Angepinnt Allgemeine Diskussion

    • INFO
    • Diskussion

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Der Übersicht halber und um meine Gedanken und einige anstehende Aufgaben einigermaßen ordentlich niedergeschrieben zu wissen, habe ich ich diese kleine Liste aufgestellt, welche einen Katalog an möglichen Unternehmungen darstellt. Bereits angegangene Baustellen werden vorerst nicht erwähnt und wenn doch, werden sie höchstens angekratzt. Mir ist durchaus bewusst, dass quasi alle aktiven Mitglieder Quadeshs derzeit in Arboria tätig sind und unterstütze das Vorhaben, dieses Land vor dem sicheren Aus zu bewahren, dennoch denke ich, dass ein Überblick bezüglich der zukünftigen Planung nicht oder eigentlich nie schaden kann.

      Sollte jemand Auswärtiges Interesse an einigen Punkten haben, so kann er sich in diesem Thread melden, schließlich sind nicht nur Mitglieder Quadeshs gefragt, sondern jedes Mitglied Craftasys und möglicherweise auch der ein oder andere Neuling.

      1. Das Terraforming um Karthago ist nun soweit, als dass es jetzt endlich möglich ist, das nördliche Slum anfangen zu können, dessen grobe Ausbreitung und Lage durch Cobble gekennzeichnet ist. Der Stil sollte ungefähr dem des älteren Gebiets entsprechen. Zur Mauer hin, nimmt der Anteil von Schutt in den Bauwerken wie auch im Boden zu. Die Möglichkeit für eine Wasseransammlung (diesem Morast aus Dreck, Kot und Müll will ich schon erst garnicht als Teich bezeichnen) ist gegeben, muss aber nicht unbedingt genutzt werden.

      2. Es wurde nun auch in der Umgebung von Brago mit Terraformingarbeiten begonnen. Allem voran ist ein Plateau nördlich des Dorfes zu erarbeiten. Die Seite, welche in das Land zeigt, ist gleichsam der Variationen aufzubauen, an denen wir uns schon im Süden erprobt haben. Der meerseitigen Hänge sind jedoch nicht steil, sondern recht flach, ähnlich einer Düne, zu gestalten. Ist dieser Schritt geschafft geht es weiter mit den bestehenden, natürlichen Formationen, deren Ausformung noch der Beta entstammt (da die Karte in dieser Zeit entstand).

      3. Da es sich bei der Region "Shra el Anbar" um das trockenste Gebiet in Quadesh handeln soll, sind ein paar Änderungen an der bestehenden Ufervegetation notwendig. In den betroffenen Regionen werden alle Bäume, jedwedes Gras und alles, was sich Blume schimpft, restlos vernichtet und ausgemerzt! Da diese Operation ohne Karte schwerlich möglich wäre, habe ich auf die Schnelle eine geschaffen, auf der die zu verwüstenden Regionen rot eingezeichnet sind (zudem ist auch die Lage von 2. kenntlich gemacht worden).


      [gallery]1078[/gallery]
      Dark humor is like a child with cancer - it never get's old!
    • Diese neuen Terraformingarbeiten klingen wieder mal sehr ansprechend. In der Trockenen gegend könnte man an der einen oder anderen Stelle auch den Sandstein bis an die Oberfläche ragen lassen. Dann wirkt das ganze unter Umständen noch verbrannter...[Hardened Clay/Roter Sand?]

      Doch ich meine ein kleines Problem zu sehen.
      Da Gutti und ich Momentan im A-Team relativ eingespannt sind, um a) ein Konzept in Zusammenarbeit mit den anderen und b) weitere Planungsmaßnahmen und erste Bau[m]experimente in der Shematic-Welt durchzuführen, fehlen in Quadesh Momentan Tatkräfrige Sklaven - Verzeihung, "Mitarbeiter". Ich werde dennoch ein wachsames Auge auf Quadesh, besonders auf diesen Thread hier werfen, zumal auch der Inhalt meiner Enderkiste und mein ganzes Inventargedöns noch in Brago rumschwirren.
      Wenn bezüglich Arbeitskräfte Engpässe entstehe sollten, würde ich mich, sofern du mir das gestattest auch nach dem einen oder anderem Neuling umsehen, der 1) sein Haus fertiggestellt hat, 2) ein Projekt sucht und zu guter Letzt der wichtigste Punkt 3) mir fähig und verantwortungsbewusst genug erscheint, diese etwas durch die Wüste Quadeshs führen und die eine oder andere Stelle erklären, um ihnen dann, sobald du deine Zustimmung gegeben hast [oder auch nicht^^], eine Art "Praktikum", ähnlich wie es bei Gutti geschehen ist zu ermöglichen, damit du nicht ganz allein in der Wüste dastehst. Sollte dies nicht von Nöten sein, ich aber dennoch Interessenten finde, so werde ich diese an dich weiterleiten.
      Staub mir nicht zu sehr ein in den Dünen, Metal ;)
      Ich werd ab und an auch mal vorbeischaun, denn ganz von meinen Augen unbeachtet kann ich Quadesh nicht lassen^^
    • Da ich derweilen, bis die Taskforce auch bautätig beginnen kann zu arbeiten, im Südwesten Quadeshs beschäftigt bin, wollte ich zunächst nähere Vorstellungen/Instruktionen zum entstehenden Steinbruch haben?
      Heute mal kurz und knapp^^

