Angepinnt Allgemeine Diskussion

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    • Um etwas genauer auf die erwähnten und einige andere Aufgaben einzugehen, die gerade anliegen, stelle ich diese Liste auf, in der sowohl der Auftrag wie auch die jeweilige Position angegeben wird. Da einige der Aufgaben einfacher Natur sind, wäre es vielleicht angebracht, ein, zwei oder gegebenenfalls mehrere Neulinge für unsere Sache zu gewinnen: schließlich ist Sommerlochs bedingt nicht so viel los und diese armen Leute würden hier sonst vollkommen unbedarft umherirren und den Server dann alsbald wieder verlassen. So hat ihre klägliche Existenz wenigstens einen Sinn.

      1. Allem voran gibt es nach wie vor noch einen Teil der Slums von Karthago, den es gilt fertigzustellen. Die Häuser sollten vom Stil her zu den anderen Bauwerken der Armenviertel passen und das Stadtbild abrunden. Als ironisches Detail sind einige Zielscheiben auf den Häusern anzubringen, denn schließlich bedarf es Training, um die Balliste im Notfall bedienen zu können. Koordinaten: 1025 666

      2. In der Region von Brago gibt es immer noch eine Ecke die es zu terraformen gilt und zwar jenen Fortsatz der dortigen Hügel, der dort noch brachial und ungeniert seiner grauen Steinfarbe frönt. Das ganze stellt eine Fortsetzung unserer Arbeiten weiter im Süden dar und ist daher auch so anzugehen. Koordianten: 1300 500

      3. Das Fischerdorf und die dortigen Bäume sind auch als eine Baustelle zu nennen, die noch nicht abgeschlossen ist: 950 2025

      4. Zur Ruine bei 882 1761 könnte sich noch eine weitere gesellen und möglicherweise könnte man dort auch ein verwüstetes Feld designen.

      5. Ein Pfad von Amida nach Opiana ist auch noch zu erstellen.

      6. Was Opiana angeht, so bestehen dort zahlreiche Einzelbaustellen. Unter Anderem müssen zahlreiche Häuser eingerichtet werden. Einige müssen erbaut und eines, die Söldnergilde umgebaut werden. Die Hafenareale und auch einige anderen Ecken müssen umfassend umdekoriert werden, da man ihnen ihr Alter doch schon etwas ansieht. Das Kernstück, die Pumpe, bzw, das Haus, welches diese beinhaltet, muss auch noch erbaut werden. Was die Felder und die sonstige landwirtschaftliche Fläche angeht, werden wir diese Stück für Stück mit den sonstigen Strukturen aufrollen.
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    • Wer heute schon auf die dynamische Karte geschaut hat, wird es möglicherweise bereits erraten haben, wo die Steinklotze- und Säulen nahe Brago unmissverständlich Zeugnis der nächsten Unternehmungen dort ablegen, denn obgleich es eigentlich angedacht war, in der Umgebung von Pselkis weiter fortzufahren, habe ich mich erneut umentschieden und bin wieder guter Dinge, in der Region um den Borgavand weiterzumachen. Das markierte Teilstück ist nicht sonderlich groß und sollte vergleichsweise schnell wieder fertiggestellt sein und da im Endeffekt die ganze Region dort umgekrempelt wird, denke ich, dass es auch am Besten ist, es dergestalt weiterführen, als dass man immer eine kleinere Sektion vorliegen hat, welcher man sich einzeln annimmt, bevor das nächste Stückchen heranrückt. Schließlich haben wir dort einen ganzen Berg, den es aufzuschütten gilt und ich weiß nur zu gut, inwieweit Langeweile den besten Willen und die höchsten Absichten zermürbt und letztendlich sogar zerstören mag.

      Um im Detail auf das anstehende Areal einzugehen, gehe ich davon aus, ihn Anfang der nächsten Woche bereits fertiggestellt zu haben. Ich hoffe wieder auf fleißige Helferlein.
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    • Das klingt wie immer sehr vielversprechend.
      Für meinen Geschmack wird Quadesh aber langsam sehr sehr grün, weshalb ich vorschlagen würde, dass Südliche Teile dieser Berge mehr und mehr von Sand und Sandstein gekennzeichnet werden um einen besseren Übergang zwischen Grünem Hochland und sandiger Wüste zu schaffen.

      Ein komplett von der Desertifikation erfasster Hochlandsbereich wäre sicher auch spannend anzusehen mit toten Büschen und abgestorbenen Bäumchen bzw versiegten Bächen.

