Angepinnt Allgemeine Diskussion

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    • In Karmana habe ich nun auch wieder einmal Hand angelegt und diesmal nicht etwa an Büschen, Bäumen oder etwaigen Grashalmen (obgleich man hier immer noch nicht ganz fertig ist), sondern an dem Schrein des zornigen Gottes Al-Watars innerhalb der Grube von Karmana, dessen Ausmaße nun wohl etwas größer ausfallen werden als vormals angedacht, da ich an dieser Stelle nun zwei Bereiche, die zunächst voneinander getrennt erbaut werden sollten, zusammenlegen werde. Denn schließlich war es erst so geplant, dass der Schrein eher klein ausfallen sollte und im Bereich des jetzigen Lagers dann das Gildenhaus eines netten Clubs mit dem Namen "Flamme der Gerechtigkeit" stehen sollte, einer Gruppierung von gottesfürchtigen Kriegern und Attentätern, die als Polizei wie auch als stehendes Heer des Sultanats (sofern es dies in einer Gesellschaft von Wüstennomaden geben kann) dient und maßgeblich an der Versklavung und Ausbeutung der Bewohner von Quadesh im Namen Al-Watars und des Sultans beteiligt ist - also lauter nette Leute. Das Lager im oberen Bereich wird daher nun entweder ein Lager bleiben oder in die Werkstatt eines Edelsteinschleifers umgebaut werden, wenn wir fertig sind mit der Mine und das Lager in seiner funktionellen Form entbehren können.

      Zur Umschreibung der architektonischen und räumlichen Grundidee des Schreins möchte ich auch noch ein paar Worte verlieren - nicht das sich jemand über die derzeitigen Ausmaße wundert - : Die Räumlichkeiten werden sich über zwei Ebenen erstrecken, die beide vom Hauptraum, in dem sich auch der eigentliche Schrein befindet, zu erreichen sind. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob es Korridore oder einige Gänge geben soll, sicher ist jedoch, dass es vom Hauptraum Zugänge zu verschiedenen Räumen (Kaserne, Küche, Arsenal, eine Bibliothek und auch die Räumlichkeiten des Vorbeters, so wird der Gildenmeister genannt) geben wird, die in ihrer Komposition so wirken, als wäre die ganze Anlage vormals noch ein Lager gewesen oder vielleicht ein anderer Bestandteil der Minenlogistik wie etwa Unterkünfte.

      Im Übrigen möchte ich auf die verbleibenden Aufgaben in der unmittelbaren Peripherie aufmerksam machen, von denen es nicht mehr allzu viele gibt und hoffentlich auch bald keine mehr bleiben werden: Zum Einen ist der Südhang des Plateaus noch etwas langweilig, weshalb ich mir an einer Stelle dieser eine Geröllanhäufung wie am Nordhang gut vorstellen kann. Zudem wäre da noch ein Bauernhaus wie auch eine kleine Vielzahl von Feldern unmittelbar im Nordosten Karmanas, derer sich angenommen werden müsste. Was den Schrein oder das Denkmal im Südwesten der Stadt anbelangt, wäre auch dies noch zu erledigen, wobei es hier eine kleine Planänderung gibt, da der Hauptschrein nun in die Mine gelegt wurde: Der Schrein ist nun nicht etwa einem Gott oder dergleichen gewidmet, sondern einem Kriegshelden oder religiösen Führer. Als Vorbild im realen Leben dienen dafür die Schreine der islamischen Eroberer, die ähnlich wie Lokalgottheiten in der Antike oder Heilige bei den Katholiken verehrt werden/wurden. Wenn sich baulich nichts ergibt, kann man aus dieser Stätte aber auch eine Ruine machen, was gut in den Kontext der anderen Ruine nebenan passen würde.

      Achja, das habe ich noch ganz vergessen zu erwähnen, die Mine gefällt mir soweit, wenngleich ich daraus nicht nur eine Mine sondern zwei miteinander konkurrierende Minen gestalten würde. Da der Ansatz des ganzen Unternehmen Karmanas logischerweise von einem Punkt ausgegangen sein muss, ist nichts umzugestalten, doch sollte dennoch auf diese Trennung abgezielt werden, da ich mir hier erhoffe die Konkurrenz zwischen dem Sultanat, dem führenden Betreiber der Mine, und dem aufstrebenden Klientelstadtstaat Karthago, vertreten durch die Karthagische Handelsgilde (KHG) darzustellen.