      1.) Was wird abgebaut? Stein/Quarz?
      2.) Steile seitenwände+schuttanhäufungen+an der tiefsten Stelle eine KLEINE Wasseransammlung??
      3.) ich habe 2 zum Erdboden paralelle "Wege" eingerichtet. Meinungen?
      4.) Eine "Mauer", ähnlich der Karmanas ringsherum? [Ich habe bereits an einer Seite mal versucht, das umzusetzen und bin eig. mit dem Ergebnis sehr zufireden.]
      5.) Sollen später ringsherum einzelne Häuser folgen?
      6.) Wohin wird der ganze Stein eigentlich transportiert? Karthago? Pselkis? Amida?
      7.) Auf welche Art soll transportiert werden? Pferd/Esel/Maultier/Kamel? per Hand?
      8.) Wer hat die Aufsicht über die Arbeiter dort.? Gibt es einen Aufseher oder wird das von außerhalb kontrolliert?
      9.) Ist es in Ordnung, wenn ich an den Steilen Rändern "Reste" ehemaliger Bergspitzen andeute? [Quasi Beginn der Abragung eines weiteren Gipfels, der dort einst vorhanden war]

      -> schade das ich jzt spontan die 10 nicht voll bekomme:D Aber ich freue mich selbstverständlich über Antworten, auf die 9 Fragen. Wenn mir noch etwas in den Sinn kommt, werde ich mich dazu äußern.

      [EDIT]: Wäre eine Art Steinmetz vor Ort angemessen? Und eine Abraumhalde scheint mir ebenso sonnvoll^^
      1. Ich fürchte, da bin mir noch nicht ganz sicher, aber da ich vorhabe bei der Renovierung der Stadt Pselkis auch einiges an Quarz zu verbauen und dieser Rohstoff auch irgendwoher kommen muss, würde ich es begrüßen, wenn sich auch dieses Material in den Felsen des Steinbruchs finden lässt, jedoch nicht vollends, sondern in der Form von Adern, die das Gestein durchziehen. Dabei würde ich auch nicht nicht die rohe Variante des Quarzes verwenden, sondern die bereits verfeinerten Blöcke.

      2. Ja, warum nicht. Möglicherweise hat dort auch wieder eine Krämerseele von Wasser- und Seelenverkäufer sein unseliges Zelt aufgeschlagen.

      3. Dazu kann ich noch keine Meinung abgeben, da ich noch nicht vorort war, doch sofern es denn gut aussieht, kann man dieses Konzept weiterverfolgen.

      4. Ja, das halte ich für eine gute Idee.

      5. Ich denke da allerhöchstens an ein einziges Haus (wohl das des Verwalters) und eine kleine Vielzahl von Zelten, der unterschiedlichen Bewohner dieser Ortschaft. So werden die Wachen, die wieder unter dem Zeichen der Söldnergilde stehen werden, eine Kaserne gebrauchen, die Sklaven würden sich ebenso einer Bleibe "erfreuen" und außerdem bräuchte es noch ein Zelt, in welchem den Genüssen des Tabaks und manch fragwürdiger Substanz gefrönt wird. Zudem könnte man an der Mauer einen kleinen Stall errichten, der dann als Wegstation dienen und Neulingen oder Mitglieder anderer Staaten bei der Erkundung Quadeshs helfen wird. Wenn noch Platz besteht, könnte man noch ein paar speziellere Wohnzelte aufschlagen, wie das eines reisenden Beschwörers oder eines Kunsthandwerkers, der es vermag dem Stein nicht nur olle Quader abzuringen.

      6. Amida fällt da ganz weg, wo es als Zwischenstation und Mine nicht wirklich bedarf an derlei Krimskrams hat. Die Stadt Pselkis ist wiederum bekannt für ihre Gelehrsamkeit und lange Tradition in den Künsten und im höheren Handwerk, also: Metallarbeiten, Töpferkunst, Malerei, Gemmenschneiderei, hochwertige Textilien, Lederarbeiten und Steinarbeiten (von kleinen Gefäßen bis zur monumentaler Architektur). Viele dieser Sparten haben seit der Entstehung des Sultanats in ihrer Qualität nachgelassen, wo zahlreiche Künstler entweder flohen oder ums Leben gekommen sind, sind aber dennoch den meisten ausländischen Produkten soweit überlegen, als dass viele dieser Waren( die nicht nur in Pselkis sondern gar im ganzen parsischen Kulturraum hergestellt werden, wobei Pselkis natürlich das der Produktion Zentrum darstellt) direkt nach Karthago weiterverkauft werden, um dort in den Schatzhäusern der senatorischen Familien zu landen oder, wie dies meistens der Fall ist, nun auch auf dem internationalen feilgeboten werden. Wobei die größten Abnehmer derzeit Caldera und Ituria sind.

      7. Ich denke eine gute Mischung aller erwähnten Methoden, die dann je nach Größe und Form entschieden werden. Da es seit dem Untergang des Parsenreiches weniger Bedarf an massiveren Brocken für den Bau gibt und zumeist einigermaßen handliche Quader und Ziegel verwendet werden, wird die Darstellung des Transportwegs keine Schwierigkeit darstellen. Die Verarbeitung könnte aber interessanter ausfallen, so denke ich da an eine Steinsäge, welche von den geballten Kräften von Vieh und Mensch angetrieben wird. Außerdem müssten in dem Gebiet auch mehrere Wagen bereit stehen.

      8. Es wird wohl einen Aufseher vor Ort geben, bei dem es sich jedoch nicht um einen Besitzer sondern um einen Handlanger handelt. Durch die Lage bedingt, gehe ich davon aus, dass die ganze Aktion als ein ein Joint-Venture der Stadt Karthago (wahrscheinlich durch die KHG) und des Emirs von Padshaha, einem Onkel des derzeitigen Sultans, besteht.