      LG Alex
    • In der Tat, diese Beobachtung musste ich auch machen, als ich die nächsten Schritte auf der dynamischen Karte plante, weshalb ich einen kleinen Plan (der in seiner Ausführung sehr vage ist, aber ausreichen sollte) angefertigt habe, welcher das Gebiet um den Berg Borgavand in zwei Gebiete einteilt. Dieser Plan ist nun im Teamspeakchannel von Quadesh aufzufinden. Die roten Gebiete stehen für jene Areale, in denen Sand und Wüste vorherrscht, während es im grünen Bereich sinnigerweise grünt. Wie bereits gesagt, ist dieser Plan sehr vage und ungenau, weshalb Änderungen an diesem und Zuwiderhandlungen durchaus im Sinne der weiteren Herangehensweise sind. Abseits der klimatischen Bedingungen strebe ich auch an mehr mit sanfteren Hängen zu arbeiten, da ich befürchte, dass Klippen und Plateaus im inflationären Maßstab sehr langweilig sein könnten und dem Thema "Berg" nicht unbedingt zu Gute kommen. Da es sich bei dem ganzen Gebiet mehr oder minder um einen Übergang von Quadesh in die Region Arboria-Ituria handelt, werden wir alle viel Fingerspitzengefühl aufwenden müssen und wohl einige Elemente wieder und wieder anpassen, bis es schlussendlich endlich passt. Aus diesem Grund werde ich wohl vorerst mit Clearstone vorarbeiten und viele, sehr viele Markierungen platzieren.

      Abseits dieser groben Planung gibt es noch diese Punkte:

      • Kleines Dorf mit Anbindung an Brago und möglicherweise Arboria
      • Räuberhöhle
      • Zugang zur Kuppel ...


      Das ist noch nicht sonderlich viel, aber die Ideen erfolgen schließlich beim Basteln. Ach ja, die ungefähre Position der Bergspitze wird sich bei 1005 und 466 befinden.
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    • Wo genau ich diesen Plan jzt vorfinden kann habe ich noch nicht ganz verstanden^^
      aber jedenfalls sieht die momentane entwicklung des Berglandes so aus, dass dieses sozusagen die Wetterscheide zwischen Arboria/Ituria und der Wüste Quadeshs darstellt und dem entsprechend sollte bei der gestaltung vorgegangen werden.
      Den direkten Übergang nach Arboria bezüglich der Vegetation würde ich sehr gern persönlich versuchen zu gestalten sobald das bergland soweit fertig ist, da ich ja auch die Küstenvegetation Arborias mit gestaltet habe bzw noch gestalten werde.
      Bezüglich des Dorfes müsste man sich noch einiges Überlegen (Erwähnung in Arborias zukünftigen Konzept?) .

      Bin sehr gespannt und allzeit bereit zu helfen :)