      Expugnate!

      MetalGandalf
      Dark humor is like a child with cancer - it never get's old!
    • Und wie immer muss ich mich zuerst bedanken für die ausführliche Beschreibung und Schilderung der auf uns zukommenden Arbeiten.
      Ich werde mich wie die letzten Tage schon eher dem geschehen unten in der Mine annehmen, wobei ich mich jetzt zunächst um die Trennung der Mine kümmern werde. Die Schächte können ja an langweiligen Regentagen von Sklaven noch weiter ausgehoben werden, sodass ich mir da vorerst nicht weiter großartig die Hände schmutzig mache. Das ganze soll sich soweit entwickeln, dass die Gube von außen betrachtet immerhin nicht mehr nur wie ein bloßes Loch (untere Ebene) aussehen soll. Ich werde versuchen dort ein bischen was zu zaubern, hoffentlich mit Unterstützung, die mir zur Seite steht.
      Das mit dem Schrein schaue ich mir mal an. Vllt. habe ich da ja auch noch die eine oder andere nützliche Idee.
    • Wie versprochen gibt es nun ein paar Hintergründe zur Geschichte und Organisation der Mine von Karmana, was hoffentlich beim Basteln helfen wird:

      Einstmals war das Gebiet, auf welchem sich später eine Schar mehr oder minder freiwilliger Arbeiter dazu anschicken sollte, den Tiefen mehr und mehr Schätze zu rauben, eine eher ländliche Gegend, in welcher der Schah des Parsenreichs samt seines Gefolges zu jagen flegte und auch eine Vielzahl von Gehöften zierte diese Region, von denen einige die große Dürre überlebten und noch heute an der Küste zu sehen sind. An exakt jener Stelle, wo nun die Grube in den Fels getrieben wurde, stand dereinst eine kleinere Festung, die mittlerweile vollends in die heutige Siedlung Karmana aufgegangen ist, wo man Teile der Bausubstanz für die Fundamente der neuen Häuser nutzte. Die Schmugglerhöhle ist indes der einzige Teil der Anlage, der noch besteht, wobei sie im Laufe der letzten 3 Jahrhunderte (also ab dem Aufstieg des Sultanats) von verschiedenen Gruppierungen für ihre jeweiligen Zwecke umgebaut wurde. Zudem wird das Plateau, an dessen Hängen sich die Siedlung schmiegt, noch immer von einem stillen Turm gekrönt, in dessen kalten Mauern die Toten der Umgebung bestattet wurden - Ein Brauch der nun unter Todesstrafe verboten wurde.
      Nach den ersten Funden kleinerer Vorkommen von verschiedenen Edelsteinen entstand recht schnell eine erste Mine an der Stelle des heutigen Karmana, welche sich noch an die Festung schmiegte, die sich bereits in einem stark ruinösen Zustand befand. Sie wurde nicht etwa von einem Emir oder einer der Gilden Quadeshs vorangetrieben und organisiert, sondern von den Bewohnern der Umgebung sowie einer Vielzahl von Glücksrittern recht unordentlich betrieben, was schlussendlich zur Folge hatte, dass ein guter Teil des Berges wie auch die Festung eines Tages einstürzten. Das war vor etwa fünfzig Jahren und bald darauf sollte die sich bildende Grube direkt vom Sultan übernommen werden, da dieses Unglück nicht nur Tote forderte, sondern auch größere Vorkommen zum Vorschein brachte, dessen Größe und Pracht niemand für möglich gehalten hätte. Der Sultan unterstellte die Mine seinerseits der ihm treuergebenen Elitetruppe, der "Flamme der Gerechtigkeit", einer Gruppierung, die im Volke bekannt war, für ihren gnadenlosen Fanatismus wie auch einer Vielzahl Terroraktionen mit denen es galt den Widerstand der widerspenstigen Bevölkerung zu brechen. Diese Gruppe verwaltet nach wie vor den Großteil der Mine und stellt das gesamte Wachpersonal, doch hat mittlerweile auch die KHG angefangen dort Fuß zu fassen und verwaltet ihrerseits einen anderen Teil der Mine, welcher aber signifikant kleiner ist, als jener der anderen Gruppierung.


      Expugnate!