      9. Wenn, dann nur sehr vage und eher klein, da ich die Wüste an dieser engen Stelle nicht zu sehr eingeengt wissen will.


      Achja, der Steinbruch wird dann auch eines Namens bedürfen, weshalb ich meine Listen nach passenden Namen durchforstet habe. Nicht das ich meine diktatorische ablegen wollte, doch begrüße ich hier Verbesserungsvorschläge und neue Ideen, die dabei behilflich sein werden, einen passenden Namen zu finden. Diese Namen habe ich schon herausgesucht: Apama, Nysa, Muttunabaal, Zimrido, Beshillek, Brega, Roshanakhish, Pura, Phraaspa, Darmavir.

      EDIT: Steinmetz und Abraumhalde sind unbedingt von Nöten.
      Dark humor is like a child with cancer - it never get's old!
    • moe1200 schrieb:

      Zu dem Quartz: ich kann gerne etwas davon bereitstellen wenn ihr etwas benötigt... ich habe ja tonnenweise geerbt. ^^


      Das ist ein sehr nettes Angebot und es erfreut mich immer, wenn auch Auswärtige etwas in dieses Unterforum schreiben. Sofern wir etwas vom dem Quarz brauchen werden, werden wir gerne auf dieses Angebot zurückgreifen. Wenn ich dich schonmal hier erwische Moe, muss ich dich aber auch noch etwas fragen und zwar, ob wir nun das Schiff von Lensus kapern ... ähmm, für die Schiffsroute Kaladur-Karthago verwenden können.
      Dark humor is like a child with cancer - it never get's old!
    • Danke für die Antworten auf meine Fragen :) Ich denke mit diesen Angaben, kann ich konkreter weiterarbeiten. Was die Zelte betrifft, werde ich mir wohl noch fähige Hilfe besorgen[müssen]. Einige Quarzadern habe ich in die Westwand gesetzt. Mal sehen, wie ich die noch realistischer gestalten kann. Doch ich befürchte ichw erde eher kaum Massen an Quarzblöcken verbauen.
      Dennoch schätze ich deinAngebot, moe und ich werde auf dich zukommen, wenn ich mal was benötige :)

      Besuche sind gern gesehen. Hinweisschilder von dir Meti, sofern du die Zeit dazu finden solltest wären ebenfalls nett. Zumal, dass nichts in Vergessenheit gerät,während meiner bevorstehenden Tätigkeit in Arboria.
    • Wenngleich es in Sachen Quadesh nun wieder deutlich langsamer voranschreitet, wo nicht Wenige sich jetzt bei der Rettung Arborias engagieren, gibt doch nicht wenig, was man als Fortschritt vermerken könnte. So wird derzeit das Minen- und Oasendorf Brago aktualisiert und vormals unvollendete Strukturen, wie etwa die hiesige Version der allseits bekannten Söldnergilde, wurden fertiggestellt (mit Trainingsplatz und Gefängnis), wobei zu vermerken ist, dass das Gros dieser Arbeiten bereits abgeschlossen wurde - so wurde das Dorf an sich, der obere Teil der Mine sowie Teile der unteren Ebenen bereits vollendet - und eine Besichtigung oder ein gemütlicher Tagesausflug sich durchaus lohnen können. Das Terraforming der Umgebung wurde auch angegangen, doch beschränkt sich diese Unternehmung noch auf Markierungen und ein paar unschöne Stellen, die jedoch alsbald schon erblühen und der Region einen unverwechselbaren Charme verleihen werden. Indes ist auch wieder in Karthago etwas geschehen, doch dazu werde ich noch dann mehr schreiben, wenn man sich wieder auf diese Ecke fokussieren kann, wo nun eher kleinere Sachen wie auch Terraformingangelegenheiten den Katalog an anzugehenden Arbeiten ausmachen und füllen. Dennoch bin ich gewillt einige Anhaltspunkte in groben Worten und Notizen darüber zu äußern, womit man beginnen könnte, sind die jetzigen Baustellen fertiggestellt: Unterstadt von Karthago, Sandwurmloch in der Wüste, Planung von Quataban, Bau einer Mine im Nordosten, Berg im Nordwesten aufschütten, Pselkis renovieren, die alte Bahnstrecke zwischen Pselkis und Amida erneuern, Netherhöhle/tempel vollenden...

      Zudem habe ich auch noch ein paar Notizen, zum neuen Steinbruch, der von nun an den Namen Nysa tragen soll:

      • Der Zugang zum Bergland sollte versperrt sein, den die Hintergrundgeschichte Quadeshs definiert diesen Ort als die letzte größere Bastion des Widerstands gegen das Sultanat. Nur zwei, recht schwierige Pfade oder eine Enderperle führen über den Fels

      • Einige größere Quader, die aus dem Fels herausragen, sowie einige kleinere sollten gut erkennbar sein, um dem Besucher das Steinbruchthema besser zu verdeutlichen

      • Das Haus des Aufsehers hat viel zu viele Fenster( damit verbaut man sich Möglichkeiten für die Inneneinrichtung) und hat zudem kein solides Deckendesign


      Zudem ist mir auch eingefallen, dass man einen Steinbruch für Sandstein auch noch gebrauchen könnte (man könnte an einigen Orten auch Pressen bauen, die Sand zu Sandstein komprimieren), welchen ich in Form einer Grube, mit einem Kran, einigen Zelten und sonstigen Aufbauten an den Koordinaten 1200 900 platzieren würde.

      EDIT: Achja, es gibt nun ein schnuckeliges Schiff im Hafen von Karthago, welches gerne mal die Route nach Kaladur abfährt.
      Dark humor is like a child with cancer - it never get's old!
    • Soo ich werde den Steinmetz erstmal noch bisschen verschönern und dann vorerst wieder nach Arboria auswandern^^ Aber ich denk 1 ma pro woche, vllt auch alle 2 wochen ein paar Tage oder so werde ich in Quadesh weiterarbeiten, dass das nicht ganz ins stocken gerät.

