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    • Allgemeine Diskussion

      Dieser Thread ist der Überlegung erwachsen, den hintergründigen Schriftverkehr zur Planung Quadeshs öffentlich und damit offener für alle zu gestalten, was teils auf werbetechnischen Gründen und teils auch einfachen logistisch-kommunikativen Gründen basiert. Grundsätzlich sollten alle Posts zu dem Grundthema Quadesh erfolgen, können aber auch andere Themen und Länder angehen, sofern Berührungspunkte zum Hauptthema bestehen. Mitglieder anderer Projekte sowie Neulinge sind eingeladen ihren Senf dazu zugeben, Vorschläge zu unterbreiten oder allgemein Kritik zu äußern. Sollte sich jemand für das Projekt Quadesh bewerben wollen, so sollte dies nicht hier erfolgen (Informationen hierzu gibt es im Faq zu Quadesh).


      Expugnate!

      MetalGandalf
      Dark humor is like a child with cancer - it never get's old!
    • Planungsgeschichte Karmanas


      Im folgendem werde ich Teile, soweit möglich gekürzter Art und Weise, der bisherigen Planungs- und Absprachevorgänge aus den privaten Nachrichten von MetalGandalf und mir zitieren. Da einige der Ideen sogar schon verwirklicht wurden, wäre ein Feedback zur Umsetzung dieser Idee sicher angemessener, als zu eigentlichen Idee. Dennoch wäre ich/ bzw wären wir auch dahingehend nicht abgeneigt eure Meinungen zu lesen.Des weiteren ist noch zu erwähnen, dass eine völlig lückenlose Auflistung nicht möglich ist, da die Absprache nicht ausschließlich über das Forum-Nachrichtensystemerfolgte und wir auch ab und zu die Verantwortung in eigene Hände genommen haben und dann Meinungen zu entstandenen Bauten austauschten.
      Die Arbeitsverteilung und die Schrittfolge musste natürlich als erstes geplant werden. Und natürlich mussten wir beschließen, wie die Grube in Karmana aussehen sollte. Doch wie gleich zu lesen war unsere Aufgabe viel größer, als nur eine Grube auszuheben.

      Nach einigem Nachrichtenwechsel stand dann auch schon die erste, Grobe Bauidee bezüglich der Mine Karmanas. Als kleine Nebeninformation ist vielleicht ganz nützlich zu wissen, dass der Name „Karmana“ zu
      dieser Zeit noch nicht existierte.
      Nach meinen Ersten Bauversuchen war erneut dringende Absprache nötig.


      MetalGandalf:

      Ich habe gerade eben und das wohlweislich zu etwas später oder auch früher Stunde die Baustelle inspiziert und musste darauf hinfeststellen, dass ich mich wohl etwas unklar ausgedrückt habe oder, dass man wohl aneinander vorbeigeredet hat, denn was ich sah, zeigte durchaus gute Ansätze (Der Kran sieht jut aus und auch der Eingang macht was her, wenngleich bei solchen Angelegenheiten wohl eher einfachere Designs angebrachter scheinen),
      doch müssen wir die Komposition (vor allem die fundamentale) nochmals bereden.
      Da ich nicht wüsste, wie ich dies denn sonst einleiten sollte, was wohl daran liegt, dass ich gerade doch etwas
      müde bin, beschreibe ich einfach, wie mir dieser "Geistesblitz" kam, an dieser Stelle eine Mine zu errichten: Ich hegte schon recht lange den Wunsch auch in dieser Ecke mal etwas zu bauen oder besser: bauen zu lassen und nachdem ich deine "Showroom-welt" mir zu Gemüte geführt hatte, war ich nicht minder von dem dortigen Tagebau, Steinbruch, Erzgrube oder wie man dies nun beschreiben mag und will, begeistert, weshalb ich kurzum beschloss: Sowas will ich
      auch. Damit dieser Text nicht allzu lang ausfällt oder zu einem miesen Sermon ausartet, folgt nun eine Auflistung meiner Punkte undVorkehrungen:


      • Die Hügel in dem Gebiet werden später zu einem Plateau
        mit einigen Hängen ausgearbeitet. Die grauen Markierungen zeigen
        die Erweiterung der bestehenden Erhebungen an, die zu erreichen ist.
        Ich denke, dass wäre ein sehr spätes Kapitel, ich wollte es aber
        schon mal erwähnt haben.


      • Die rote Wolle zeigt die ungefähren Umrisse der Grube an.
        Ich weiß noch nicht genau, welche Tiefe diese haben sollte, doch
        sollte es nicht zu tief sein. Das Ausheben der Grube wird
        wahrscheinlich also die ziemlich erste Aufgabe dastehen, auf der die
        anderen Schritte basieren.


      • Die angefangenen Strukturen sind recht nett (vor allem der
        Kran) aber wegen der Struktur der Grube etwas fehlplatziert.


      • Die Grube selbst ist nicht mehr Ort des aktiven Bergbaus.
        Lediglich der Transport der Rohstoffe findet hier statt. Vom Grund
        der Mine ausgehend, kann man mehrere Schächte graben (vielleicht im
        Besitz mehrerer konkurrierender Firmen/Gilden), die dann aktiv
        verwendet werden. Zudem könnte sich hier der Zugang zum
        Zentrallager dieses Ortes befinden, der zum Einen über einen
        Schacht, zum Anderen über einen Fahrstuhl (funktionell mit dem
        Portplugin) ansteuerbar wäre.


      • Um die Grube werden wir wohl periphäre Strukturen
        brauchen: Ställe, verschieden Zelte (für Waren und zum Schlafen)
        und vielleicht noch ein Häuschen das der hiesigen Verwaltung dient
        (man könnte solche Räumlichkeiten aber auch innerhalb der Wände
        der oberen Ebenen der Grube erschließen... mal sehen). Vielleicht
        könnte man hier auch Schmelzen sowie eine Töpferei erbauen, doch
        denke ich, dass diese Gebäude wohl besser in einem Nachbarort
        aufgehoben wären)


      • Nun zu den Räumlichkeiten innerhalb des oberen Teils der
        Grube: Söldnergilde, Shishabar, ein Schrein einer in der Region
        beliebten Gottheit (vielleicht auch zwei), einige Wohnräume und die
        Verwaltung der Anlage wie Büros einiger Interessensgemeinschaften.
        Achja, die Quartiere der Wachmannschaft würden dann auch hier zu
        finden sein.