      LG Alex
    • Eine kleine Zwischenmeldung - denn schließlich passiert auch in Quadesh ab und an mal etwas - : Die Küstenregion im unmittelbaren Norden der behaglichen Minenstadt Brago wurde etwas beschnitten, da ich befand, dass diese sehr aride Region doch etwas sehr in Richtung des fruchtbaren und feucht, fröhlichen Arboria herausragt und dies einen unpassenden und viel zu schnellen Übergang ergibt. Da es klar ist, dass wir nicht die ganze Nordküste im Rahmen einer größeren Klimaanpassung bearbeiten können und sollten (Es grünt schon genug im Lande Quadesh), wird nur stellenweise für Küstenvegetation gesorgt, während indes der Rest dem Wüstenschema treu bleibt. In Richtung des Berges Borgavands, wird der Übergang jedoch wesentlich akribischer und langsamer vonstatten gehen. Ich bedanke mich hiermit bei den Neulingen: C3ntrac und MineGregg, die uns bei dieser doch sehr langatmige Aufgabe unterstützt haben.
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    • Aufgrund des Updatevorgangs zu 1.8.1 sind große Teile Quadeshs mehr oder minder einfach verschwunden. Betroffen sind vor Allem Pselkis und andere ältere Stellen, jedoch auch neuere Gebiete, wo mit älteren Blöcken gewerkelt wurde. Die Problematik basiert darauf, dass in längst vergangenen Zeiten die MetaIds von per Hand platzierten Blöcken nicht immer den von natürlich vorkommenden Blöcken glichen. Da hiervon primär Sand, Sandstein, Gravel, einige Arten von Slabs und Treppen betroffen sind, ist klar, dass Quadesh als ältestes Projekt am schwersten zu leiden hat. Durch Backups ist es natürlich möglich, die MetaIds auszutauschen, doch wird dies einige Zeit dauern, so dass ich gezwungen sind, fürs erste einen Baustop auszurufen!
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    • Quadesh ist soweit wiederhergestellt, weshalb ich den Baustop hiermit wieder aufhebe! Da wir durch das neuste Update über eine Vielzahl an neuen Möglichkeiten verfügen, sollten wir uns nun daran machen, unsere Bestände durch die neuen Rohstoffe zu ergänzen. Gerade die neuen Sorten von Stein könnten wir gut in Nysa verwenden, um dem Steinbruch den letzten Feinschliff zu geben. Abseits davon würde ich gerne die Terraformingarbeiten im Nordwesten fortsetzen.
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    • Puhh oha seit 1.8 hätte ich so viel zu tun :D
      Dasa mit Nysa kann ich gern nach meinen Arbeiten abseits von Tiuacen erledigen, wenn du magst. Da schiebe ich meinen eventuellen Hausumbau in Ituria gern mal vor mir her^^ habe eh keine Permissions auf meinem Grundstück^^
      Ähm. Die Permissions in Quadesh erhalte ich wieder?(war glaub ich ab und zu owner und ab und zu member)*Engelsblick*
    • Abseits einiger Randnotizen und beiläufigen Bemerkungen wurde bislang um den östlichen Teil Quadeshs geschwiegen und das obgleich diese Region die meiste politische Macht in sich birgt und architektonisch genau dort anzusiedeln ist, wo man ein "Wüstenprojekt" normalerweise verorten würde. Kein anderer Bereich des Sultanats ist so sehr vom trostlosen und lebensfeindlichen Klima der Wüste gezeichnet: Land wie auch Leute sind todbringend. Wichtigste Volksgruppe sind die Kadäer oder Quadarbim, wie sie sich schimpfen, von denen wir wissen, dass sie in einige Stämme gruppiert leben und teils bittere Fehden untereinander verfechten, deren Sinn und Anfang sich den Meisten auch nicht mehr erschließt. Traditionell leben die Kadäer eher nomadisch und ziehen mit Vieh, Weib(ern) und Gepäck durch die Weiten der Wüstenlandschaft, doch entwickelte sich durch das Erstarken des Sultanat, welches hier nebenbeibemerkt seine Wurzeln hat, an einigen Stellen auch eine urbane Stadtkultur, die heute parallel zum altehrwürdigen Pastoralismus besteht. Da in den Städten ein hoher Bedarf an billiger Arbeitskraft wie auch an Fachleuten besteht, wurden seit der Legalisierung der Sklaverei unzählige Personen aus allen Kulturkreisen verschleppt und in die Knechtschaft gezwungen. Unglückliche Touristen aus Ituria oder Caldera verbringen ihre letzten Tage unter Tage, parsische Gelehrte lehren kadäischen Rotzlöffeln Mathematik und der Arborianer darf sich beim Pflücken den Rücken krumm machen. Im Erlagen von Macht haben sich einige Stämme hervorgetan (natürlich vor Allem der des Sultans), während sich andere in der "neuen Welt" nicht zurechtfanden, was darin resultierte, dass man auch hier, oder besser: besonder hier in Shra el Anbar wieder das Gesellschaftsmodell vorfindet, welches für die weitesten Teile Quadeshs gültig ist(Schließlich ist man hier am Ursprung). Man verfügt über eine Elite, die sich entweder aus Stämmen oder anderen Gruppierungen innerhalb größerer Verbände bildete (in Karthago wären dies beispielsweise die Altbüger, die sich als Erben der ersten Siedler verstehen), dann gibt es da die abgehängte Masse, die nach oben strebt, deren Ambitionen aber so gut wie müßig sind, wo eine dritte Gruppe, namentlich die der Sklaven als Bedienstete der Elite alle niederen Dienste verrichtet und dazu auch als Wissenschaftler oder Dichter bei Hofe in Erscheinung tritt. So bleibt dem Gros der Bevölkerung nur dieses unbedeutende Vakuum zwischen Herrschaft und Knechtschaft und wenngleich es Manche schaffen sich einen gewissen Wohlstand zu erwirtschaften, sind die Meisten in ihrer Perspektivlosigkeit gefangen.

      Insgesamt sind drei Siedlungen angedacht, die allesamt ein anderes Thema verfolgen. Da ich schon in Vergangenheit mal damit begonnen hatte mir über diese Region Gedanken zu machen, möchte ich an diesem Punkt wieder ansetzen:

      Quataban

      Ich habe in absehbarer Zeit vor eine weitere Stadt zu bauen. Diese Stadt, die von den hiesigen Bewohnern Quataban genannt wird, wird die Hauptstadt des Sultanats von Quadesh sein und daher den Städten Karthago und Pselkis in der Größe ungefähr gleich kommen. Die Kadäer, die Menschen, welche jene Stadt und die umgebenen Landesteile dominieren, leben in einer streng hierarchischen Stamesgesellschaft, die keinerlei Aufstiegschancen bietet. Dies spiegelt sich in der Architektur von Quataban wider: Das Gros der Bevölkerung lebt dicht zusammengedrängt in einem verwirrenden Gewirr aus Gassen, aus denen so manch ein Reisender nie wieder zurückgekehrt ist, während die Behausungen des arroganten Adels sowie die große Moschee, die dem Gott Al-Watar gewidmet ist, wie Monolithe der Pracht aus diesem Meer von Schmutz ragen. Die Stadt ist von einem niedrigen Wall aus getrockneten Lehm umgeben, der fließend in die Behausungen übergeht und von zwei größeren Toren und einigen Kleineren durchbrochen wird. Bezeichnend für Quataban sind zudem die beiden von den Stadttoren zur Kasbah (Stadtberg mit Prunkbauten; ähnlich einer Akropolis) verlaufenden Prachtstraßen. Da die Stadt anders als z.B. Karthago, lediglich über eine spärliche Miliz verfügt ist der Korruption Tür und Tor geöffnet und Reisende, die ihr Schutzgel... ähm, ihren staatlich-genehmigten Wegzoll nicht bezahlen können sehen sich oft als Sklaven im Dienste eines eines Bergbauunternehmens wieder.


      Ich denke inzwischen, dass es der falsche Weg wäre, die Stadt allzu ärmlich darzustellen, wenngleich es natürlich irgendwo auch Unterkünfte für Sklaven geben sollte und möglicherweise auch ein Slum in einem Randgebiet der Stadt. Da viele Kadäer nach wie vor nomadisch leben und das Reisen und Handeln in Karawanen weit verbreitet ist, wären auch Zeltlager sowie eine Karawanserei vor der Stadt durchaus im Rahmen des Angebrachten. Wie dem Zitat zu entnehmen ist, wäre die Formgebung der Stadt mehr minder wild, von unruhigen Aneinanderreihungen von Häusern geprägt, die (zumindest abseits der Hauptstraßen und Kasbah) keinen allzu fachmännischen Eindruck machen sollten, ohne jedoch dabei direkt ärmlich zu wirken. Im starken Kontrast dazu werden der hohe Tempel des Feuergottes Al-Watar, der gleichsam weltliches und geistiges Zentrum darstellt, die Behausungen des Adels und Niederlassungen von Gilden einen architektonisch saubereren und sinnigeren Stil aufweisen und wenn man schon einmal bei dem Stichwort Stil angelangt ist: Wir werden uns hier einige Gedanken machen müssen, etwas neues zu entwickeln, was sich sichtlich vom bisherigen Baustil unterscheidet ohne diesen dabei vollends zu kontrastieren.

      Was die anderen Orte anbelangt, so werden auch diese durchaus ihre Besonderheiten aufweisen, doch über so erhabene Bauten wie die Hauptstadt werden sie natürlich nicht verfügen. Vom Stil her würde ich eine etwas sandsteinlastigere Form des typischen Bauernhausstils vorschlagen, wenngleich man einige gewichtigere Gebäude auch andersartig gestalten kann (man könnte dort einige Kniffe für Quataban ausprobieren).

      Brega

      Brega ist ein verschlafenes Dörfchen nördlich von Quataban und östlich von Brago, in welchem man sich vor Allem der Landwirtschaft und das in unterschiedlichen Ausprägungen widmet. Der beste Tabak soll wohl dort seinen Ursprung haben und auch Kakaobohnen sowie Kokosnüsse werden dort angebaut. Die meisten Bewohner werden wohl Sklaven sein, die in stallähnlichen Behausungen ihre Unterkunft gefunden haben, und Lasttiere, die nicht viel besser als die Sklaven untergebracht sind. Nachdem der langjährige Vorsteher des Dorfes sich der Korruption, der Gotteslästerung und des Hochverrats schuldig gemacht hatte und als Folge dessen gehäutet und gepfählt wurde, ist die Flamme der Gerechtigkeit als Verwalter nachgerückt und hat das Dorf nach und nach zu ihrem Hauptquartier umgerüstet, so dass der Amtssitz nun einer kleinen Festung gleicht.
      Eine Besonderheit von Brega oder eigentlich der ganzen Region wird die Vegetation (ein kleiner Prototyp besteht schon) sein, da wir hier nun endlich auf Palmen zurückgreifen.