      Bei der Inneneinrichtung bitte ich, wie auch in Karmana um Hilfe, da mir das nur gewissermaßen liegt, wenn die Häuser nich 100% , wie bei der Söldnergilde in einem Stil von Innen gestaltet werden^^ Da baue ich lieber die Berge am Rand noch höher, habe mir diesbezüglich schon etwas überlegt. Karte mit dem Vorschlag wird die Tage folgen ;)
      Die Idee mit dem Sandsteinsteinbruch gefällt mir eig. ziemlich gut. Die Lokation sehe ich mir an, sobald das Projekt Steinbruch so weit fortgeschritten ist, dass ich ruhigen Gewissens eine neue Baustelle anfangen kann^^
      [Zudem habe ich mal eine Steinsäge noch nicht eingeplant in Nysa. Was vorallem an Defiziten im Umsetzen liegt. Vllt kannst du ja einen Prototypen an geeigneter Stelle entwerfen, sofern du lust und Zeit hast :)]

      EDIT: Ich habe versucht das Aufseherhaus im mir besagten Stil zu errichten. Verbesserungsmaßnahmen, bezüglich dieses Gebäudes, bitte ich ohne hiesige Ankündigung schlicht und ergreifend durchzuführen. Was den Steinmetz angeht bitte ich um Absprache :)
      Einen Platz für die Abraumhalde muss ich erst noch suchen. Die Karte ist noch nicht ganz Ideal gelungen. Aber naja^^ das wesentliche ist zu erkennen.
      [gallery]1094[/gallery]
    • In Quadesh wird vielleicht nicht so emsig und schnell gesarbeitet, wie dies zum Beispiel in Caldera und jetzt auch in Blackshire der Fall ist, aber dennoch haben wir in der letzten Zeit einige Fortschritte erzielen können und das trotz des Beginns einer gewissen Aktion, die sich die Rettung Arborias als hehres Ziel gesteckt hat. Hatten es vor Kurzem noch so gehalten, dass die Kräfte gebündelt wurden, arbeiten wir nun wieder mehr durcheinander und verschiedenen Ortes, was die Ergebnis zwar langsamer voranschreiten und ferner scheinen lässt, aber im positiven Sinne zur Diversität und kulturellen Vielfalt des Landes beiträgt, wobei man hier natürlich nicht die jeweiligen Grundstile vergisst.
      So wurde, wie man dies vielleicht auch gelesen hat, sofern man sich denn für diesen Thread interessiert, mit dem Steinbruch Nysa begonnen oder besser: das Projekt wurde reaktiviert, wo es schon einmal begonnen wurde, dann aber lange brach lag und in der Sonne vor sich hinrottete, was nicht sehr angenehm war. Zuzüglich dazu wird die Minenstadt Brago derzeit renoviert und wo es sein muss auch erweitert, was primär darin begründet lag, dass dieses Dorf schon seit ungefähr 2 nicht mehr groß aktualisiert wurde und eine Erneuerung und teils auch eine Umorientierung wirklich von Nöten war. Dabei wurde natürlich darauf geachtet, denn originalen, etwas oldschooligen Charakter der Anlage zu erhalten und diesen durch einige neue Elemente zu erweitern. Abseits von diesem bunten Treiben hat Patrick mit dem Bau eines Bauerndorfes an südlich von Karthago begonnen, welches aufgrund seiner Lager quasi prädestiniert ist, als Vorposten der Rebellen aus dem Bergland zu dienen. Außerdem wurden nun auch in Karthargo erhebliche Fortschritte erzielt, welche bislang ungenannt und den Meisten wohl auch unbekannt waren, wo wir uns bislang nicht wirklich darum bemüht haben, zu propagieren, dass nun das Gros der inneren Stadt (abseits der Inneneinrichtung, die folgt vielerorts noch) fertig ist und es zur Kompletierung derselben nun gereicht, drei Strukturen zu vollenden: Das Stadttor, das Hotel, die ehemalige Shishabar.

      [gallery]1104[/gallery] [gallery]1102[/gallery] [gallery]1103[/gallery] [gallery]1099[/gallery] [gallery]1098[/gallery] [gallery]1097[/gallery]

      und hier noch ein paar Notizen zum Steinbruch:

      1. Bei meinem gestrigen Besuch des Steinbruchs, bei dem auch Silber zugegen war, mussten wir feststellen, dass der Steinbruch etwas zu "glatt" ist. Bei dem sehr grobem Vorgängermodell konnte man deutliche Quader erkennen, eine Erscheinung, die die meisten direkt mit einem Steinbruch assoziieren. es wäre besser, wenn man sich in dieser Sache mehr an dem Vorgängermodell orientieren würde

      2. Ich komme demnächst vorbei und schaue mir an, was man so inneneinrichtungstechnisch machen kann. Die Häuser und auch die anderen Strukturen sehen allesamt gut aus, wenngleich ein paar Tücher doch etwas sehr bunt geraten sind (speziell das, unter dem die Sklaven Zuflucht finden)

      3. Ich würde die Mauer nicht rund weiterführen, da dies von außen etwas langweilig aussieht. Man könnte die Mauer einfach geradeaus weiter führen (vielleicht mit leichter Krümmung) und daduch mehr Gebiet erschließen. Ansonsten gefällt mir der bisherige Plan sehr gut

      4. Ich habe mich im Singleplayer mit verschiedenen Formen von Steinsägen auseinandergesetzt, bin aber noch nicht allzu weit

      Dark humor is like a child with cancer - it never get's old!
    • Die Fortschritte schauen doch bisher sehr gut aus :)

      Ich würde dich darum bitten, sofern deine Zeit das hergibt evtl einige
      Markierungen (steinsäge,kleine Häuser/Hütten/Mauerverlauf/Türme etc.) am steinbruch Nysa zu setzen, was es mir leichter machen wird dort weiter zu arbeiten, sollte ich vllt so 1mal die Woche/alle 2 Wochen dort forbeischneien^^. Um das mit den Quadern und dem Steinbruchtypischen kümmere ich mich selbstverständlich auch noch. Ich wollte nur lediglich einen Hang hinterlassen, der Grundlage bietet dort diese "Bruchstellen/Quader" herauszuhaben bzw einzuarbeiten.