      • Nun geht es weiter in die Grube. In dem Zwischenbereich
        zwischen dem Grund und der oberen Ebene wird es dann die Quartiere
        der Sklaven wie einige Lager geben. Grundsätzlich und das gilt auch
        für den oberen Teil sollten die Wege, die am Rand dieses Loches
        entlang geführt wurden nicht unbedingt gerade auf mehreren exakten
        Wegen verlaufen sondern recht unregelmäßig sein. Der Weg nach
        unten wird wohl primär über Leitern erschlossen, aber auch einige
        Treppen können dort eingesetzt werden, wo das Verkehrsaufkommen
        dies erfordert. Mehrere Kräne sollen eine schlüssige Logistik
        implizieren.





      Nun denn, wirklich kurz ist auch diese Auflistung nicht geblieben, aber ich mag es nunmal nicht sonderlich, die Dinge vage zu schildern. Gut, es bleibt viel Interpretationsspielraum, aber dann ist es auch so, dass sich die meisten Zusammenhänge und Ideen innerhalb einer größeren Gedankenkonstruktion sich erst dann erschließen, wenn man unmittelbar damit konfrontiert wird, also dann, wenn man am Bauen ist. Ich denke, ich werde morgen mal einige Leute aufscheuchen, damit wir diese Grube innerhalb eines Tages ausheben können. Allzu tief wird sie nicht werden... hmm, man könnte es auch mit TNT versuchen.




      alexander14076:

      Zuerst werde ich mich ans ausheben der Grube, der oberen ersten Etage machen und parallel dazu mit den gewonnen Blöcken das Plateau aufbauen. Dazu hätte ich aber auch noch eine Frage. Das Plateau zunächst hohl aufbauen und dann ggf. einige Räumlichkeiten in den Berg setzen? Oder soll ich es auffüllen.
      Ich denke da kommt ne Menge Arbeit auf mich zu, aber ich hoffe ich kann das alles deinen Vorstellungen und ganz meiner Kreativität nach gut aufbauen.




      Und schon folge eine Längere Phase des Aushebens der Grube und ersten versuchen im Ausbau. Doch es galt weiterhin Probleme, die uns die Arbeit erschweren können zu besprechen. Zudem standen wir vor dem Problem
      des Steinmangels für die Aufschüttung, des mittlerweile vorhandenen
      Plateaus.



      MetalGandalf:

      Das mit dem Stein wird so wohl leider stimmen und da es zudem sehr nervig ist, größere Mengen besagten Materials über die Wüste hin zur Mine zu transportieren, halte ich deinen Vorschlag nun primär an und in der Mine weiterzumachen für mehr als adäquat. Ich denke jedoch, dass man in Sachen Terraforming, um das direkte Gebiet der Mine herum die Kanten schonmal glätten kann, damit man sich gerade obenrum Gedanken zur weiteren Bebauung machen kann. Wie man das dann rescourcentechnisch mit den peripheren Gefilden macht, kann man auch später noch sehen (Ich gehe davon aus, dass die Steine aus der Mine einen Großteil des Bedarfs decken werden). Auf jeden Fall ist das Vorhaben bislang sehr schnell vonstatten gegangen und ist bislang primär (also ausschließlich) in hohen Tönen gelobt wurden, was es leicht machen wird, einige Helferchen zu rekrutieren (zumindest hoffe ich das mal).

      Die meisten Hohlräume hätte ich gerne aufgefüllt - sicher ist sicher -, wobei sie natürlich nicht vollends ausgefüllt werden müssen, sondern lediglich seehhhr gut versiegelt und was das Ausleuchten angeht, sollte man das gerade in besagten Hohlräumen weitestgehend vermeiden, wo es zudem irgendwann sowieso so sein wird,
      dass die ganze Unternehmung mit einer Zone versehen und somit sicher sein wird.

      Die bisherigen Sklavenquartiere gefallen mir sehr gut und auch vom Größenverhältnis erscheinen sie mir passend, doch scheinen mir die Gänge teils etwas unordentlich für ehemalige Minenschächte zu sein, was nicht heißt, dass es nicht passt, aber man müsste an anderen Ecken vielleicht vermehrt darauf achten, auch einige ordentlichere Gänge zu installieren, die dann teils auch wieder unorthodoxe Gebiete erschließen. Achja, mein letzter Aufenthalt im Gebiet der Mine war gestern, weshalb ich noch nicht die neusten Änderungen in Augenschein nehmen konnte. Ich muss im
      Hinblick auf die Sklavenquartiere noch sagen, dass ich mit dem Gedanken spiele, noch ein zweites Exemplar dieser Räumlichkeit irgendwo in der Grube unterzubringen, da diese nicht einer Gesellschaft alleine untersteht, sondern mehrere Firmen/Gilden diese Ecke Quadeshs bewirtschaften. Zuzüglich zu den Quartieren der Sklaven muss man auch schauen, wo die Aufseher untergebracht sind, aber das wird dann entweder weiter oben oder in der Stadt sein.




      Mithilfe von mehreren Helfern, aus fernem Lande gelang es uns auch verhältnismäßig schnell das Plateau aufzuschütten. Dies schaffte die Grundlage für weitere Bebauungsvorhaben.



    • alexander14076:
      Ich habe mich entschieden erst mal wieder an der Oberfläche anstatt unten im dunklen zu bauen.



