Angepinnt [DISKUSSION] CALDERA

    • Diskussion

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    • Wie ich heute Abend auf der dynamischen Karte unterwegs war, erblickten meine neugierigen Augen alsbald die Insel Caldera, wo ich doch stets begierig bin, neue Gebilde zu sehen. Mir waren die Markierungen nördlich der Altstadt nicht entgangen, doch hielt ich es für abwegig, sie ernst zu nehmen, da ich den Gedanken, dass eine weitere Expansion erfolgen könnte, für unrealistisch hielt. Heute bemerkte ich, dass sich etwas getan hatte, denn Ansätze einer Festungsanlage waren aus dem grauen Stein der Markierungen erwachsen.
      Die Art und Form der Gestaltung ist nicht schlecht, wenngleich ich finde, dass etwas zu viel Holz verwendet worden ist, doch dies ist nicht der Anstoß meiner Kritik, denn vielmehr ist es so, dass ich es für einen unklugen Schachzug halte, die Stadt Kaladur noch weiter zu vergrößern, wo die Insel Caldera schon nicht allzu groß ist und man auch darauf zu achten hat, inwieweit ein solches Stadtgebilde in die Region, wie auch in die Welt im Allgemeinen passen könnte. Durch die größeren Stadtgebiete von Ituria und Veloth, halte ich es einfach für unangebracht, direkt noch eine weitere Stadt ähnlichen Ausmaßes zu erbauen (beziehungsweise eine bereits bestehende Stadt soweit aufzuplustern, dass sie derartige Größe erreicht).
      Das Ding ist nun mal, dass man nicht nur an einem (also seinem) Projekt sitzt, sondern auch Craftasy an sich ein Projekt darstellt, an dem wir alle sitzen und basteln, in der Hoffnung eine zusammenhängende Spielwelt zu bauen. Lässt man diesen Aspekt außer Acht, verliert man die Tatsache aus den Augen, dass wir alle in einem Boot sitzen und denkt nur an sich, kann es alsbald geschehen, dass man versucht ist, möglichst viel in "sein Reich" zu stopfen, wobei es doch eigentlich viel angebrachter und interessanter wäre, sein Talent auf die Welt anzuwenden - dies ist zumindest der Eindruck, den ich von den neueren Entwicklungen Calderas erhascht habe.
      Ich möchte mit dieser Kritik niemanden vor den Kopf stoßen, wenngleich ich weiß, dass dies durchaus geschehen mag. Mein Ansinnen besteht lediglich darin meine Meinung zu äußern, denn ich habe die Befürchtung, dass sich Caldera in einer Weise entwickelt, die sich negativ auf unsere Spielwelt auswirken könnte.

      Da ich schon mal dabei bin zu schreiben, möchte ich noch loswerden, dass wir global erheblich mehr Landwirtschaft darstellen sollten, denn wo wir schon über vielerlei Städte verfügen, wäre es angebracht zu evaluieren, inwieweit die Bewohner dieser auch etwas zu essen haben.
      Dark humor is like a child with cancer - it never get's old!
    • Hallöchen, ich dachte schon, dass es zur "Erweiterung" der Stadt noch Fragen geben wird, daher
      erkläre ich das hier mal ausführlicher. In der To-Do Liste ist es ja nur als Punkt zu sehen.

      Also: Es ist ist nicht geplant einen neuen Stadtteil zu bauen, eigentlich wird da nur
      ein alter Stadtteil (auf dem Quellberg standen davor auch schon einige Gebäude) ausgebaut.
      Es ist nicht geplant die Festung groß hervorzuheben, sobald die Gebäude dort oben
      stehen sollen sie wieder, wie ursprünglich in den Wald übergehen damit sie nicht so
      hervorstechen. Lediglich die Meerseite soll von der Festung aus (und den Türmen natürlich)
      sichtbar sein, da dies den Sinn der beiden Wachtürme an der Festung darstellt. Ein großes
      Problem sehe ich darin nicht, man schaue sich mal Tiuacen an, die Stadt und Land Verhältnisse
      sind grundsätzlich schwierig auf Terra Thusundea, Quadesh ist da vermutlich das
      einzige Projekt, das noch ein Quantum Realismus enthält aber dafür keine
      Felder (wird ja durch den Lore auch wieder ausgeglichen). Caldera hat wenig Fläche,
      das stimmt und die Stadt ist dafür auch ziemlich groß, stimmt auch, aber ich halte es
      für nicht besonders sinnvoll die Dynmap als Größe heranzuziehen um den Realimsus von bestimmten
      Gebäuden daran festzumachen. Wenn ich jetzt zB nach Ker Parabelle fahre und mir den Turm
      anschaue, dann steht er da so alleine mitten im Meer aber es fehlt ein Berg oder ein
      anderes Bezugssystem, das mir jetzt sagen könnte, dass der Turm größer ist
      als die Klippe in Veloth oder fast so groß wie Calderas Vulkan und damit "zu groß".
      Das weiß man nur wenn man die beiden nebeneinander stellen würde. Genauso der Stadtaufbau
      in Quadesh. Insgesamt wirkt die Hauptstadt mächtig und die Slums weitläufig weil der Baustil
      das so suggeriert, aber in Wircklichkeit nimmt die Stadt keine große Fläche ein. Kaladur
      ist eher aufgebaut wie ein Dorf und nimmt viel Fläche ein aber ist selten eng oder
      "gassenhaft" wenn man durchläuft. Natürlich ist auf der Dynmap die Fläche riesig, aber
      wenn man durchgeht ohne die Vogelperspektive und ein Bezugssystem ist mein
      Eindruck nicht, dass Kaladur riesengroß wirkt. Ich kann mich auch nicht entsinnen,
      dass wir jemals einen Besucher hatten,
      der gesagt hätte "Coole Häuser auf Ituria, aber wo ist die Landschaft, voll unrealistisch!".

