Anfang eines neuen Konzeptes? Ideen!

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    • Anfang eines neuen Konzeptes? Ideen!

      Moin!

      schön dass Du da bist. Setz Dich ans Feuer, nimm Dir ein Bier (Wasserpfeife, Cola, Wasser) und lausche der Geschichte die ich Dir hier am Lagerfeuer in Arboria erzähle. Sollten während der Erzählung Fragen in Dir keimen so zügele bitte Deine Zunge bis alles erzählt ist.



      Die “neue” Geschichte Arborias, erdacht und erzählt von specialauri.


      Die Geschichte basiert immer noch auf dem Einschlag des Meteoriten der zum Wachstum des Riesenbaus führte. Sie erklärt, wie Arboria seinen Namen bekam und erläutert die beiden “Stämme” die in enger Symbiose zusammen zum Wachstum und zum Erblühen Arborias beigetragen haben.

      Diese beiden Stämme haben die Namen A´r R und b´R r. Die Herkunft dieser Namen ist nicht überliefert, sehr wahrscheinlich hängt sie mit sprachlichen Gegebenheiten aus der Zeit nach dem Einschlag zusammen. Die zusammengesetzten Namen der beiden Stämme wurden schon immer als Name für das Heiligtum und kulturellen Mittelpunkt des Landes, den Riesenbaum, verwendet.

      Frühe Besucher aus anderen Ländern Terra Thusundeas haben zum Namen des Landes beigetragen. Nach einigen Verständigungsschwierigkeiten konnten die Besucher die Namen der Stämme verstehen, “Wir sind A´rR b`Rr” woraus dann der Fremdländername des Baumes “Arbor” wurde, das Land wurde dann im Ausland als “Arboria” bekannt.

      Der Einfachheit werde ich im Verlaufe dieser Erzählung die Stämme einfach Arr und Brr nennen, sonst verbiege ich mir hier ständig die Finger.


      Die Stämme sind sehr unterschiedlich, sind beide Teile des grossen Ganzen was Arboria ausmacht.

      Die A´rR:

      ..sind naturverbundene, erdnahe Wesen die ihren Lebensinhalt in der Pflege und Erhaltung des heiligen Baumes sehen. Der Lebensmittelpunkt ist um den Baum herum, dort befinden sich neben den Wohngebäuden einige Kultstätten. Diese sind rund um den Baum angeordnet, die dort stattfindenden Rituale und dargebrachten Opfer dienen der Ernährung und dem Wohlergehen des Baumes. Die Wohnungen befinden sich zu den Wänden des Kraters (Baum-Tals) hin. Alles ist sehr verwachsen und geheimnisvoll, besteht aus Holz, Laub, Ranken, Stein ist eher selten zu finden. Dieses Volk ist nur ausserhalb des Baumes zu finden.
      Es gibt einen Weg zum Eingang des Baumes der nicht ganz so zugewachsen ist damit die Brr einen Zugang zum Baum haben. Die Arr haben keinen Kontakt zur Aussenwelt, nur zu den Brr.

      Die B´Rr:

      ...sind der “technische” Teil dieser Symbiose. Sie kümmern sich um das Wohlergehen der Arr, sorgen für Lebensmittel, Kleidung. arbeiten in der Mine und sorgen durch Handel für Rohstoffe die nicht in Arboria verfügbar sind. Die Wohnungen befinden sich auf der obenen Ebene mit Blick auf das Tal. Der Baustil ist rustikal, im Gegenteil zu den Arr werden hier aber durchaus Steine eingesetzt, Redstone-Technik ist ebenfalls vorhanden. Dieses Wissen haben sich die Brr durch den Kontakt mit Besuchern angeeignet und weiter verfeinert.


      So, erstmal bis hier hin.

      Bald gehts hoffentlich weiter.
      Ist mir völlig egal wer Dein Vater ist.... wenn ich am Angeln bin läuft hier keiner übers Wasser! :D
    • Weiter gehts...

      Zu den verwendeten Holzarten: Die Arr´Brr-ianer sind sehr konservativ was die Auswahl der Bauhölzer angeht. Es werden hauptsächlich die vier “Alten Arten” verwendet, also Eiche, Birke, Fichte und Tropenholz. Die anderen Baumsorten sind in Arboria nicht heimisch, wurden durch die Tätigkeiten der Holzfäller hier eingeschleppt. Die Arr ordnen jedem der “Alten Arten” eine Gottheit zu deren Eigenschaften sich aus dem jeweiligen Baum ergibt. So ist zum Beispiel die Eiche wegen der Stabilität des Holzes das Synonym für Standhaftigkeit und Stärke (den Sommer), die Birke wegen der ersten Blätter im Jahr für das neue, schnell wachsende, ungeduldige (das Frühjahr), die Fichte aufgrund der stabilen Nadeln für Geduld, Gemeinsamkeit, ausharren bei Kälte (also den Winter) und das Tropenholz wegen des hohen Wuchses und er Ergiebigkeit des Baumes beim Fällen für den Überfluss, die Ernte (passend zum Herbst). Diese vier Baumsorten werden in separaten Heiligtümern die aussen um den Baum herum verteilt sind verehrt. Durch die dem Baum dargebrachten Opfergaben (die direkt den Wurzeln des Baumes zugeführt werden) wird der Baum ernährt und seine Gesundheit sichergestellt. Nur wenn alle Opfergaben zusammen dargebracht werden ist die Harmonie des Baumes gewährleistet, es entsteht kein Mangel. Der Segen des Baumes bringt die Bewohner durchs Jahr, es wird zu jeder Jahreszeit ein grosses Fest zu Ehren der jeweiligen Baumart gefeiert.


      .....und Ende, erstmal!
      Ist mir völlig egal wer Dein Vater ist.... wenn ich am Angeln bin läuft hier keiner übers Wasser! :D
    • Mir gefällt soweit, was du dir ausgedacht hast, daraus lässt sich einges machen.
      Das mit dem Tropenholz würde ich aber nochmal überdenken, da Arboria kein Junglebiom enthält und auch keines erhalten wird. Die tropischen Gebiete finden sich eher in Tiuacen und im Süden Shinshuus. Verbauen kann man es natürlich trotzdem stellenweise, keine Frage, nur ich würde darauf keinen Teil des Konzeptes ausbauen. Wird auch vielerorts als "vergammelte" Variante des Eichenholzes genutzt.

      Wie wäre es stattdessen mit Schwarzeiche? Die wäre von der Klimazone wesentlich besser mit dem Konzept vereinbar. Sich auf die Reihenfolge zu beziehen, mit der sie in Minecraft eingeführt wurden finde ich nicht sehr loretauglich.
      Auch kann ich mir nicht vorstellen, dass Akazienholz in Arboria wachsen und anders als auf dem Weg des Imports als Luxusgut in das Land kommen kann.

      Ansonsten ein schönes Konzept mit dem man gut zu Werke gehen kann. Ich freue mich aufkommende Updates und vertiefende Ausführungen.