      Zimrid:

      Zimrid ist ein geschäftiger Ort am Ostende von Quadesh, der gleichsam Minen- und Hafenstadt ist, an dem geackert, gehandelt und auch geschmiedet wird, denn die dort geförderten Rohstoffe finden in den Hochöfen der Stadt sogleich ihren Einsatz. Da es sich bei Zimrid um den einzigen bedeutenden Hafen Quadeshs handelt, der über keine Niederlassung der KHG oder einer sonstigen karthagischen Organisation verfügt, ist dieser Ort für das Sultanat von besonderem strategischen Interesse, so ist es nicht weiter verwunderlich ist, dass sich hier abseits einer Niederlassung der Flammenden Gerechtigkeit (beide Namen können parallel verwendet werden) auch der Kriegshafen und das Arsenal des Sultanats befindet.

      ungefähre Koordinaten der Orte:

      Quataben: 1700 1100

      Brega: 1750 550

      Zimrid: 2200 1050
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    • Wow da steht ja einiges Bevor. Ich weiß zur zeit absolut nicht wo ich anfangen soll zumal sich meine zeit auch nich gerade mehrt.
      Ich denke ich bleibe dabei Nysa etwas auszuschmücken was nicht sehr lange dauern sollte. Dann helfe ich dir ggf beim aufschütten des Berges im Norden.

      Ganz besonders spricht mich momentan die Kriegswerft in Zimrid an, da ich mich schon eine ganze Weile für ein derartiges Vorhaben interessiere. Ich denke, wie immer sind die Grundsteine schnell gelegt, und die Aktivität wird dann etwas stagnieren, wie üblich. ^^ Aber ich denke das wäre ein schönes Projekt "nebenbei".
    • Patrick und Ich haben gestern mit dem Dörfchen Brega begonnen, was nicht unbedingt heißt, dass bereits handfestes steht, sondern bislang nur auf einige Markierungen hinausläuft, die Häuser und Wege vorzeichnen. Auch zwei Palmen stehen schon, doch die erwähne ich nur der Vollständigkeit halber, denn schließlich habe ich darüber auch schon einige Worte verloren. Dem Anwesen vorgelagert steht ein Dorf, welches man auch als kleinen Basar begreifen könnte. Auf einer Hügelkuppe am Meer steht das örtliche Gildenhaus der Flamme der Gerechtigkeit, welches vormals dem korrupten Aufseher als Wohnstatt diente. Auf die Unterkünfte der Sklaven trifft man, wenn man dem Weg noch ein wenig weiter folgt, aber weshalb sollte man schon dort bei diesem halbverhungerten und schwitzenden Pack vorbeischauen wollen? Kornspeicher werden etwas weiter abseits des Weges gebaut und in die Felder der Plantage integriert. Möglicherweise versucht an den Rändern des Plantagengebiets noch ein Kleinbauer sein Glück, weshalb man jenseits des eigentlichen Bregas durchaus noch ein paar Bauernhäuser bauen könnte und natürlich auch die Ruinen solcher Stätten.

      Da ich mehr oder minder angefangen habe mit offenen Hosen... öhm Karten zu spielen, möchte ich eine Karte aller derzeit angedachter Reiserouten in und auch um Quadesh veröffentlichen. Das liebliche Rosa stellt die Routen der Karawanen dar, welche man nutzen kann sofern man gewillt ist, mit den Pferdeäpfeln im Stall Bekanntschaft zu machen. Grün steht für die Schiffsverbindungen und ja, es ist angedacht: den Hafen von Amida für eine Route nach Zimrid zu verwenden, von wo aus uns weitere Möglichkeiten offen stehen, sofern denn noch Projekte in der Region entstehen werden. Die orange Route steht für eine Schiffsverbindung von Schmugglern, die schon länger angedacht war. Da Karthago mehr oder minder exklusive Handelsrechte für Blackshire hat, hätte eine Entdeckung dieser Schiffsverbindung erhebliche Folgen für die Beziehungen beider Länder (Gut Karthago und sein Handelsnetzwerk ist nicht wirklich ein Land und staatsrechtlich gehört es dem Sultanat an, doch hat es quasi eine mit einem Land vergleichbare Macht). Abseits davon wird dem aufmerksamen Betrachter aufgefallen sein, dass am Borgavand noch ein Dörfchen geplant ist. Dieses Dorf wird zwar etwas dezentral positioniert sein, doch fand ich die Idee, einer Reiseroute nach Arboria sehr ansprechend und dies von Brago aus zu unternehmen erschien mir etwas unpassend, wo es doch schon etwas fern ab wäre (außerdem sind alle Pferdeboxen besetzt und eine Ergänzung würde scheußlich aussehen). Da Arboria momentan wieder brachliegt und das Terraforming in der Region noch lange andauern wird, ist eine weitere Diskussion dieser Thematik irgendwie müßig, wenngleich es dennoch immer interessant ist, über zwischenstaatliche Reiserouten zu sinnieren.