      Ein gewisses Maß muss schon sein, das ist richtig und der Einwand mit den Feldern ist auch
      richtig, aber da ist zumindest Caldera jetzt kein Negativbeispiel, zumindest im Vergleich zu den
      anderen Projekten. Die Frage ist worin dieses Maß liegen soll. Wenn das Maß "Realismus" ist
      haben sowieso alle Projekte hart verkackt, denn die Maßstäbe und überhaupt die Wanddicke durch
      die Ein-Meter-Blöcke in Minecraft sind absolut unrealistisch. Auch die Fläche der Projekte
      und Terra Thusundea sind dafür ungeeignet (siehe Diskussion über eine neue Spielwelt).

      Mein eigenes Maß ist halt "nach Gefühl" und Bauerfahrung und bisher hatte ich keine Probleme damit.
      Mag schon sein, dass eines unserer Aushängeschilder eine "stimmige Spielwelt" ist, aber ich bin der
      Meinung, dass die Stimmhaftigkeit nicht durch irgendwelche interkontinentalen Größenverhältnisse
      entsteht sondern durch unsere allgemein gut durchdachten Projektkonzepte und Details
      und innerhalb der Projekte stimmigen Aufbauten. Dass wir keine leeren Creative-Mega-Time-Lapse-
      Builds-biszurmaxBauhöhe-inHD haben ist zwar auch eine Art Qualitätsmerkmal aber nicht unbedingt
      der Punkt, der mir bei Calderas Projektplanung am wichtigsten war und das ist auch schon
      länger bekannt.
      Aber zur Beruhigung: Außer den altneuen Gebäuden auf dem Quellberg
      und einen Sägewerk etwas außerhalb der Neustadt auf der anderen Seite habe ich keine Pläne
      den Stadtradius zu erweitern. Lediglich SilberRegen ist hart am umbauen, aber ich denke da
      kommen keine Megawachtürme oder Untergrundstädte dabei rum. Wer wissen will was noch
      gebaut wird kann ja in die To-Do Liste schauen und mich dann zu einzelnen Punkten per
      PN befragen. In der Regel gibt es zu jedem Punkt einen Plan, Außnahmen bestätigen die Regel.

      Grüßchen,
      -Moe
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    • Ich bin beruhigt, dass über die Markierungen hinaus nicht viel neues entstehen wird, denn die Befürchtung, dass sich Kaladur gleichsam einer Krake über die ganze Insel ausbreiten könnte, schlummerte bereits in meinem Hinterkopf, denn mit Blick auf die teils etwas kruden Konzepte, welche im Untergrund von Caldera verwirklicht worden, rechnete ich mit allem. Caldera ist nun mal ein wenig unberechenbar, unglaublich virtuos, doch zuweilen unharmonisch und schlampig, wenn es um das Verknüpfen von Motiven geht. Ich hoffe mal, dass du mir die Kritik nicht übel nimmst, wo ich zu meist nur solche Projekte kritisiere, welche ich irgendwo wertschätze. Nun habe ich da aber noch einen Gedanken, welcher mir wertvoller erscheint, als eine bloße Mahnung. Es ist eine Idee, und ja, ich weiß, dass ich dir diese schon einmal unterbreitet habe, doch wie wäre es, wenn Caldera reichlich Weinreben und Keltereien hätte, eine Festivität im Sinne des Weines besteht ja bereits in baulicher Dimension. Abgesehen davon (das fällt mir gerade noch ein) ist das größere Feld unmittelbar westlich der Neustadt derart gelegen, dass es jedes mal zerstört werden würde, wenn der Bach Hochwasser trägt.