      MetalGandalf:
      Bislang ist dort oben nicht allzu abseits der Bäume angedacht, was auch der Tatsache geschuldetist, als dass die Fläche dort oben einen ruhigen Gegensatz zum eher chaotischen Treiben in Karmana selbst und der landwirtschaftlich geprägten Umgebung drumherum darstellen soll. Die einzige Überlegung die ich diesbezüglich angestellt hatte, dem Plateau ein wenig Leben (oder Unleben) einzuhauchen, war es einen "Turm der Stille " zu errichten. Derartige Türme wurden im vorislamischen Persien verwendet, um dort die Toten zu bestatten. Sie waren meist offen, damit die Aasvögel besseren Zugang zu den Kadavern hatten, auf dass deren Seelen in das Himmelreich fahren. Ein für heutige Verhältnisse kruder Ritus, dennoch war es den Jüngern Zarathustras wichtig (zumindest zur Zeit der Sassaniden) derart "beerdigt" zu werden.
      In Quadesh herrschten vormals auch ähnliche Sitten und Gebräuche vor und daher fand ich es angebracht, ein solches Relikt irgendwo zu erbauen und ich denke, dass die Abgeschiedenheit des Plateaus ganz hervorragend dafür geeignet ist. Was das restliche Gebiet anbelangt, würde ich allerhöchstens temporäre Strukturen verwenden, jedoch keine größeren Gebäude (vielleicht ein kleines Zelt oder ein Picknick).




      alexander14076:
      Ich muss dir sagen die Idee mit dem Turm finde ich echt gut. Im Moment versuche ich die Felder zu
      errichten und ab und an ein Bäumchen zu erbauen.

      Zur Naturgestaltung (abgesehen von den bäumen)...: Am Plateau könnten wir ab und an Sand in den Grasboden einarbeiten. Was noch eine Frage von mir wäre...soll die Natur eher viel mit Gras und hohen Blumen/Büschen bestückt werden oder lieber ganz schlicht gehalten werden?...Auf diese Art Landschaftsgestaltung hätte ich richtig
      Lust, und würde dies auch wahnsinnig gern übernehmen, da mir das einfach Spaß bereitet.



      MetalGandalf:

      So ganz sicher bin ich mir nicht, ob man nun Sand in das Gras hineinmischen sollte, doch kann man damit auf jeden Fall herum experimentieren. In Sachen des Bewuchs würde ich einen schlichten Stil bevorzugen, also keine Blumen, sondern nur hohes Gras, höheres Gras und Büsche, da ich den Kontrast zwischen Natur- und Kulturlandschaft (in diesem Fall: die Stadt und die peripheren Felder) etwas schärfer ausgestaltet haben wolle als es sonst zumeist der Fall ist.



      alexander14076:

      Ich werde mal schauen wie ich das umsetzen kann.

      Ich habe soeben auch 1 Feld fertig gestellt...Dieses ist fast schon eher auf Ästhetik, als auf praktischen Nutzen ausgerichtet...Hab da meiner Phantasie mal freien Lauf gelassen. Ich bitte um eine Meinung dazu, damit ich ggf noch
      Dinge verbessern kann Mag sein, dass es im Moment ein bisschen zu sehr verwildert aussieht aber ich persönlich mag das. Ich hoffe einfach mal, dass es dir da ähnlich geht.



      Dies waren die Nachrichten, so kompakt wie möglich. Wer es geschafft hat das bis hierher zu lesen - Respekt ;)
      Im Folgenden wird noch ein größerer Plan von MetalGandalf inkl. meiner Antwort veröffentlicht. Es scheint mir an dieser Stelle unangebracht großartig zu kürzen. Hierbei kann es du Dopplungen mit den im voraus geschilderten kommen.
    • MetalGandalf:

      Viele, viele Sachen die Quadesh betreffen
      Hallo ihr Nasen,
      Da ich die nächsten Tage nicht wirklich da sein werde, um das Fortschreiten dieses hochherrlichen Projekts mitansehen zu können, habe ich mir gedacht, zunächst einmal einiges an sentimentalen Spirenzien loszuwerden, um dann anschließend noch ein paar triftigere Sachverhalte zu behandeln. Da ich weiß, dass die anderen Zielpersonen dieser Lektüre sich der fruchtlosen wie vielleicht auch sinnlosen Tätigkeit, diese auch zu lesen, wohl kaum hingeben werden, betrachte ich Jomark und Alexander mit Zahlen als meine Hauptzielgrube, weshalb auch eher solche Themen
      herangezogen werden, die euch direkter angehen, als die anstehenden Terraformingarbeiten in der Borgavandregion, etwaige Arbeiten am und im Palast oder was sich wohl gegen Mitte des Jahres in Karthago tun wird(, wenn denn der Zeitplan eintreffen wird, den ich bei den derzeitigen Entwicklungen erwarte), wo der Fokus eures und meines Tuns in den südlichen Gebieten liegt und die Gegend dort sowohl von der Natur, wie auch von der Architektur her fernab davon ist, als dass man sie als fertig betrachten könnte.

      Aber jut, ich wollte ja mit irgendeinem Geschwülste beginnen und was liegt da näher, als die eben genannte Gegend zu betrachten, bzw. von ihr zu schwärmen. Karmana macht sich besser, als ich dies erahnen konnte - noch nicht so gut, wie ich es beabsichtige, aber dahin wollen wir ja - und bislang haben wir sehr viele positive Kritiken für unser
      dortiges Tun geerntet (vor Allem im TS, während die Lage im Forum noch etwas übersichtlich aussieht), was etwas seltsames für Quadesh ist, wo die dortigen Projekte sonst nicht für allzu viel Rummel sorgen. Gerade die Mine sehe ich als Hauptgrund für diese Welle von Lobpreisungen, weshalb ich vorschlagen möchte, dass man auch an dieser Stelle forciert weiter macht und sie solange im Fokus behält bis man auch die Umgebung in ihren Grundzügen als fertig bezeichnen kann. Denn schließlich ist es so, dass Karmana nicht aufgrund des bloßen Loches dort ein "Hit" geworden ist, nein, die Komposition macht es. Die unterschiedlichen Beziehungen zwischen Flächen und Strukturen sind verantwortlich für die subjektiven Reaktionen einer solchen "Vielzahl" (na gut, bei Craftasy tummeln sich dann doch nicht so viele), das Spiel zwischen den unterschiedlichen Ebenen und wie damit umgegangen wird, ist tragend( im wahrsten Sinne des Wortes hehe), was aus der Idee Karmana geworden ist, weshalb man so, wie man dort verfahren ist, weiterverfahren sollte. Also: sich erstmal in der näheren Umgebung aufhält und dort das Land Stück für Stück mehr oder weniger geplant bearbeitet.