      [IMG]http://www.image-share.com/upload/2783/116m.jpg[/IMG]

      EDIT: Wir brauchen unbedingt Granit, Andesit und roten Sand und falls jemand weiß, wo C3ntrac und MineGregg abgeblieben sind: Es gibt einiges an Bäumen und anderen Ecken, die nur darauf warten gestaltet zu werden.

      EDIT2: Ich habe bei der Karte die Verbindung nach Caldera ganz vergessen.
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    • Sou dann gebe ich mal meinen Senf dazu :)

      Zu C3ntrac kann ich soviel sagen, dass eine baldige Rückkehr seinerseits auf unbestimmte Zeit eher nicht zu erwarten ist. Grund waren, so schrieb er mir viel zu erledigen im RL und im bezug auf seine schulischen Tätigkeiten nebst Computertechnischen Unstimmigkeiten.

      Dann wollte ich mal noch fragen wozu viel Roter Sand und Granit? Wo und wofür werden die Anwendung finden?

      Bezüglich der neuen Steine habe ich ebenfalls in Nysa kleine (aber wirklich eher kleine) Änderungen/Updates Vorgenommen. Cleanstone in der Mauer wurde durch 1.8 Polished <Name des neuen grauen Steins> ersetzt, sowie alle drei neuen Steinarten in eher geringem Maße in die Steilwände integriert.

      Das Palmendesign gefällt mir seeeehr *.*

      Stehen weitere Terraformingarbeiten im Norden, oder eher der bau der neu geplanten Dörfer momentan im Vordergrund?

      Die Reiserouten quer durch Quadesh bilden ja mittlerweile/ in Zukunft dann ja ein schönes Netz, wenngleich ich oft zu faul bin auf die Karawanen zu warten^^

      soviel dazu von meiner Seite

      LG Alex
    • Ich habe jetzt zwar einiges an Information veröffentlicht und möglicherweise vielleicht sogar etwas zu viel, doch will ich nichts überstürzen oder zu viele Sachen auf einmal angehen, so dass letztendlich vieles als Bauruine brachliegt und nichts wirklich einen fertigen Eindruck macht. Daher sollten wir uns auf folgende Gebiete konzentrieren: Opiana, Karmana, Karthago (primär Inneneinrichtung) und Brago( hier müsste die Mine/ die Farmen vollendet werden). Was die Terraformingarbeiten im Norden anbelangt, so sind diese zwar auch wichtig, doch eher von jener Wichtigkeit, als dass man dort alle paar Wochen einen kleinen Teil fertigstellt, denn schließlich können gerade solche Angelegenheiten sehr, sehr langwierig und vor Allem langweilig sein und darauf hinauslaufen, dass man die Lust am Projekt verliert, was ich für niemanden anstrebe.

      Das jetzt begonnene Dorf stellt in vielerlei Hinsicht ein Experiment (hmm, irgendwie ist alles was ich so treibe ein Experiment) dar, wo diese Region allgemein andere bauliche Tendenzen zeigen soll und eine perfekte Gelegenheit bieten neue Blöcke anzuwenden, wobei ich jedoch davor warne, zuviel von diesen neuen Rohstoffen zu verwenden, denn einerseits ist es so, dass sich der Baustil auch nicht zu sehr von dem Üblichen abgrenzen sollte und andererseits sind die Kadäer nicht als die größten Baumeister bekannt, so dass einfachere Bauten durchaus auch einfach sein sollten.

      In Sachen Nysa würde ich vielleicht noch etwas mehr Diorit aufwenden und den Granit möglicherweise verringern oder ganz weglassen, so dass wir vielleicht den Eindruck eines Steinbruchs erwecken können, an dem vor allen Dingen Marmor abgebaut und zugeschnitten wird.

      Schade, dass unsere Neuzugänge schon wieder weg sind, denn sie waren, wie mir scheint, recht begabt darin Bäume zu basteln. Da die Region um den Borgavand ein Übergang zu Arboria und auch Blackshire darstellt, werden dort die sonstigen quadeshtypischen Bäume durch solche ersetzt, die eher jenen ähneln, welche zuhauf auch in Arboria vorkommen. Ich hoffe, dass sich jemand finden wird, der Zeit, Lust und Talent besitzt diese Aufgabe fortzusetzen, denn ich selbst habe irgendwie nicht so das Verlangen mich wieder in einen neuen Typus Baum einzufuchsen, wo ich jetzt schon mit den Palmen begonnen habe.