      MetalGandalf
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    • Ich danke dir vielmals für die Beschreibung. Vorallem der letzte Teil bietet mir nun mehrere Anhaltspunkte zur Gestaltung. Ich freue mich diesbezüglich natürlich über Hilfe. Hier wäre es äußert praktisch verschiedene Geschäcker und Baustile zu vereinen. Andere Qualität der Bauten bzw Schächte im innerem der Mine schließe ich da mit ein bzw stelle ich sogar in den Vordergrund, da diese den Unterschiedlichen Einfluss und die Machtverhältnisse zwischen der "Flamme der Gerechtigkeit" und der "KHG" darstellt. Zuerst werde ich wohl markierend Tätig werden und die Minenbereiche zuteilen und dann gehts ans gestalten.
      Nützliche Ideen, Tipps, whatever sind gerne gesehen. :)

      LG Alex
    • Auf Anfrage habe ich eine kleine karte erstellt, auf der alle bislang angedachten Wege durch die Wüste ersichtlich sind (grüne Farbe). Die südliche Straße aus Pselkis habe ich in einem anderen Farbton markiert, da es noch unklar ist, wo an diese Stelle der eigentliche Ortsausgang platziert wird und um die Karte etwas übersichtlicher zu gestalten, sind auch die Zonen, bzw. die Provinzen darauf abgebildet.

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    • Na das sieht doch mal nach nem Plan aus. Den Weg von Amida nach Karmana habe ich bereits angefangen und würde den auch gern selbst fertigstellen ;D :)
      Ich weiß im mom. garnicht wo ich anfangen soll zu bauen^^ Denn ich hab ja sowohl die Mine ganz unten/ das Fischerdorf und nun noch den Weg angefangen. Da ich eigentluch kein Fan vieler "kleiner" Baustellen bin werde ich mal schauen ob ich mir von i-wo her einen Gehilfen organisieren kann. Vllt. gibt es ja auch mal wieder den einen oder anderen ambitionierten Neuling. Daran soll da sganze nicht scheitern, zur Not stämme ich das auch allein. Und Spaß macht es ja auch^^
      Also dann Frohes Schaffen @all :D

      Da ich offensichtlich noch nicht ausgelastet genug bin, möchte ich mein Interesse bezüglich des Schreins/der Ruine im Südwesten der Stadt kund tun. Aufgrund der bereits geschilderten Planänderung diesbezüglich würde ich um kleine Bauvorschriften bitten. Evtl würde ich dann einen Grundriss entwerfen, der diesen hoffenlich entspricht.
    • Da ich heute gefragt wurde, was denn noch so in Quadesh akut zu erledigen sein, habe ich mich dazu entschlossen, wiederum eine kleine Liste mit einer Vielzahl geringerer Aufgaben aufzustellen, damit sich jeder das herausnehmen kann, was ihm denn gerade so mundet. Viele dieser Aufträge werden sich nach wie vor um das Unterprojekt Karmana drehen, welches auch weiterhin Vorrang hat, wo es inzwischen so weit fortgeschritten ist, als dass eine baldige Fertigstellung mir nicht mehr so unwahrscheinlich erscheint, doch gibt es nun auch in Opiana einiges zu tun, wobei hier zunächst Renovierungsaufgaben anzugehen sind.

      Karmana:
      • Schrein oder Ruine bei 1050 2060
      • Nomadenlager bei 1040 1880 (davor müssten die Dünen in der ummittelbaren Umgebung angepasst werden)
      • Feld bei 1350 1915
      • Felder um das Bauernhaus bei 1250 1791
      • Zudem kann man im nahen Hinterland der Felder einige Obstbäume und vielleicht auch Olivenbäume gestalten
      • Inneneinrichtung der Karthagischen Handelsgilde bei 1215 1925

      Opiana:
      • Renovierung verschiedener Häuser; Aufgaben und Schwerpunkte sind an den jeweiligen Häusern zu finden
      • Neubau des Schiffes für die Route "Karthago-Opiana