      Und damit wäre ich auch schon beim wichtige(re)n Teil des Pamphlets angelangt...Wie man weiß, gibt es in der Nähe Karmanas etwaige Schilder, platziert auf roten Blöcken und zumeist leicht beleuchtet, welche Aufgaben beschreiben, die man in unmittelbarer Umgebung dieser angehen kann, wenn man denn Lust hat. Das wird nichts Neues sein, doch gibt es ein Schild, was wohl bislang untergegangen ist und zwar jenes, welches sich an der Südküste, etwas weiter westlich von Karmana befindet und auf welchem das Wort "Schrein" prangt. Damit ist eine bestimmter Typus Schrein gemeint, den man vage als kleinere Variante einer Moschee nennen kann und auch den Begebenheiten und der
      Architektur folgt. Wichtigstes Merkmal ist einfach gesprochen die geringere Größe. Folgendes gilt zu beachten, wenn jemand Lust haben sollte, daran zu werkeln:


      • Das Gebäude nicht zu groß anlegen!

      • Die Deckenhöhe nicht zu niedrig halten und am Besten versuchen eine mittige Kuppel
        umzusetzen.


      • Ein kleines Zelt in der Nähe oder am Schrein zuzüglich kann man gegebenenfalls platzieren

      • Vor dem Bauen bietet es sich an, ein wenig zu recherchieren um den Stil zu treffen. Da die Sache Neuland ist,
        sollte man keine große Angst vor einem Fehlgriff haben.





      Was Bauernhäuser, das "Beblättern" von Bäumen und Anlegen von Feldern angeht gilt das selbe, was auch schon zuvor galt, doch habe ich einige Stämme platziert an deren oberen Enden Glowstones platziert wurden. Diese Objekte dienen als Markierung für die vage Position von Bäumen, die ich nicht selbst dort aufstellen wollte, da ich fand, dass man etwas frischeren Wind in der Flora Quadesh gebrauchen könnte. Die Bäume sollten sich natürlich an den bereits vorhandenen orientieren. Wer also einen grünen Daumen hat, kann diese Sache in Angriff nehmen.

      Ansonsten gäbe es noch den "stillen Turm", den ich Alex gegenüber bereits erwähnt hatte.





      Derartige Türme wurden im vorislamischen Persien
      verwendet, um dort die Toten zu bestatten. Sie waren meist offen,
      damit die Aasvögel besseren Zugang zu den Kadavern hatten, auf dass
      deren Seelen in das Himmelreich fahren. Ein für heutige
      Verhältnisse kruder Ritus, dennoch war es den Jüngern Zarathustras
      wichtig (zumindest zur Zeit der Sassaniden) derart "beerdigt"
      zu werden.



      Solche Türme hatten meist verschiedene Ebenen und auch hier müsste man wohl kurz recherchieren (Achtung, teils etwas eklige Bilder). Auf jeden Fall sollte es sich um eine Ruine handeln, die von Karmana aus und von der Ebene nördlich des Plateaus nicht so gut sichtbar werden sollte. Quasi ein kleines, aber feines Bauwerk mit interessantem Hintergrund.




      alexander14076:

      Hey, ihr Strolche
      Meine Arbeiten in der Räuberhöhle, kann ich entweder heute noch, oder spätestens die nächsten Tage für beendet erklären, da mir die gute Akinala wieder kräftig unter die Arme gegriffen hat. Ich hoffe die Höhle gefällt. Im Moment spawnen dort an einigen Stellen Zombies/Skelette, was ich allerdings hinnehmen würde um die dunklere Atmosphäre nicht zu zerstören. Schaut dort am besten einfach mal vorbei und korrigiert gegebenen Falls dinge die nicht so ideal
      gelungen sind. Ich hoffe diese halten sich in Grenzen.

      Die Vielzahl von Feldern, die sich nördlich von Karmana erstrecken könnte man evtl von Neulingen, die sich für Quadesh interessieren mit erde befüllen und begradigen lassen. Damit es für diese nicht zu öde wird, könnte man in dieser Zusammenarbeit auch immer mal ein Bauernhaus errichten, da die diese "Miniprojekte" die Neulinge nicht zu lange binden, falls diese die Lust an der Wüstenluft verlieren. Damit bräuchte man auch nicht den großen Schwerpunkt auf dutzende Felder und kleine Bauernhäuser setzten, sondern kann sich auf die Projekte wie den Turm der Stille, den Schrein, den Ausbau der Minenschächte (Zu den Minenschächten...da fällt mir ein, dass es unter der Erde noch seeehr viel zu tun gibt. Sowohl bei den Sklavenquartieren als auch bei den Minenschächten.).


      Ich würde mich übrigens sehr für diesen Turm der Stille interessieren und habe mir bereits einige Bilder dazu angesehen. Mein Problem: Wie groß soll dieser "Turm" denn werden, denn auf Bildern ziehen die sich ziemlich in die Breite, da die meist auf einem sandigem Hügel stehen. Da wäre ich, falls so etwas existiert, sehr, sehr über ein Bild/einen Link von einem solchen Turm erfreut, der dem in Karmana nahe kommt. Über Bauhilfe bei diesem Vorhaben würde ich mich selbstverständlich auch freuen.
      Außerdem würde ich sowieso in Sachen Landschaftsgestaltung ab und zu mal ein paar Quadratmeter Berg mit Buschwerk versehen und auch ein paar Bäumchen bauen, wenn mir danach ist

      Ich denke wir werden in Zukunft noch so einige Besucher zu uns in den sonnigen Süden locken
      können.