      Was das Reisenetzwerk anbelangt, wird sich dieses von Quadesh über die ganze Welt ausbreiten und gleichsam einer Spinne in ihrem Netz werden die Geizkragen der KHG darüber wachen.
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    • Supi das war ja im großen und ganzen eine umfassende Antwort auf meine pn die ich dir zukommen lies. (Ich denke anhand des hier veröffentlichten Antwortschreibens ist eine weitere Veröffentlichung der pn nicht mehr nötig, da alles wesentliche besprochen wurde)

      Zudem sollten wir in brago mal Lagerplätze für Andesit, Diorit und Granit schaffen. Ich habe schon etwas gefarmt(nicht sonderlich viel..eine Stacks) und das lungert jetzt im Lager Brago in ner unordentlichen Kiste in der Mitte rum. In Sachen Nysa werde ich noch ein paar Überarbeitungen vornehmen. Mich würde nur immernoch gerne interessieren wofür wir Granit brauchen, bzw wie und wo wir den verwenden wollen:)

      LG Alex
    • In Brago sollten bereits Kisten für die neuen Steinsorten bereitstehen, die von der Anzahl her für unsere Zwecke vollkommen ausreichend sein sollten. Was den Verwendungszweck der neuen Gesteine anbelangt, könnten wir beispielsweise Diorit hervorragend an den oberen Hängen des Berges, welchen wir gerade basteln, verwenden. Dies würde den Übergang zum schneebedeckten Gipfel möglicherweise fließender und realistischer ausschauen lassen. Andesit hat sich bereits als Ergänzung zum sonst schnöden Mauerwerk bewährt und Granit kann ich mir durchaus in der nordöstlichen Kulturregion vorstellen, wo es als Schmuckstein, etwa für Zinnen aufgewandt wird.

      ich habe die Markierungen um den Borgavand nun wieder um ein paar Präzisierungen ergänzt. So sollte nun ersichtlich sein, an welchen Stellen des südlichen Rands die Hänge wieder steilere Formen annehmen. Allgemein würde ich vorziehen, wenn wir erstmal diesen ausgestalten bevor uns in Richtung höherer Region verschlagen. In dem Gebiet zwischen dieser Markierung und der Gegend, wo wir unsere letzten Fortschritte erzielt haben, liegen noch tonnenweise Sand. Da ich denke, dass wir diesen durchaus noch gebrauchen könne, sollten wir ihn großflächig abbauen und zunächst lokal einlagern.
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    • So auf Anfrage werde ich nun kurzer Hand mal die neuesten Fortschritte, die wir in Quadesh zu verzeichnen haben.

      Grob ist festzuhalten, dass sich unser Tätigkeitsfeld doch primär auf den Borgavand im Norden beschränkt, was selbstverständlich nicht bedeutet, dass andere Regionen im Zuge der Version 1.8 gänzlich in Vergessenheit geraten sind.


      Da schaue ich zuerst mal auf besagten Borgavand.

      Das Tal, durch welches sich ein Weg nach Arboria zieht wurde überarbeitet und bekam durchaus Charakterliche Merkmale eines Canyons.

      Der angedachte Berg dehnt sich durch umfangreiche Terraformingarbeiten, in Form des Sandentfernens und Steinaufschüttens bereits merklich in Westliche richtung aus, sodass die Kuppel vermutlich bald nicht mehr von außen als solche zu erkennen ist.

      Diese aufwendigen Arbeiten, die auf dauer doch etwas eintönig werden haben in der letzten Zeit sehr große Schritte nach vorn getan, sodass einige Hänge bereits mit Vegetation bestückt sind.

      Desweiteren wurde eine Kristallhöhle erschaffen von der sich am Besten jeder ein eigenes Bild abstatten eines Besuches machen kann.

      In der Kuppel wurde derweil Holzkohle hergestellt und neuer Stein zum aufschütten des Berges gebrannt.



      Im Sinne des 1.8 Updates lässt sich zusammenfassend formulieren, dass diverse Regionen, d.h. Karthago, Brago, Nysa & Karmana betreffend, sowohl einiges an Stein durch Andesit sowie Eichen- durch diverse andere Zäune ersetzt wurden.


      Desweiteren wurden die Standorte für drei weitere Städte im bisher eher unbesiedelten Nordosten Quadeshs festgelegt und in Brega bereits einige Markierungen festgesetzt.

      Ich denke, dass ist ein kurzer aber doch etwas umfassender Überblick, wie in Quadesh die Zeit verbracht wurde.