      Zudem bitte ich noch um Meinung (evtl sogar Markierungen ingame) zu dem Gebirgsverlauf. (In der Karte, die in meinem Post vom 20.06.14 zu sehen ist, schwarz markiert.) Wie hoch sollen die Berge werden? Was sagst du zu dem Berg der bereits fertig ist? Ist der kleine Pfad an dessen Seite in Ordnung und geheim genug? :P

      Desweiteren, werde ich die "Tücher/Planen" über den Sklavenquartieren nocheinmal farblich umgestalten. Jedoch wäre es sehr freundlich, wenn ihr mir dazu Tintensäcke, sowie Kakaobohnen in i-eine Kiste legen würdet, sofern noch i-wo was vorhanden ist, denn ich habe gefühlt ganz Brago auf den Kopf gestellt um derartiges zu finden - erfolglos :D. Vllt war ich unfähig oder es liegt noch i-wo anders etwas herum. Würde mich sehr freuen :) Knochenmehl für die Grautöne etc habe ich noch in Nysa und auch so zu Hauf.

      Das wärs auch schon ;) Da ich zu 99% wieder i-was vergessen habe, was mir dann in der nacht einfällt und jeglichen Schlaf raubt behalte ich mir einen edit (als [EDIT] markiert) wie immer vor.^^

      LG Alex
    • Nun, wo alle Häuser in Karthago erbaut und zumeist auch schon eingerichtet sind, ist es an der Zeit sich (abseits einiger Sachen wie den Slums oder dem Stadttor, deren Vervollständigung gleichfalls eine hohe Priorität genießen) einem Ort zu widmen, der im Laufe der Zeit etwas vernachlässigt, wenn nicht vergessen wurde, was kurzgesprochen doch recht ironisch ist, wo das Projekt (gemeint ist die Stadt, nicht Quadesh) doch genau in dieser Region begann und von dort gleichsam eines Pilzes aus dem Boden schoss. Die Rede ist natürlich von der Kanalisation und all den sonstigen Tunneln, Räumen, Korridoren und Engpässen, die dieses Myzelgeflecht dort unten ausmachen, einer ausgesprochenen Neulingsfalle und Brutstätte einer nicht geringen Anzahl von absonderlichsten Kreaturen. An genau diesen Ort führt es uns nun wieder zurück, weshalb ich diesen Moment dazu Nutzen wollte, zunächst einmal eine grobe Bestandsaufnahme der dortigen Strukturen und Projekte aufzustellen, derer man dann noch einige neuere Überlegungen hinzufügen kann. Die Liste erfolgt aus logistischen Gründen in Form einer Auflistung:

      1. Dorf der Kanalisationsmenschen am Sammelbecken (muss weitergeführt werden, Ansätze vorhanden)

      2. Diebesgilde (muss abgeändert/erweitert werden, Ansätze vorhanden)

      3. Netherhöhle, Nethertempel (muss fortgesetzt werden, Ansätze vorhanden)

      4. Untere Ebene (muss fortgesetzt werden, Ansätze vorhanden)


      Grundsätzlich müssen auch einige der fertigen, nicht-aufgelisteten Strukturen "renoviert" werden, was in den meisten Fällen nicht allzu große Anstrengungen gleichkommen wird. Einige Bereiche, die ich dereinst für angebracht hielt, werde ich wahrscheinlich entfernen oder nicht fortführen lassen, wo der Detailgrad von Karthago schon so manchen Rechenknecht zu arg belastet.
      Dark humor is like a child with cancer - it never get's old!
    • Da sich die Arbeiten in Nysa nun doch, schneller als zunächst von mir erwartet, dem Ende neigen steht die Gestaltung der Vegetation im Gebirge, nahe Nysa an.
      Wie bereits abgesprochen, soll der Bewuchs einen Übergang, der Flora Blackshires zur Pflanzenwelt Quadeshs darstellen. Dazu kommt das Gebirgsmassiv.
      Daher mein Vorschlag.
      Wir sollten strukturiert nach Höhenlage, sowie der Wüsten zugewandten und Wüstenabgewandten Seite der Berge machen. Nord und Südhänge zu unterscheiden bietet sich ebenfalls an.
      Ich versuche das ganze jetzt systematisch darzubieten.

      1.) Wüstenabgewandte Hänge, sprich alle, die nicht unmittekbar an die Wüste angrenzen:
      -> Hier schlage ich primär Bewuchs mit Fichten vor. Büsche, bestehend aus verschiedenen Laubsorten sollen vorherrschend sein. Allerdings soll KEIN richtiger Wald entstehen, daher lieber ein paar mehr Büsche anstatt der Bäume.

      2.) Wüstenzugewandte Hänge:
      -> Da sich die Hitze an diesen Hängen staut ist der bewuchs hier doch eher karg und vertrocknet. Lediglich einige Büsche, also die die noch nicht vollständig vertrocknet sind kämpfen hier noch ums überleben, während die Bäume fast kein Laub mehr tragen und nach und nach umstürzen.

      3.) Nordhänge

      -> Palmen sind an diesen Hängen eher weniger aufzufinden. Primär Fichten und einige Büsche schmücken hier das Landschaftsbild.