      Ich hoffe ich konnte hiermit einen kurzen(bzw. Unvermeidbar langen) Überblick schaffen. Die Nachrichten zeigen bei weitem nicht alles auf. Doch das ist sicher auch in Ordnung so. Denn wer von dem Projekt überzeugt
      ist oder wen einfach die Neugier packt, der sollte dringend mal vorbei schneien und sich selbst ein Bild vom Sonnigen Süden – von Quadesh – machen.
      Doch gebt Acht – in der Wüste verschwinden gern einsame Wanderer spurlos...
    • Wo nun die Einleitung geschafft ist, wollte ich nun eine Übersicht aller baulichen Optionen in der Gegend um Karmana und Opiana erstellen, da ich doch bereits wieder einiges erdacht, was ich noch nicht nach außen getragen oder, wo ich mich bislang sehr unklar und vielleicht auch rätselhaft ausgedrückt habe. Um die ganze Geschichte etwas einfacher vonstatten zu bringen, versuche ich mich zur Erläuterung mit Karten wie Unterpunkten.

      • Alexander14076 hatte mit der Idee eines Fischerdorf oder einer Ansammlung von Hütten, die Fischern als Unterkunft dienen, gespielt. Nach anfänglicher Skepsis muss ich sagen, dass es sich dabei um eine sehr gute Idee handelt, denn gerade die Position, wo mit diesem Stil angefangen wurde (950, 2020), scheint sich meines Erachtens sehr gut für die Anlage nicht weniger Häuser zu eignen. Das Ganze sollte auf keinen Fall an andere Dörfer wie z.B. Opiana rankommen, jedoch schon so über 5 - 7 Häuser verfügen. In der Nähe der eben genannten Position habe ich zudem Markierungen für das Terraforming der umliegenden Dünen angebracht.

      • Bei den Koordinaten 1050 und 2040 soll ein Schrein des Al-Watars entstehen, welcher einem kleinen, islamischen Schrein nachempfunden werden sollte. Da es sich bei Al-Watar um eine Feuergottheit handelt, sollte Feuer eine Rolle in der Architektur spielen, die aber nicht überspitzt angebracht werden sollte. Beispielbilder: 123456789

      • An drei Stellen am Plateau von Karmana gibt es noch Stellen, wo Höhlen aufgeschüttet werden müssen. Das ganze sollte mit Clearstone erfolgen. Alle Stellen sind gut sichtbar markiert.

      • Zudem gäbe es da noch die Bauernhäuser (Cobblemarkierungen), Felder (dunkle Holzmarkierung mit Anweisungen auf roter Wolle) wie auch Obstbaumplantagen (rote Holzmarkierung), welche allesamt ausgestaltet werden müssen.

      • Achja, zuzüglich zu den bereits genannten Aufgaben gibt es noch ein Nomadenlager, was auszugestalten wäre. Bevor man damit beginnen kann, ist es natürlich erstmal notwendig die umliegenden Dünen anzupassen.


      Eine kleine Übersichtskarte der Region mit Fokus auf die angesprochenen Unterprojekte:
      [gallery]971[/gallery]
      Legende:

      grün: Agrarwirtschaftsdominant
      rot: Strukturen

      1 : Bauernhausruine und verwaiste Felder
      2 : Schrein, Bauernhausruine und Schmugglerversteck
      3 : Fischerdorf
      4 : Turm der Stille
      5 : Felder und Bauernhäuser
      6 : Nomadenlager
      Dark humor is like a child with cancer - it never get's old!
    • Wow ich bin echt begeistert.
      ich weiß garnicht wo ich anfangen soll :D ich denke zunächst werde ich den Geizigen Wasserhändler, vor den Toren Karmanas, der noch darauf wartet gestaltet zu werden fertig stellen. Ich bin aber noch unschlüssig ob ich es dort bei einer planenartigen Zeltkonstruktion belassen soll und diese noch etwas gestalte oder ob ein kleines Haus angebrachter wäre. --> Ich bitte um Tips ;)
      Danach werde ich dem Fischerdorf primär meine Aufmerksamkeit widmen, sollte nicht noch anderes, größerer Wichtigkeit zuerst organisiert/ aufgebaut werden "müssen".
    • Hmm, was den Wasserhändler angeht, würde ich den lieber woanders hin versetzen, da er an der jetzigen Position die Sicht etwas stört. Ich finde, dass man dem Knaben doch ein anderes Plätzchen, näher an Karmana dran reservieren könnte und zwar direkt beim Ortsausgang, nahe des Stalls, am Rande des zukünftigen, bislang nur in Markierungen vorhandenen Weges, den es alsbald auch mal zu machen gilt.

