Südküste

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    • Schönen, guten Hallo, liebe Craftasyspieler und Minecraftfreunde, hier ist wieder euer MetalloGandalfLP am Start. Heute präsentiere ich euch meine phaten Ideen zur Südküste Arborias.


      Im Verlauf des letzten Jahres war es uns gelungen den südwestlichen Teil des Landes soweit wieder an den heutigen Stand der Dinge anzupassen. Arboria war lange Zeit ein wilder und chaotischer Fleck auf der Landkarte unserer sonst eher harmonischen Spielwelt, weshalb wir uns dazu entschlossen diesen Umstand zumindest teilweise zu kaschieren, denn schließlich sollten Neulinge und Gäste, die sich zufällig auf das Schiff der Holzfäller bequemen, nicht direkt mit einer ästhetischen Katastrophe sondergleichen konfrontiert werden. Außerdem war Arboria in einem Zustand, welchen man in Hinblick auf das angestrebte Gesamtkonzept und Gesamtkunstwerk Craftsy, nicht mehr tolerieren konnte. Da das Land relativ zentral und nah an den Projekten Quadesh wie auch Blackshire gelegen war und Ressourcen durchaus auch vorhanden waren und immer noch vorhanden sind, war die Logistik nicht sehr aufwendig zu organisieren, so dass wir uns alsbald ans Werk machen konnten und die Arbeiten zeitig beendeten.

      Nun stehen wir kurz vor dem Beginn einer weiteren Phase im langen Leben Arborias, denn schließlich kann man mitnichten sagen, dass wir bereits fertig geworden sind, wo viele Landstriche dieses gepeinigten Landes weiterhin die Narben langer Phasen konzeptloser Narretei tragen und auch die Auswüchse alter Weltgeneratoren gleichsam ithyphallischen Monolithen aus der wunden Erde ragen. Man kann nicht alles auf einmal schultern, so gerne man dies auch wollte, doch kann man Stück für Stück, Tag für Tag, Woche um Woche und Jahr für Jahr seinen Anteil an dem Kunstwerk Craftasy leisten und ich gedenke daher, nun wieder etwas an Arboria zu werkeln. Um genau zu sein, habe ich vor, den besagten Landstrich fortzusetzen, wobei ich mich zunächst an der Südküste halten werde, da diese als Region einen empfindlichen Übergang darstellt, den es penibel zu gestalten gilt. Da die visuellen Dimensionen, deren Fortsetzung entlang dieser Küste alsbald hoffentlich stattfinden werden, bereits in Hülle und Fülle in dem bereits bearbeiteten Gebiet bestehen, möchte ich mich nicht allzu sehr in beschreibenden Details der Flora verlieren, wo man sich dieser Ästhetik viel einfacher durch einen Ausflug in die Region gewahr werden kann. Doch möchte ich alle wichtigen Eigenschaften der Ecke zusammengefasst wissen, damit niemand im Unklaren über die Dimensionen und Ausprägungen dieser Unternehmung ist.

      Die Bäume werden als Mischung, bestehend aus arborianischen Laubbäumen und kleineren, quadeshartigen Bäumen, die Landschaft harmonisch gestalten - Sie stehen im Vordergrund, denn es ist nunmal so, dass weite Teile Arborias mehr oder minder von der Natur beherrscht werden. Schroffe Klippen werden weitestgehend abgeschliffen und weichen sanften Hügeln. Büsche, Blumen, hohes Gras und andere Gewächse runden die Eigenschaften der anderen Elemente ab und unterstreichen durch ihr Aufkommen oder Fehlen die klimatischen Bedingungen. Die Biome der Gegend werden wahrscheinlich angepasst, doch kommt es dazu natürlich erst ganz zum Schluss. Desweiteren wird es an einer Stelle der Küste eine kleinere Ruinenstätte geben, welche man als Siegerdenkmal der Natur über vorhergegangene Generationen von Holzfällern ansehen kann. Die Herkunft dieser Ruinen liegt weit in der Vergangenheit des Nachbarlandes Quadesh begründet, denn bevor dort das Sultanat fußfassen konnte, herrschte das Parsenreich über die Weiten der beiden Wüsten und erreichte in Hochphasen der Expansion sogar das entlegene Arboria.

      Da ich nicht möchte, dass man nach Lektüre der vorangegangenen Zeilen und Absätzen immer noch im Unklaren bezüglich der Umrisse des Aktionsgebiets ist, ist hier eine Skizze verlinkt, welche ich als grobes Anschauungsmaterial interner Natur erdacht hatte - die Skizze ist verdammt grob, aber ich habe einfach keine Lust, nochmal was ordentliches zu machen. Da man bezüglich des roten Bereichs vielleicht verwirrt sein könnte, möchte ihn damit erklären, dass es sich dabei um ein Gebiet handelt, in dem entweder nur gröberes Terraforming stattfinden wird oder man dort ansetzen kann, wenn der andere Bereich abgeschlossen ist. Grundsätzlich wird die Lage auf dem Boden nicht exakt der auf der Karte oder jener in den Köpfen gleichen, sprich: die Grenzen auf der Zeichnung entsprechen nicht unbedingt dem finalen Stand unserer Vision, denn diesen Zustand sieht man zumeist erst dann, wenn man fertig ist.
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