      4.) Südhänge
      -> Die Fichten schaffen es in den niedrigen Höhenlagen nicht, hier zu überleben. Stattdessen wachsen und gedeien hier eine vielzahl von Palmen und Büschen. Auch einige Blumen gedeien hier.

      5.) Unterteilung in Höhenlagen
      -> Hier gilt es ebenso zu unterscheiden. Zunächst zu den Hängen, die an die weite See grenzen. Hier schaffen, unten am Wasser Palmen, Büsche und andere Pflanzen ein unglaublich idyllisches Landschaftsbild. Einige schichten Blöcke höher werden diese Palmen immer immer kleiner, allmählich von kleinen Fichten abgelöst, die mit steigender Höhe immer größer werden. Die Fichten haben auf ca. 2/3 der Berghöhe ihre maximale Größe erreicht und nehmen von dortan bergauf wieder an Größe ab.
      -> An den Nordhängen wird das ganze ähnlich sein, nur das weniger Palmen und Blumen gedeien und die Fichten schon in tieferen Höhenlagen vorkommen, aber auch nicht ganz so groß werden. Ebenso ist die Baumporpulation hier auch nicht so weit nach oben hin ausgedehnt.
      -> An den Wüstenzugewandten Hängen beginnt die Flora, je höher man kommt wieder an leben zu gewinnen, was nicht bedeutet, dass oben auf den Pässen Bäume stehen werden. Ebenso wie anderswo hat hier die Vegetation ihre maximale Entfaltung bei etwa 2/3 der Berghöhe und nimmt dann wieder ab.

      Dann gilt nurnoch zu wiederholen, dass keineswegs ein Wald entstehen soll sondern immer vereinzelt in mehr oder weniger größeren Abständen Bäume vorkommen.
      Büsche und Sträucher jedoch, so meine ich sollten die Flora hauptsächlich kennzeichnen.
      Diesbezüglich habe ich auch schon etwas experimentiert. Je nach Höhenlage würde ich Eichenlaubbüsche mit Fichten und Junglelaub kombinieren. D.h je höher man kommt desto mehr Fichtenlaub und eher nur ganz nahe Meeresspiegelhöhe sollte Junglelaub verwendet werden.

      Soviel dazu. Ich hoffe ich habe nichts vergessen^^

      Desweiteren TODO
      + Der Schnee an einigen Stellen muss noch entfernt werden.
      + Terraforming an einigen Berggipfeln steht noch an.
      + ich muss mir umbedingt jmd suchen, der mir beibringt kleine Fichten zu bauen, denn meine versuche sind noch äußerst abstrakt^^ (aber ich habe mir schon ein bisschen was in Blackshire abgeschaut^^)
      + Die Häuser/Dörfer im Gebirge müssten renoviert werden.

      LG Alex

      doch was vergessen -.- [EDIT] Welcher Hang in welche der obigen Kathegorien passt, müsste entweder per karte festgelegt oder aber ingame abgegrenzt werden (letzteres scheint mir in diesem Fall sinnvoller).

      Ich freue mich auf reichliches Feedback.
    • Von Palmen würde ich erstmal ablassen, da wir für solche Pflanzen noch nicht ein vernünftiges Design finden konnten und zudem sollten sie nach dem neusten Vegetationsplan (ich weiß gerade nicht, ob ich ihn schon veröffentlicht habe, auf jeden Fall hatte ich ihn einmal im Teamspeak herumgereicht) eher in den östlichen Regionen Quadeshs vorkommen, weshalb ich vorschlage, mit den Bäumen, wie man sie aus Karmana kennt hier auch wieder weiterzumachen, nur dass die Kronen der Exemplare hier dann etwas buschiger und weniger ausgebreitet ausfallen sollten, da die Bäume dieses Typus, wie sie in Opiana und auch südlich von Karthago vorkommen, eher mediterranen Laubbäumen als Akazien ähneln. Gut, ich gehe mal fast davon aus, dass du mit den Palmen sowieso das meintest, was ich gerade anspreche, doch habe ich die Befürchtung, dass andererseits etwas Verwirrung bei den Lurkern dieses Threads aufkommen könnte. Ansonsten hört sich alles sehr gut an, was du so angedacht hast, weshalb ich diesen Plan auch damit unterschreibe. Achja, der Schnee wurde nun vollends entfernt und an jenen Stellen, die dieser zuvor noch ausmachte, müsste leichtes Terraforming betrieben werden, wobei ich anmerken will, dass wir dort oben nicht zuviel Terraformen sollten, wo die Vegetation und die Siedlungen, zu denen ich noch bald etwas schreiben werde, dies später größenteils kaschieren werden.
      Dark humor is like a child with cancer - it never get's old!
    • Ja bei der Baumart Palme habe ich mich etwas undeutlich ausgedrückt, aber ich habe genau das gemeint, was du geschildert hast ;)

      Und dann gibt es noch einen kuriosen Weg bzw kuriose Wege an der Küste entlang. Ich wäre dafür diese zu entfernen, da mir der sinn nicht ganz klar ist^^ Sollte einer bestehen, könnte man die Wege etwas verschönern ;)
    • Ich habe mal etwas experimentiert bezüglich der Vegetation im Westlichen Hochland. Würde mich darüber freuen, wenn das mal angeschaut wird und ggf Veresserungsvorschläge gegeben werden.

      - Bei den Fichten werde ich warsch. etwas Hilfe benötigen^^ -

      Vllt wäre es ebenso sinnvoll für die Zeit der Arbeiten dort das Gelände auszuleuchten, denn Momentan ist es unmöglich dort Nachts zu arbeiten.