      Gerade in Sachen Opiana wird die Anzahl an möglichen Aufträgen noch stark anwachsen, während ich für Karmana die gegenteilige Entwicklung erwarte. Abseits dieser beiden Baustellen, wird derzeit auch in wieder Karthago gearbeitet, doch ist die bauliche Lage dort etwas kniffelig und nicht unbedingt etwas, was ich ihm vollen Detail benennen möchte.
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    • Zu aller Erst vielen Dank für die Aufgabenliste. Evtl wäre das Vorantreiben der Mine noch vollständig zu erledigen, wobei das auch eine eher langfristige Aufgabe darstellen kann. Doch wenn man von oben in die Grube sieht sollte sie zumindest von außen ausgestaltet aussehen und nicht wie eine typische Minecraftbaustelle^^
      Aufräumarbeiten müssten auch an einigen Stellen noch getätig werden. Damit meine ich die typischen Kistenstapel mit Ofen, Eisen-&Goldblock und Werkbank. Da diese an den Stellen, wo sie noch herumstehen größtenteils nicht mehr benötigt werden, schlafe ich vor diese zu beseitigen. Vllt. findet sich ja der eine oder andere, der sich zum Suchen und aufräumen bereiterklären möchte. (Hierzu noch eine Info. Der Kistenstapel unten in der Mine kann, was Pflasterstein, Erde und Sand ausgeräumt werden, aber bitte lasst dor, falls den jmd beseitigen möchte Werkzeuge, Erze & andere zum Bauen relevante Rohstoffe in den Kisten. Diese werde ich selbst zu geeigneter Stelle umtransporieren, da dort noch gearbeitet wird.)
      Das wars auch schon wieder von meiner Seite.
      Seltsam, dass nich niemand an den Schrein/die Ruine herantraut.^^ Aber vllt überkommt es mich ja mal :)

      LG Alex
    • Wenn man auf die dynamische Karte geblickt hat, so wird man vielleicht schon erahnen können, auf was ich hinaus will und liegt mit dieser Annahme höchstwahrscheinlich auch richtig, denn es ist so, dass obgleich ich angekündigt hatte, dass Opiana das nächste Gebiet darstellen wird, welches überarbeitet werden müsste, ich mich nun ein wenig unentschieden habe oder besser: den Katalog an Möglichkeiten etwas erweitert habe. Der Hauptgrund ist mit Sicherheit in der Truppenmoral zu finden, denn ich habe den Eindruck, dass einige der neueren Mitglieder nicht wirklich wissen, was sie in Quadesh schaffen wollen und die derzeitig anstehenden Aufgaben auch nicht jedermanns Sache sind, wo diese nun fast ausschließlich aus rein kreativen Aufgaben oder eben Aufgaben bestehen, die gelinde gesagt etwas langatmig sind. Diese Entwicklung kann ich sehr gut nachvollziehen, wo ich es auch nicht sehr schätzen würde in die Wüste geschickt zu werden - und das auch im wahrsten Sinne des Wortes - oder noch ein Bauernhaus zu erbauen oder ein paar weitere Felder zu bearbeiten. Versteht mich nun nicht falsch, die Aufgabe, um die es in diesem Text geht, wird auch vor Allem langwierig und gegebenenfalls auch langweilig ausfallen, aber es wird auf jedem Fall auch wieder eine Aufgabe sein, bei welcher man schnell Ergebnisse sehen und das Endergebnis schnell erahnen wird. Kurzum, es geht um das Bergmassiv östlich der Stadt Pselkis, dessen Südflanke wir nun bearbeiten werden. Das Ganze wird, wie gesagt, ein ziemlicher Auftrag sein, aber ich bin sehr selbstbewusst, dass auch dieses ein Leichtes sein wird, wenn ich auf das Plateau von Karmana zurückblicke, welches nun auch vollends fertiggestellt wurde, wo nun auch die Vegetation auf diesem den Status der Vollendung erreicht hat.

      Überhaupt ist Karmana und eigentlich auch die gesamte Provinz Nhawarshad soweit, wie noch kein anderer Teil Quadeshs jemals war, was ich , vollkommen selbstherrlich, wie ich so bin, für eine überaus bewundernswerte wie auch überhaupt großartige Tat halte. Als ich den Steinbruch - oder war es auch dort schon eine Mine? - auf der Map gesehen hatte, die Alexander14076 mit seiner Bewerbung einreichte, hätte ich es nicht für möglich gehalten, dass wir in so kurzer Zeit, so viele Fortschritte erzielen werden, wo ich noch das Tempo gewohnt war, in dem ich und ab und an auch Patrick sowie ein paar andere Nasen mal etwas in Quadesh unternommen haben. Zumeist liste ich jenes auf, was es gilt anzugehen, doch halte ich es an dieser Stelle durchaus für angebracht auch einige Errungenschaften der letzten Zeit in einer Liste zu beleuchten, wobei anmerken möchte, dass die gewählte Reihenfolge, nicht der tatsächlichen Chronologie entspricht:

