dem dunklen Wald auch sein mag, so finde ich schon, dass man versuchen könnte größere Teile des Landes wie eine gemachte Kulturlandschaft aussehen zu lassen.

      Bezüglich der neueren Bauten, also speziell jener von Hannibal, schließe ich mich der Meinung des Barons an, doch denke ich nicht, dass es angebracht wäre, die Biome weiter anzupassen. Zudem würde ich eigentlich eher eine neue Führung bevorzugen oder eine, die sich aus neu und alt zusammensetzt. Ich hätte da noch einige andere Gedanken, bezüglich Themen wie Verkehrsverbindungen, Lore, Baustil, wirtschaftlicher Fokus und einige Ideen was Bauwerke angeht (auch so was wie Schanzwerke und Motten nahe der Grenze oder mitten im Land - quasi als Fingerzeig in Richtung einer bewegten Vergangenheit), doch werde ich damit erstmal den weiteren Verlauf der Diskussion abwarten.
      Dark humor is like a child with cancer - it never get's old!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von MetalGandalf ()

    • Bezüglich der bluchenfelser Peripherie habe ich mir gedacht, dass man das nicht-sumpfige Gebiet im Westen derart überarbeiten könnte, als dass daraus ein agrarwirtschaftlich intensiv genutzter Landstrich entstehen wird, wobei ich anmerken will, dass ich in Richtung der Grenze zu Tiuacen eher dahin übergehen würde, einen Wald zu gestalten, da dieser zum einen mannigfaltige Optionen bietet, den klimatischen Übergang zu meistern und zum anderen, kann ich mir nicht einfach so vorstellen, dass der bluchenfelser Pöbel unbehelligt neben Quetal siedeln kann. Möglicherweise sind noch die Überreste einer alten Straße erhalten, doch stelle ich mir die Traditionen beider Länder dergestalt vor, dass die gegenseitige Xenophobie einer funktionalen Straßen- und damit Handelsverbindung im Weg steht. Der Übersicht halber habe ich eine grobe Karte "gezeichnet" die vage die Umrisse der genannten Region hervorhebt:

      [img]https://picload.org/image/wprpoda/bluchenfelseragrarland.jpg[/img]

      Größere Weizenfelder, kleinere Kartoffelfelder, wie auch Gemüsegärten, eingezäunte Weideflächen, sowie vereinzelte Bäume zeichnen das Landschaftsbild. Hecken und ab und an auch ein kleiner Steinzaun trennen das Hab und Gut der Gehöfte, die selbst nicht unbedingt zu einem Dorf gemengt dastehen, sondern über die ganze Fläche verteilt auftreten können. Unter die Vielzahl der Bauernhöfe werden sich durchaus noch andere Gebäude mischen, wie etwa eine Mühle (vielleicht auch mehrere), eine Schänke, sowie zahlreiche Ställe der Viehbauern. Vom Stil her, stelle ich mir die Ecke sehr rudimentär und einfach gestrickt vor, allem voran, weil man ja schließlich zum sumpfigen Kernland Bluchenfels' wie auch Tiuacen in einem nachbarschaftlichen Verhältnis steht und etwas Abwechslung sowie ein Kontrast zum sonstigen Detailreichtum der Ecke gut tun würde - Der Fokus würde quasi hauptsächlich auf der Landschaft, nicht aber der Bausubstanz liegen. Was ich mir als "Eyecatcher" vorstellen könnte wären vielleicht Spuren von Befestigungen, die auf eine unstimmige Vergangenheit hinweisen, diese Strukturen würde ich aber nicht allzu groß anlegen.

      Screenshots einer Beispiellandschaft
      [img]https://picload.org/image/wprplra/2016-03-12_13.35.06.png[/img]
      [img]https://picload.org/image/wprplrl/2016-03-12_13.35.13.png[/img]
      [img]https://picload.org/image/wprplri/2016-03-12_13.35.22.png[/img]
      [img]https://picload.org/image/wprplrw/2016-03-12_13.35.31.png[/img]
      [img]https://picload.org/image/wprpldr/2016-03-12_13.35.41.png[/img]
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    • sieht gut aus und ich bin FÜR deinen vorschlag (auch wenn ich höchstwahrscheinlich ominös angeordnete felsen und ruinen in einigen der felder aufstellen könnte da der alte tunichgut von bauer einfach das land nahm das ihn zugeteilt wurde ohne grosse fragen zu stellen (feuer unter den füssen kann sehr unangenehm sein)