      LG Alex


      [EDIT] Zunächst werde ich mich damit beschäftigen die berge zu 100% von gras und Blumen zu befreien um später die Vegetation besser anpassen zu können.
      Zudem fehlt noch, was auf dem etwas größerem Plateu stehen soll, an Bäumen. Ich persönlich würde Fichten und Büsche mit überwiegend Fichten- , aber auch Eichenblättern bevorzugen.
    • Ich weiß, dass dies nun etwas sehr spät kommen mag, doch sei gesagt: ich war verhindert (was an sich natürlich keine ausreichende Entschuldigung für meine Abwesenheit oder meine Verschwiegenheit darstellt), widmete mich anderen Spielen oder auch Regionen (wie unter anderem einem kleinen Landstrich in Arboria) und fürchte dieses Thread deshalb ein wenig vergessen zu haben, wenngleich ich mir natürlich schon längst und eigentlich auch mehrere Male schon, die erwähnte Gegend angesehen habe. Zudem habe ich natürlich auch eine Meinung, ein wenig Kritik, Lob, Skepsis und alles andere, was man so schreiben könnte. Warum ich nicht dazu kam, diese Geisteshaltungen zu veröffentlichen wird wohl an meiner Faulheit liegen, aber wie dem auch sei, hier ein paar Notizen:

      Allgemeinere Notizen:
      1. Das Bergland von Quadesh gehört als einzige Region nicht zum Sultanat, was primär an der entlegenen Randlage und an dem Bergkamm liegt, der es von der Wüste abtrennt. Aber auch die Kampfeswut, Todesverachtung und Tücke der dortigen Bevölkerung hat zur Erhaltung dieser Unabhängigkeit beigetragen. Klimatisch ist es näher an Blackshire als am sonstigen Quadesh und man munkelt von einer Bande Schmugglern und Korsaren, die Basen in beiden Ländern unterhalten - und damit wohlmöglich auch eine Verkehrsverbindung (Inwieweit der Erzherzog oder vielleicht gar die mächtige KHG in dieses Unterfangen verwickelt ist, ist unklar, doch arbeiten die Spionagenetzwerke des Sultanats emsigst daran, hinter dieses Geheimnis zu kommen).

      2. Die Bewohner der Region sind Nachfahren jener Siedler, die zu Zeiten des Parsenreiches in die Region kamen und haben viele alte Traditionen, Handwerke und Rituale jener Zeit in die Heutige tradiert (Was so viel heißt, als dass man nun endlich einen größeren Turm der Stille bauen kann). Wenngleich man nicht die selbe Kunstfertigkeiten wie etwa in Pselkis erwarten sollte, so haben Waffen, Kleidungs- und Schmuckstücke aus dieser Region eine hohe Qualität. Dennoch sind gerade in der Architektur einfachere Machwerke zu beobachten, was vor Allem an der flüchtigen, politischen Natur des Berglandes liegt (mehrere Warlords, die von jeweils anderen Parteien unterstützt werden, führen einen permanenten Kleinkrieg um die reichen Eisenerzvorkommen des Gebiets)

      3. Eine Stadt wird man dort schwerlich finden können, doch haben sich ein Dorf wie auch einige Lagerstätten gebildet. Zudem gibt es ein altes Kloster und ein ...pssst.. Schmugglerversteck. Die Positionen dieser Strukturen waren dereinst schon einmal eingezeichnet worden, doch finde ich, dass man sich dort erneut umschauen muss, wo die alten Pläne auch noch mit den alten Möglichkeiten und Begebenheiten von Minecraft einhergingen.

      4. Dereinst führte ein recht unwegsamer Pfad in das Bergland, doch mit dem Beginn des Sultanats und der Niederlage des Parsenreiches, wurde dieser schmale Pass im Norden der Region versperrt. Es war daher angedacht, daraus eine Art Jump and Run-Passage zu basteln, die in einigen Teilen auch heute noch erhalten ist: Diese ist zu erneuern.



      Was nun die Vegetation angeht, ist folgendes zu vermerken:

      1. Mit Dichte und geplanter Verteilung bin ich zufrieden, zumal es etwas albern wirken würde, nebst einer lebensfeindlichen Wüste alsbald einen dichten Wald zu erblicken. Gerade das Buschwerk und die kleineren Bäume an den Hängen gefallen mir sehr gut und eigentlich sogar so gut, dass ich finde, dass man von den kleineren "Quadeshbäumen" etwas mehr brauch und diese ruhig einige Nadelbäume ersetzen können.

      2. Ich finde den Wechsel der Farben etwas zu abrupt und befinde daher, dass man einen Übergang von Eichenlaub zu den Nadelbäumen schaffen muss. Das Laub von Birken bietet sich hier gerade zu an, wenngleich Birken selbst eher zu jenen Bäumen gehören, die ich eher ungern verwende.

      3. Die Nadelbäume können durchaus höher und üppiger ausfallen, derzeit sind sie noch etwas nah am Original von Minecraft und im Größenvergleich zu den sonstigen Bäumen wirken sie seltsam klein.

      4. Bevor man die Vegetation großflächig vorantreibt, ist es notwendig, Wege, Lagerstätten, Mineneingänge, Dörfer, etc. zu markieren, da es traurig wäre, gelungene Vegetation wieder entfernen zu müssen. Zudem sind die Gipfel des Bergreihe wiederherzustellen oder herzurichten. Andernorts würde ich gerne auf umfangreiches Terraforming verzichten, wo dies dem zerklüfteten Charme möglicherweise schaden könnte und sich vom Aufwand nicht lohnen wird, wo die Vegetation den Großteil dieser Schönheitsfehler kaschieren wird.