      • Ausbuddeln der Grube von Karmana
      • Aufschütten und einfache Ausgestaltung des Plateaus
      • Plannung und Ausführung der Stadt Karmana
      • Inneneinrichtung der Stadt
      • Gestaltung einiger Teiche und eines stillen Turms auf dem Plateau
      • Flora um und auf dem Plateau
      • Zahlreiche Bäume, die allesamt handgefertigt sind
      • Karawanenroute nach Amida (eine nach Opiana folgt noch)
      • Zahlreiche Felder und die dazugehörigen Bauernhäuser
      • Terraforming und Gestaltung der Flora entlang der Küste
      • Geröllhalden an einigen Hängen des Plateaus
      • Die Schmugglerhöhle
      • Die Sklavenquartiere
      • Einige kleinere Strukturen
      • Der Tabakhändler
      • Der gierige Wasserhändler, der dann doch eine Bleibe gefundenn hat
      • Sowie die vielversprechenden Ansätze weiterer Baustellen (Nomadenlager, Fisherdorf, ...)


      Gut, ich habe mich doch etwas kürzer gefasst, doch ist dies der Tatsache geschuldet, dass ich einige Sachen zusammengefasst habe, da ich es für etwas unnötig empfand, wirklich jedes Haus beim Namen zu nennen, dennoch sollte auch jenen sofort ins Auge fallen, die nicht dem glorreichen Projekt Quadesh angehören, dass sich einiges getan hat. Gerade der Umstand, dass die Liste jener Sachen, die man vage als fertig bezeichnen kann - schließlich ist in Minecraft nie etwas wirklich fertig - nun länger ist, als die, welche jene Aufgaben angeben würde (keine weitere Liste an dieser Stelle), stimmt mich glücklich.

      Nun denn, ich wollte eigentlich die neue Aufgabe etwas beleuchten: Die Ecke des Bergmassivs (ungefähr bei 1200 1650), welche zu bearbeiten ist, ist durch Markierungen gekennzeichnet und sollte deutlich ins Auge fallen. Die Herangehensweise entspricht jener, die wir auch beim Plateau exemplarisch ausgeführt haben. das Gebiet innerhalb der Markierung wird von jeglichen Blöcken, die keine keine Clearstones sind getilgt. Höhlen sind auszufüllen, doch kann man, wenn sich diese als äußerst tief erweisen auch an einer höheren Position mit dem Füllen beginnen, als am Grund. Eine rudimentäre Basis mit Lager sollte natürlich nicht fehlen. Sind die Höhlen ersteinmal aufgefüllt und die sonstigen Blöcke entfernt, kann man damit beginnen, die markierte Fläche mit Clearstone zu füllen, wobei dies lückenlos erfolgen sollte. Die Hänge sollten möglistfrüh ausgestaltet werden, um das weitere Vorangehen einfacher zu gestalten. Die sich nach und nach bildende Oberfläche wird sich nahtlos in die bestehende Landschaft einfügen, wobei zu bemerken ist, dass störende Attribute der natürlichen Landschaft und auch andere Artefakte im nachhinein noch entfernt werden.
      Ich fürchte, dass ich nun alle jene, die anfangs noch Interesse an diesem Unterfangen hatten, gnadenlos entmutigt haben, doch ist das schöne an dieser Sache, dass man hier mit vereinter Kraft ins Feld ziehen kann, während dies bei anderen Aufgabenbereichen meist weniger ratsam wäre.

      Um dieses Geschreibsel nun nicht noch länger zu machen, werde ich an dieser Stelle erstmal einen Schlussstrich setzen, doch möchte ich schonmal ankündigen, dass ich ein oder auch zwei Überlegungen zu den Farben und Formen Quadeshs angestellt habe, welche ich in Kürze auch gewillt bin zum Verständnis aller zu beleuchten.

      EDIT: Mir fällt gerade ein, dass das Schiff der Route Karthago-Opiana unbedingt neu gebaut werden muss, da es damals schon eine Notlösung darstellte und heute einfach nur noch hässlich, unförmig und veraltet ist. Sollte sich jemand dafür bereiterklären, diese Aufgabe zu übernehmen, werde ich sie ein wenig weiter erläutern. Zudem wäre da noch die Route Karthago-Kaladur, ich denke, dass ich auch dies mal wieder ansprechen werde.