      Nuss und ich haben soeben die Wüste etwas weiter in Richtung Karmana gezogen, da es mir einfach zu unordentlich in dieser Ecke war und das Gelände sowieso einige Änderungen mehr als nötig hatte. Wenn ich mich entsinnen kann, hattest du vor, am Rand des Plateaus noch Geröll zu platzieren, was ich ganz nebenbei für eine gute Idee halte, wo man diesen sowieso noch besser in die Wüste oder den Strand übergehen lassen muss. Derzeit ist der Übergang sehr abrupt und eher stufenartig, was mir sehr missfällt.
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    • Nach einer kurzen Zeit der Abwesenheit, habe ich mir die Provinz Nhawarshad aufs Neue angesehen, um mir das Fortschreiten des Projekts vor Augen zu führen, zu kritisieren und aus diesen Vorgängen folgernd auch Pläne für das weitere Vorgehen zu schmieden, welche sich zwar weiterhin primär mit dem Südteil des Landes beschäftigen werden (Ich denke es wäre am Besten nach dem Aufbau Karmanas nach und nach gen Opiana zu wechseln), vom Aufgabenbereich her, aber dennoch neue Herausforderungen(primär nautischer Art) bieten werden. So kann man das frisch Gelernte und noch-Verinnerlichte (Flora, Bauernhausstil, etc...) weiterverwenden und auf neue situative Begebenheiten adaptieren. Ich denke, dass sich diese Strategie auf jeden Fall mehr rentieren wird, als die übliche Herangehensweise in Quadesh, wo man etwas anfängt, nach einem Jahr oder so wiederkehrt und mit dem Begonnenen wenig oder nichts mehr anzufangen weiß. Falls jemand aber anfangen sollte Langeweile zu schieben, gibt es noch eine Vielzahl anderer Baustellen und Möglichkeiten für solche, schließlich ist nur ein fröhlicher Sklave ein guter Sklave *grins* und ich kenne es sehr gut, wenn man an einem Stückchen so garnicht mehr weiterbauen möchte oder kann, da ist es wesentlich besser erstmal etwas anderes zu machen, als an dem Begonnenen die Lust an Minecraft zu verlieren.

      Wie dem auch sein und werden mag, so möchte ich doch mein Lob über die Neuzugänge in diesem Jahr loswerden und auch über eine gewisse Person, die sich mal wieder hat blicken lassen (Ja, ich meine dich Nachaufgabe!), da ein solch schnelles Fortschreiten schon lange nicht mehr der Fall war - Das letzte Mal, wird jenes gewesen sein, wo man im Jahre 2012 Karthago ein großes Stückchen weitergeführt hatte. Trotz aller Errungenschaften reißt der Katalog von Möglichkeiten mit eben diesen nicht ab, denn es ist so, dass sich durch eine Struktur, ein Fortschritt, eher noch mehr Optionen aufkommen als abgehakt werden, was meines Erachtens nach an sich eine gute Sache ist. Um das jetzt allzu ausschweifend zu gestalten, eine kurze Zusammenfassung:

      Was geschehen ist und sich gut macht:
      • Die Hänge des Plateaus auf der Nordseite
      • Die bisherigen Bauernhäuser aller Beteiligten
      • Bäume und Büsche in der Provinz (Tja, Selbstlob, aber der Vollständigkeit halber muss das hier sein.)
      • Die Anfänge des Fischerdorfs
      • Die bestehenden Felder
      • Die Minenstadt Karmana, die Mine selbst, Außen- wie Innenarchitektur der Häuser, die Schmugglerhöhle
      • Der Turm der Stille und die Teiche auf dem plateau

      Was als nächstes gemacht werden müsste:
      • Vollendung aller Bauernhäuser und Felder
      • Anpassung aller Dünen im Südteil der Wüste (natürlich nur dort, wo sie von Nöten ist)
      • Bau des Schreins (dazu werde ich demnächst wohl noch mehr schreiben)
      • Inneneinrichtung der Häuser Karmanas
      • Fertigstellung aller Stollen im oberen Teil der Grube (die Minen selbst werden was größeres und wohl ein langfristiges Projekt)
      • Vollendung des Fischerdorfs
      • Anfang der Planung für die Umgebung Opianas (Bauernhäuser und Felder)
      • Vollendung der Flora in Nhawarshad (vor Allem im agrarwirtschaftlichen Teil)

      Was in Opiana gemacht wird, wenn wir soweit sind:
      • Neubau des großen Schiffes!
      • Modernisierung von Fassaden sowie Innenleben einiger Häuser (mache wurden schon ausgebessert)
      • Aufbau des Pumpenhauses von Opiana (dazu werde ich, wenn es Zeit ist, noch ein paar Worte verlieren)
      • Karawanserei und Pferdestall
      • Mehr Marktstände, etc...


      Soviel erstmal von mir.
      Dark humor is like a child with cancer - it never get's old!
    • Ich denke da liegt noch ein Gutes Stück Arbeit vor uns, aber de Pläne klingen gut :)
      Ich werde die ganzen Sachen in den Nächsten tagen eher selten zu Gesicht bekommen, da mir im Moment die Arbeit über Kopf steht. Ich werde aber sicher mal Zeit finden und auch was machen :) Diese Lückenbehaftete Anwesenheit meinerseits soll nicht von großer Dauer sein.
      Das Forengeschehen werde ich aktiv verfolgen soweit es mir möglich ist :)
    • Um der restlichen Bevölkerung zeigen zu können, was in der letzten Zeit baulich in Quadesh geschehen ist, nehme ich mir mal die Freiheit, mich dazu anzuschicken, ein paar Bilder zu posten, die den Fortschritt der letzten Zeit hervorragend illustrieren und vielleicht die ein oder andere Person positiv für das Projekt Quadesh einzunehmen vermögen. Die Bilder werden natürlich überwiegend Karmana zeigen und die dazugehörige Peripherie, aber um die Vielfalt nicht zu kurz kommen zu lassen, habe ich auch einige andere Bilder ausgewählt, um den angestrebten Stil besser zu erleuchten.