      Fortzuführen sind in Zukunft die Terraformingarbeiten im Norden, der bau der 3 Dörfer + einem Bergdorf sowie die allgemeine Aktualisierung Quadeshs mithilfe der neuen Möglichkeiten.
      Die Minen von Karmana und das unfertige Sklavenuartier wären unter Umständen mal eine Arbeit für interessiere und arrangierte Neulinge. Der Tempel in der Grube Karmanas ist ebenso unfertig.

      soviel dazu:) Ich ahne ich habe etwas wichtiges vergessen ^^ wird dann hinzugefügt

      LG Alex
    • Es mag mal wieder eine Weile her sein, dass hier etwas passiert ist und eigentlich wollte ich schon längst wieder beschrieben haben, was in den Landen Quadesh vor- und vorangeht, was getan und was noch getan werden muss, doch kam mir immer irgendetwas dazwischen: zumeist wohl eine Schreibblockade. Nichtsdestotrotz wurden erhebliche Fortschritte erzielt und einige Hürden überwunden, was jetzt aber nicht heißen soll, dass ich mich primär mit Vergangenen aufhalten werde oder soetwas wie monatliche Baufortschritte zu katalogisieren mich anschicke, denn für derlei Fleißarbeiten bin ich wohl oder übel zu faul.

      Allem Voran wurde in der Region Borgavand gebastelt, eine sehr zähe und fast bemitleidenswerte Aufgabe, doch war es möglich große Teile des Berges zu erschließen und plannungstechnisch an Klarheit wie Spitzfindigkeit zu gewinnen, wo nun weite Teile vorgezeichnet und wiederum andere Teile derart markiert sind, dass es abseits des Nervenaufwands eigentlich kaum noch eine Herausforderung darstellt, sich dort zurechtzufinden. Die Südseite des Berges hat sich ganz besonders gut entwickelt und dürfte alsbald wohl auch als fertig zu benennen sein, so dass man dann von beiden Flanken aus die wesentlich kniffligere Nordseite in Angriff nehmen wird.

      Desweiteren wurden die Slums auf der Nordseite (Karthagos, nicht der des Berges) begonnen und soweit fortgeführt, dass ich mich kurzum dazu entschied, die einstmals angedachten Grenzen dieses Wohnviertels weiter auszuweiten und um einige Gebiete zu ergänzen. Wer jetzt den Enthusiasmus verspürt, diese Arbeit weiterzuführen, darf sich hier gerne melden.
      Ferner wurde auch in Opiana gewerkelt sowie die Türme rund um Karthago erneuert.

      Soviel zu dem, was geschah. Die Angelegenheiten die ich nun darlegen werde, sind erheblich vielseitiger und werden daher in einer geringfügig übersichtlicheren Form in den Fokus gestellt:

      1. An den Südhängen des Borgavands befindet sich eine Markierung wie ein vorgezeichneter Eingang zu einer Räuberhöhle. Diese Höhle wird aus einigen längeren Gängen wie ein paar Räumen bestehen (Schlafstatt, Küche und "Speisesaal", Kaserne, Lager). Da ich nicht mit der Kuppel in Konflikt treten will, ist es notwendig sie ansteigend zu bauen.
      2. Diese Aufgabe hat vor Allem den Sinn und Zweck einen neuen Stil zu erschließen, der besser zu den hiesigen Bergbewohner passt als der typische Bauernhausstil. An den südöstlichen Hängen befinden sich zwei Markierungen zu Häusern in einem jeweils völlig anderen Stadium der Wohnlickeit. Eine Ruine sowie ein Baunernhaus mitsamt einiger Felder und Weidefläche warten auf ihre Fertigstellung. Wer sich dieser Aufgabe annehmen will, sollte primär mit Stein und all seinen Sorten umgehen (kein Granit, kein Andesit, kein Quarz, kein Netherstein) umgehen. Einige Tragfächen aus Holz können durchaus nicht schaden, doch sollten sie nicht so exponiert sein, wie man es sonst gewohnt ist.
      3. Im Südwesten des Borgavands fließt ein Bach ins Meer, dem es bislang aber noch an einer Quelle fehlt. Diese soll in einer Höhle zu finden sein. Ich dachte mir, dass man diese Höhle ähnlich der Kristallhöhle erbaut, aber auch andere Designs sind hier nicht ganz fehl am Platz. Grundsätzlich gilt, das alles geht, sofern es denn gut aussieht und zum Gesamtkonzept passt. Ich war zudem am Überlegen, ob es nicht erstrebenswert wäre, hier einen möglichen Eingang zur Kuppel in Angriff zu nehmen.
      4. Etliche Häuser in Karthago stehen nach wie vor leer und bedürfen einer Person, die auf Sachen Inneneinrichtung versteht.
      5. In Opiana gäbe es einen Saftladen zu errichten.
      6. Die Kanalisation von Karthago sowie die Ruinen Altkarthagos mitsamt der Behausungen der Kanalmenschen und dem Nethertempel müssten erneuert wie angefangen werden.


      Das soll es erstmal gewesen sein und wenngleich ich natürlich nicht alle Aufgaben genannt habe, denke ich doch, dass es sich hier erstmal um einen ausreichenden Batzen handelt, den man versuchen könnte, abzuarbeiten.
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