      Abseits von Arboria, Tiuacen und Blackshire hat natürlich auch Quadesh wieder einige Fortschritte aufzuweisen, doch sind diese Fortschritte eher Randnotizen oder wenig sehenswerte Fleißarbeiten. Dennoch möchte ich voller Stolz bekanntgeben, dass nun alle oberirdischen Strukturen innerhalb der Stadtmauern von Karthago sowie das Stadttor fertiggestelltest sind. Lediglich die Inneneinrichtung wurde aus technischen wie auch aus kreativen (schließlich kann ich nicht überall alles einrichten und ich fürchte, dass meine Techniken alsbald zu Einheitsbrei verkommen und langweilig erscheinen, wenn nicht jemand neues mal wieder frischen Wind einbringt) Gründen noch nicht fertigstellt, wenngleich die Raumteilung größenteils bereits vordefiniert wurde. Gerade Updates alter Bauten und Entkernaktionen haben das Unternehmen Karthago in letzter Zeit in die Länge gezogen und mir erhebliche Schwierigkeiten bereitet. Nicht selten habe ich an Abriss gedacht, doch letztendlich war es dann doch wichtiger den Stil der Stadt, der sich zwar stets weiterentwickelt hat, aber eben dennoch in einer Kontinuität, einer Tradition steht, fortzusetzen, als sich die Mühsal zu ersparen. Was die anderen "Randnotizen" angeht, so wurde an vielen Ecken rangeklotzt, andernorts entstanden Bauernhäuser und hier und dort wurden alte Bauwerke erneuert, ausgeschmückt, um Anbauten bereichert oder auch einfach besser in die Gesamtkomposition eingegliedert (Kisten und Tücher sind hier das beste Mittel).

      EDIT: Zudem -das habe ich ganz vergessen - bietet uns das kommende Update Optionen, die wir unbedingt nutzen sollten, wie etwa die Banner, die wir zunächst in diesem Thread besprechen sollten (dazu schreib ich alsbald noch etwas mehr), bevor wir uns für ein paar Exemplare entscheiden, die Quadesh nach außen hin repräsentieren. Auf jeden Fall werden wir intern jede Menge benötigen, wo wir über eine Vielzahl von Fraktionen verfügen. Außerdem kann man durch Banner wunderbar Wandteppiche darstellen, eine Möglichkeit, die ich mir schon lange Zeit gewünscht habe. Mit den neuen Felsen wird es nun auch bald möglich sein, Nysa interessanter zu gestalten, wo mir weder das alte Einheitsgrau noch das jetzige Design wirklich gefällt. Beides funktioniert durchaus gut als Steinbruch, doch bedarf es einer Trennung zwischen Steinbruch und Berg.

      EDIT2: Nysa ist toll und es macht Spaß, dort herumzuspringen.
      Dark humor is like a child with cancer - it never get's old!
    • Obgleich ich in der letzten Zeit doch eher in Richtung der Städte Brago und karthago unterwegs war und mich auch nicht besonders groß um die südlicheren Gefilde Quadeshs gekümmert habe, hat sich mein Blick nun doch wieder dorthin gerichtet, wo - zumal man dort unverrichteter Dinge wieder abgezogen war - ein Abschluss dieser Region (Zumindest was das Oberirdische angeht) nicht wirklich fern liegt und nur einige wenige Herausforderungen den Weg für Vervollständigung pflastern. Karmana ist quasi abgeschlossen, ebenso die Landschaft drumherum, lediglich Opiana wartet noch darauf schlussendlich fertiggestellt zu werden. Die Gröberen Terraformingangelegenheiten sowie die vage Planung sind schon lange überwunden, so dass man sich nur noch mit einigen Bauwerken, Feldern, Bäumen und Sträuchern herumschlagen muss. Um das ganze etwas detaillierter zu beschreiben, folgt nun eine kleine Auflistung aller Aufgaben, derer es zur Vervollständigung bedarf:

      1. Der Weg von Amida nach Opiana muss vorgezeichnet und erbaut werden. Eine Markierung für den Ansatz an das bestehende Netzwerk besteht bereits.

      2. Das Gespann aus Pumpe und Wassermühle, das quasi das zentrale Element Opianas ausmacht, muss noch erbaut werden. Die Markierungen bestehen schon längere Zeit.

      3. Von der Pumpe ausgehend sind Kanäle und Felder zu gestalten.

      4. Einige Bauernhäuser können in den Randgebieten ergänzt werden, um die Logistik nachvollziehbarer darzustellen.

      5. Das Fischerdorf zwischen Karmana und Opiana muss noch fertiggstellt werden.

      6. Das Schiff, welches derzeit die Route Karthago-Opiana abfährt muss erneuert/neugebaut werden. Diese Aufgabe hat keine Priorität, doch ist dieses Teil stark veraltet und passt nicht wirklich zu der sonstigen bestehenden Substanz.


      Abseits dieser Sachen, gibt es natürlich auch schon einige Fortschritte zu vermerken, so gibt es bereits Ansätze neuer landwirtschaftlichgenutzter Bereiche sowie Anpassungen wie Modernisierungen an den älteren Gebäuden, wobei jedoch gesagt sei, dass vielerorts nur der äußere Teil auf den neusten Stand gebracht wurde. Zudem gibt es nun endlich eine Karawanenverbindung in die Richtungen Amida und Karmana.
      Dark humor is like a child with cancer - it never get's old!
    • Ich denke ich werde ab und an mal wieder einen Abstecher dorhin in den fernen süden unternehmen.
      Doch 1 Frage noch^^ bzw ein Anliegen. Karmana als kleines Städtchen mag fertig sein, doch die Mine an sich lässt sich als alles andere außer fertig bezeichnen ;D
      Vllt gehe ich das auch mal an :) Dass zumindest das Baustellenequipment verschwindet.