      Bilder aus Karmana:
      [gallery]1020[/gallery][gallery]1021[/gallery][gallery]1022[/gallery][gallery]1018[/gallery][gallery]1013[/gallery][gallery]1012[/gallery][gallery]1010[/gallery][gallery]1011[/gallery][gallery]1017[/gallery][gallery]1015[/gallery][gallery]1019[/gallery][gallery]1022[/gallery]

      Sonstige Bilder:
      [gallery]1026[/gallery][gallery]1023[/gallery][gallery]1024[/gallery][gallery]1025[/gallery][gallery]1027[/gallery][gallery]1028[/gallery]
      Dark humor is like a child with cancer - it never get's old!
    • Da hast du ja ein paar schöne Bilder ausgewählt.
      Vllt. Lohnt es sich ja demnächst auch mal in die Mine reinzugehen. Ich habe mich erstmal wieder unter die erde verkrochen^^ um dort das Höhlensystem an einigen Stellen auszubauen bzw. aufszufüllen. Diesbezüglich wäre es noch großartig wenn sich jemand fände der 1. Stein in den Automatischen Ofen packt bzw anderswie beschafft (In Opiana oder Brago lagert i-wo noch Stein...darf ich da was klauen? :D oder am großen Loch im Norden?.)
      Denn ich befürchte unsere Steinvorräte in Karmana werden knapp, wenn dort unten, zumindest einwenig aufgefüllt wird. Zudem wär es super, wenn mir beim auffüllen der Höhlen (das folgende aushöhlen würde ich auch allein erledigen, da ich meinen Mining Skill etwas antreiben möchte um BlastMining nutzen zu können) helfen würde. :)
      Der Ausbau der Grube müsste dann auch noch in Angriff genommen werden, zumindest soweit, dass die Grube äußerlich als Mine erkennbar ist und die untere Etage nicht mehr so leer aussieht.
      Erst wenn das geschafft ist und die Umgebung aufbereitet ist (Schrein + Nomadenlager fehlen ja noch und das Fischerdorf ist auch noch icht fertig [Ich Suche auch noch einen Platz für den breits geplanten geizigen Wasserhändler, den ich gern errichten würde]) würde ich weiterziehen und z.B. die Karawanserei in Opiana und ähnliches angehen, damit wir nich 50 Baustellen hinterlassen.

      Ach ja, ich hatte noch eine Idee für die Mine bin aber nicht unbedingt sicher, ob die genehmigt wird/ genehmigt werden kann. Unten in der Mine war ja ein Areal für Stripmining geplant, was aktiv zur Rohstoffgewinning genutzt werden kann. Dieses würde ich wenn überhaupt nur indirekt, durch einen unauffälligen, aber leicht zu erreichendem Gang in der Mine mit der Grube verbinden.
      Da war meine Idee, an geeigneter Stelle einen Minenfahrstuhl zuerrichten, der zum transport von weiter oben, zur Stripminingebene ermöglicht. Dieser würde einen idealen Weg dorthin bereiten und sich zudem Baulich, als fortschrittliches und bauliches Meiserwerk, des Sultanats in die Mine eingliedern.
      Zur funktion des Fahrstuhls, gäbe es 2 bzw 3 Möglichkeiten, die ich im folgendem kurz erläutern möchte.
      1) Nutzung der "Teleport plugins" (verzeiht, dessen Name ist mir nicht bekannt^^)
      Sodass der Fahrstuhl zu bestimmten zeiten (z.B. morgens, mittags, abends, 1 mal Nachts) die möglichkeit bieten würde, gleich wie bei Schiffen oder Karawansereien Personen nach unten bzw oben zu befördern.
      Meines erachtens nach wäre das die sinnvollste Möglichkeit

      2)Bereitstellung 2er Command Blöcke
      Dies wäre die 2. Möglichkeit, die allerdings ans cheaten schon sehr nahe herannkommt, und auf Knopfdruck jederzeit einen Transportweg bieten würde. (via Teleport command) Da die Command Blöcke allerdings noch in der Lage sind eine Vielzahl weitere Items zu cheaten und / oder auch zum teleport woanders hin genutzt werden können erachte ich diese Variante aber als eher ungeeignet, da Missbrauchsgefahren, auch von Neulingen, die in Karmana baurecht erhalten sind (!!!Diese Aussage ist sicher nicht für jeden bestimmt und nicht misszuverstehen!!!) viel zu groß sind.

      3)Die Redstone/Piston Methode/
      Eine komplizierte Redstoneschaltung wäre zu errichten. (Dazu würde dringende Hilfe und massig "Fachkenntniss" zu diesem Thema nötig sein.) Da Aufwand/Nutzen hier in keinerlei sinnvollen verhältnis stehen würde ich diese Methode auch als ungeeignet abstempeln

      Weitere Möglichkeiten wäre ein aufzug mit wasser und Schildern ABER das sieht dooof aus...und einer mit Minecarts und Leitern. Bei diesem ist allerdings die zerstörungsgefahr zu groß und Reparaturen wären zu aufwendig.

      Was sagt ihr zu dieser Idee?
      MFG Alex

      ich freue mich über Feedback
    • Ich weiß, dass es früher, ganz zu Beginn Craftasys ein Fahrstuhlplugin gab, dieses aber nach mehreren Versionswechseln nicht mehr weitergeführt wurde. Davon zeugt heute noch der Schacht in die Tiefe des Lagers in Amida, der heute eine Leiter führt.
      Und um es gleich zu sagen: Für Fahrstühle werden wir sicher auch kein Plugin einführen, ebenso, wie wir Commandblöcke auf der Hauptwelt nicht einschalten werden (u.A. aus genanntet Gründen).
      Die Teleporter sind in meinen Augen nur für Reisen sinnig, die man anders nicht simulieren kann (z.B. Schiffe, Tore zu anderen Welten). Aber ich kann da gerne mal Rücksprache mit dem Team bezüglich loregerechtem Gebrauch halten, falls gewünscht.
      Da Mining auf der Hauptmap jetzt auch nicht zu den Sachen gehört, die ich für erforderlich halte oder fördern möchte, auch wenn Quadesh und andere ältere Projekte durchaus derlei Relikte vorweisen können, sei mir dir Anmerkung erlaubt, dass es auch eine Leiter täte.
    • Mal sehen wie sich die ganze Sache entwickelt.
      Natürlich tut es eine Leiter, bisher tut sie das ja auch. Das mit dem Mining in der Hauptwelt ich verständlich, aber ich entsinne mich dies i-wo mal aufgeschnappt zu haben, dass derartiges für Quadesh in der Mine geplant war.
      Ein Minenfahrstuhl wäre natürlich nur eine schicke Alternative zur herkömmlichen Treppe/Leiter.
    • Was die Streifenmine anbelangt, würde ich es ganz altbacken und vor Allem unauffällig wie auch unspektakulär machen, also mit einer einfachen Leiter, die so platziert wird, dass sie weiteren baulichen Unternehmungen, hier primär in Sachen Höhlenbau, nicht im Wege stehen kann. Das Thema zu Ports, wie etwa jenen, die wir auch schon für Schiffe und Portale anwenden, würde ich aber dennoch sehr gerne weiter besprechen, wo mir schon sehr lange vorschwebt, diese als Möglichkeit für die Beiden Minen zu nutzen, wo ich diese später, also bei Fertigstellung, in die Dungeonwelt verschieben wollte. Diese Herangehensweise strebe ich auch schon längere Zeit in Karthago an und entsinne mich auch, dies schon öfter im Teamspeak erwähnt zu haben.