      EDIT2: Um das Ganze etwas übersichtlicher zu gestalten, habe ich den wichtigsten Teil im Text rot gefärbt. Ich hoffe, dass sich daran keiner stört.
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    • Na da hast du uns ja mal wieder einen minimalistischen Bericht gegeben. Nachdem ich den Lesevorgang nun vollends abgeschlossen habe werde ich jetzt aber nur kurz auf deinen Beitrag antworten.
      Das Bergmassiv um Pselkis wird also eine von der Arbeitsweise her betrachtet Art "Plateau von Karmana 2.0". Ich denke, dass wie du schon sagtest das nicht zu sehr viel zeit in anspruch nehmen sollte, da wir auch bestimmt, wie das letzte mal wieder fleißige Sklaven durch die Wüste zerren können die liebendgerne Steine schleppen und platzieren.
      Bei nächster Gelegenheit werde ich auch mal wieder ein bisschen was verfassen und vorallem mal wieder ordentlich was produktives auf dem Server machen, nur i-wie bin ich ständig mit rumreisen beschäftigt *freu und nerv gleichzeitig*
    • Zu meiner Überraschung durfte ich beobachten, dass zum Zeitpunkt meiner Rückkehr bereits emsigst am Bergmassiv gewerkelt wurde, was mich auch selbst dazu bewegt Hand an diese Baustelle zu legen und siehe da, es ist schon einiges geschafft! Denn ein Großteils des Dirts und Sands wurde bereits entfernt und wird daher alsbald für kreative Zwecke verfügbar sein. Nun kann man quasi schon mit dem Auffüllen beginnen, wobei man doch vielleicht erst die Erze aus dem Stein hauen sollte. Was die Höhlen anbelangt, werden alle seitlichen entfernt, bei jenen, die auf dem Boden aufzufinden sind, werde ich demnächst einige Grenzen ziehen, da es auch mir mehr als müßig erscheint zu tief nach unten hin vorzudringen. Abseits davon gilt es nun das Feuer der Öfen zu entfachen und ordentlichst Clearstone heranzuzüchten, auf dass wir bald fertig werden. Aus Gründen der Beziehung von weiterer Arbeitskraft, habe ich Alexander14076 die Rechte gegeben, der Quadesh_Pselkis-zone Mitglieder hinzuzufügen. Achja, nun wo wir wieder einiges an Sand beisammen haben, werde ich diesen wohl auch direkt wieder weiterverwenden und mich zunächst noch an den Dünen aufhalten bevor ich dann wieder zur Baustelle stoße.

      Ein kleines Bild, welches den derzeitigen "Baufortschritt" dokumentiert:

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    • Ich bedanke mich sehr für dein Vertrauen.
      Wer Interesse hat beim auffüllen mitzuhelfen darf sich auch gern bei mir ingame oder hier im Forum bei mir melden. Oder bei den anderen :), je nach dem wer gerade da ist.
      Ich schau mal eben vorbei bis ich nachher dann zur Walpurgisnacht in den schönen Harz reise und dann morgen Abend wieder zurückkehre.
      Wenn noch Sand anfällt lege ich den in den Kisten ab, dass an den Dünen gearbeitet werden kann und ich werde mich dann ums auffüllen kümmern, und zunächst wie alt behabt die Ränder hochziehen.
    • Kurzes Update der anderen Art

      Mal ein kleines Update der anderen Art:
      Es wird hart geschuftet, doch wie immer mit viel Liebe und Herz. Aber seht selbst, was Nuss_11? (ich hoffe er wars) geschaffen hat.

      [gallery]1038[/gallery]

      [EDIT] Was würden wir in der Wüste nur ohne die gewisse Menge Spaß machen. Nat. werden wir jzt konzentriert und fleißig weiter. *gg*
    • nur ein Kurzer Einwand:

      Das Terraforming in der Wüste im Süden nimmt langsam Form an und gefällt mir ziemlich gut. Wir sollten das in jedem Falle bis in den Norden durchziehen, da dort die Dünen noch sehr Chaotisch aussehen...vllt sollten wir auch überlegen an der einen oder anderen Stelle Sand auszugraben, mit Erde/Stein aufzufüllen und 1 Schicht sand darüber zu packen. Das spaart unnötige 10 Block dicke Sandschichten unter der Wüste.
      Meiningen? :)