      SilberRegen schrieb:

      Da Mining auf der Hauptmap jetzt auch nicht zu den Sachen gehört, die ich für erforderlich halte oder fördern möchte, auch wenn Quadesh und andere ältere Projekte durchaus derlei Relikte vorweisen können, sei mir dir Anmerkung erlaubt, dass es auch eine Leiter täte.

      Da es aus praktischen Gründen und auch aus Gründen der Wirtschaftlichkeit seine Vorteile hat, in der Hauptwelt zu minen, habe ich prinzipiell nichts dagegen (ich meine eine Mine, nicht irgendwelche Teleportmöglichkeiten, etc.) und der Vorschlag zu einer Nutzmine in Karmana entstammte auch tatsächlich meinem Kopf. Da wir in Karmana nun aber noch zwei weitere Zierminen anstreben, die miteinander konkurrieren werden und ein schneller Zugang nicht mehr so einfach gewährleistet werden kann, wo dieses Kaff schon allerlei Strukturen aufweist, die einem Schnellzugang zur Mine und auch zum Lager (was noch umziehen wird) kompliziert gestalten, tendiere ich derzeit dazu den Streifenminenbetrieb in Opiana zu eröffnen, da dort das Lager sehr einfach zu erreichen ist. Die einzige Problematik wäre die Größe der dortigen Lagerstätte, die ich auch nicht gerne erweitern würde, wo sie in ihrer Ausgestaltung gut in das Thema passt und ein Größeres diese Immersion brechen würde. Da es aber nicht allzu schwer ist, die Waren alsbald nach ihrer Beschaffung, in Richtung Karmana oder karthago zu bringen, sehe ich darin keinen fatalen Fehler, sondern lediglich eine Ungereimtheit, welche sich schwerlich umgehen lässt.


      Expugnate!

      MetalGandalf

      EDIT: Da ich hier etwas missverständlich geschrieben habe, muss ich einige Sachen klarstellen: Zum Stripmining auf der Hauptwelt, finde ich, dass wir es am Besten ganz lassen sollten, was eine ganze Reihe von Gründen hat, die bald noch eingehender erläutert werden. Portale, die einem schnelleren Zugang zu einer solchen Mine ermöglichen würden, bejahe ich ebenso nicht. Die Einsatzgebiete von Ports innerhalb von Projekten sind auf Verkehrsmöglichkeiten (Schiffe, Boote, Ställe), die Portale in die Parallelwelt, den Nether limitiert. Zuzüglich dazu, habe ich schon seit Längerem vor, Ports dazu zu nutzen, größere unterirdische Gebiete, wie etwa die Kanalisation von Karthago in die Dungeonwelt zu verlegen, was hauptsächlich dazu führen soll, Ruckler bei schwächeren Rechnern unwahrscheinlicher zu machen, aber auch die Atmosphäre dahingehend verbessern würde, als dass man sich nun nicht mit der Dynmap herausfuchsen kann, sofern man sich verläuft.
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    • Alex hat Hilfe Nötig

      Danke für die Rückmeldung.

      Ich versuche mich nun einmal relativ kurz zu fassen:D
      Wie vllt schon einige bemerkt haben, bin ich z.Z. eher unter Tage aktiv. Dort versuche ich Minenschächte auszubauen und evtl kleine Zwischenlager der Minenarbeiter zu errichten. Erste Fortschritte diesbezüglich sind gaaanz unten in der Mine zu erblicken.
      Nun hätte ich 2 anliegen.
      1) Falls jemand das Bedürfnis verspürt mir dabei zu helfen einige Minenschächte voranzutreiben bitte melden. (am besten hier [pn ginge auch])
      2) Außerdem wäre es Spitze, wenn mir dann jemand helfen würde ein Minenkarrensystem zu errichten, sobald die Schächte oder zumindest die unausgestalteten Rohlinge fertig sind. (Dieses soll nur für Güter sein.) Meine Versionen sehen immer etwas seltsam aus bzw. passen nicht in eine Mine. Kreuzende Höhlen müssten dabei noch bis zu einem Gewissem Grad aufgefüllt werden.

      Die übrige Ausgestaltung der Schächte übernehme ich Abschnittsweise oder jmd. anderes, falls mir jmd. zuvor kmmt^^

      Das wars auch schon. Bei Fragen, die sicher auftauchen, da ich mich wie erwähnt kurz fassen wollte, traut euch hier einen Beitrag zu verfassen. Ich bin gern bereit Auskunft zu geben.
      MfG Alex

      EDIT: Es dreht sich in diesem Beitrag alles um die Mine von Karmana, um missverständnisse diesbezüglich auszuschließen ;)
    • Im zweiten Punkt geht es primär um das logistische System im unterem Teil der Mine. Wenn ein Schachtsystem besteht sollen die Rohstoffe durch die Hauptschächte der Ebene um y≈20 durch ein Minenkarrensystem zum unterem Grubenrand transportiert werden, von wo aus sie über das Kransystem gefördert werden koöönen.
      Punkt 2 bezieht sich also sowohl auf die Errichtung des Minenkarrensystems, als auch auf das auffüllen von Höhlen, die an unerwünschter Stelle die Hauptschächte kreuzen.