      PS: wir sollten das in Pselkis vllt auch al weitermachen, denn das sieht im mom. ganz schön komisch aus, diese Steinfläche^^
    • Ich fürchte, dass ich wieder etwas schreibfaul war, doch denke oder hoffe ich zumindestens, dass dieser Zustand nun wieder überwunden ist: schließlich gibt es doch so einiges, was man an Fortschritten verzeichnen kann, wenngleich diese Fortschritte aufgrund Art nicht wirklich dazu einladen, allzu viele Worte zu ihnen zu verlieren. Kurzum ist der Großteil der südlichen Wüste in den Regionen Keheremez und Nhawarshad fertig und nur noch entlang der Küste muss Hand angelegt werden (hier müssten vor Allem die Grünflächen verschoben werden; eine Karte hierzu werde ich ihm Verlauf der nächsten Woche erstellen). Bald beginnt wieder das schöne Spiel mit den Markierungen für die Bauernhäuser und Felder und zuzüglich dazu gibt es dann auch in Opiana einiges zutun (Modernisierung bestehender Strukturen, Aufbau des Pumpenhauses und der Karawanserei). Was das Bergmassiv anbelangt wird es noch andauern bis wir über den Berg sind (das ist für Patrick), aber dennoch wird mir an dieser Stelle das Vergnügen zu Teil, sagen zu können, dass sich auch diese Sache prächtig entwickelt, wenngleich sie natürlich schleichend vonstatten geht.

      Bevor ich diese Ideen wieder auf dem Friedhof meiner Vergesslichkeit begraben muss, schreibe ich sie hier mal auf:

      • Man könnte an Stellen der westlichen Küste (um Opiana) mit Schilf arbeiten. Gerade bei dem begonnenen Fischerdorf könnte das gut aussehen.
      • Bei 1253 und 1680 könnte man einen Schrein, wie er mal weiter südlich angedacht war, errichten.


      [...] Stelle Sand auszugraben, mit Erde/Stein aufzufüllen und 1 Schicht sand darüber zu packen. Das spaart unnötige 10 Block dicke Sandschichten unter der Wüste.
      Auf jeden Fall!
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    • Da ich zu meiner Überraschung feststellen musste, dass es anscheinend endlich dazu gekommen war, dass die Kameramod wieder anzuwenden ist, habe ich mir mal die Freiheit genommen, einige der Areale zu filmen, welche in den letzten Monaten fertiggestellt wurden. Obgleich die allgemeine Qualität des Videos eigentlich gut ist, ist das Bild in einigen Aufnahmen (aufgrund einer Fehleinstellung von Fraps) recht matschig, was auch den Grund dafür darstellt, dass dieses Video nicht auf dem Hauptchannel von Craftasy gelandet ist (vielleicht laden wir es irgendwann dennoch dort hoch, um dem Channel wieder etwas mehr Leben einzuhauchen).

      youtu.be/gim4v-tC4b4
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    • Die Felder zuzüglich der dazugehörigen Bauernhäuser und Schuppen nördlich der Stadt Karmana sind nun endlich allesamt fertiggestellt (am Ende habe ich dann doch noch mit Hand angelegen müssen), womit nun alle geplanten Strukturen der Provinz Nhawarshad, die sich über der Erde befinden vollendet wären: Ein Umstand, den wahrscheinlich nicht nur ich als seltsam empfinde, wo sich dergleichen noch nie in Quadesh ereignet hat. Aber bevor wir jetzt damit beginnen uns auf diesen Errungenschaften auszuruhen, sollten wir uns erstmal mit dem Bergmassiv von Pselkis sowie den Küstenstreifen in der Umgebung von Opiana aufhalten, wo man auch in diesen Gebieten einige Fortschritte erzielt hat, deren Fortführung sich nun anschickt. Sind die Terraformingaufgaben ersteinmal erledigt, so können wir uns dann wieder anderen Aufgaben zuwenden, wobei die mittlerweile wahrscheinlich verhassten Bauernhäuser auch wieder eine Rolle spielen werden (nur dieses Mal werden wir wohl Mohn als primäre Nutzpflanze verwenden) und für auch einige Höhlen müssen passende Designs gefunden werden.

      Achja, bevor ich es wieder vergesse, muss ich die Gelegenheit noch zu etwas nutzen, denn da gäbe es noch einen Kran am Hafen von Karthago, der gebaut werden müsste. Die Koordinaten lauten 891 780. Was die genaue Konstruktion angeht (z.B. wohin dieser Kram gerichtet ist) sollte man am Besten Patrick fragen, wo er derjenige war, dem sich dieser Einfall aufdrängte.
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