      Nun möchte ich Caldera aber wieder sich selbst überlassen, denn abgesehen davon möchte ich einige Aspekte deiner Argumentation richtigstellen.


      Mö schrieb:


      Quadesh ist da vermutlich das einzige Projekt, das noch ein Quantum Realismus enthält aber dafür keine Felder
      Ich würde es nicht als Realismus bezeichnen, denn selbst wenn die Welt um ein vielfaches größer wäre, so wäre es noch nicht realistisch, es liegt mir vielmehr daran, die Dinge zu verteilen (teils auch in anderen Projekten), damit man als Spieler dazu angeregt wird weite Strecken zu reisen und die Gefilde der Spielwelt Stück für Stück zu entdecken. Was Felder anbelangt, so hat Quadesh eigentlich die meisten und überraschenderweise auch die üppigsten Anlagen (große Teile der Südküste sind bereits urbar, die Flächen nahe Pselkis sind schon relativ groß und es ist noch einiges mehr angedacht).


      Mö schrieb:


      Caldera hat wenig Fläche, das stimmt und die Stadt ist dafür auch ziemlich groß, stimmt auch, aber ich halte es für nicht besonders sinnvoll die Dynmap als Größe heranzuziehen um den Realimsus von bestimmten Gebäuden daran festzumachen. Wenn ich jetzt zB nach Ker Parabelle fahre und mir den Turm anschaue, dann steht er da so alleine mitten im Meer aber es fehlt ein Berg oder ein anderes Bezugssystem, das mir jetzt sagen könnte, dass der Turm größer istals die Klippe in Veloth oder fast so groß wie Calderas Vulkan und damit "zu groß".
      Es gibt sehr wohl einen Maßstab, denn standardmäßig gibt es in Minecraft Wolken. Mir ist klar, dass viele ohne Wolken spielen oder die Höhe dieser abgeändert haben, doch sollte nicht vergessen werden, dass die Standardeinstellungen immer noch das Maß der Dinge sind, ähnlich wie etwa auch das Default Texture Pack die Norm darstellt.


      Mö schrieb:


      Das weiß man nur wenn man die beiden nebeneinander stellen würde. Genauso der Stadtaufbau in Quadesh. Insgesamt wirkt die Hauptstadt mächtig und die Slums weitläufig weil der Baustil das so suggeriert, aber in Wircklichkeit nimmt die Stadt keine große Fläche ein.
      Die Hauptstadt von Quadesh wurde nicht einmal angefangen. Bislang gibt es lediglich ein paar Stilversuche in Singleplayermaps - ich meine, ich hatte dazu mal ein paar Bilder hochgeladen und ein paar Zeilen im Forum geschrieben.


      Mö schrieb:


      Natürlich ist auf der Dynmap die Fläche riesig, aber wenn man durchgeht ohne die Vogelperspektive und ein Bezugssystem ist mein Eindruck nicht, dass Kaladur riesengroß wirkt. Ich kann mich auch nicht entsinnen, dass wir jemals einen Besucher hatten, der gesagt hätte "Coole Häuser auf Ituria, aber wo ist die Landschaft, voll unrealistisch!".
      Ituria würde ich nicht als Beispiel verwenden, wo die Gestalt dieser Insel allem voran deswegen so geartet ist, da sie als Teil des Bewerbungssystems fungiert und daher überhaupt nicht glaubwürdig ist oder sein kann (man bräuchte eine erheblich größere Karte, um so etwas wie Ituria einigermaßen glaubhaft zu gestalten, und selbst dann wäre da noch die Problematik, dass der Kontext der Häuser zueinander nicht immer in einer adäquaten Weise gegeben ist).

      Mö schrieb:


      Wenn das Maß "Realismus" ist haben sowieso alle Projekte hart verkackt, denn die Maßstäbe und überhaupt die Wanddicke durch die Ein-Meter-Blöcke in Minecraft sind absolut unrealistisch. Auch die Fläche der Projekte und Terra Thusundea sind dafür ungeeignet (siehe Diskussion über eine neue Spielwelt).

      Realismus kann nicht das Maß sein, denn das erlauben die Grundfeste der Spielmechanik nicht. Ich habe den Begriff "unrealistisch" in meinem Beitrag im Sinne von unwahrscheinlich angewandt. Ich verwende ganz bewusst stets den Begriff der Glaubwürdigkeit, denn dies ist alles was wir zu erreichen imstande sind. Sicherlich ist das Streben nach Realismus eine Tugend, die dabei helfen kann, Glaubwürdigkeit zu erzielen, doch nie wird man auch nur Aspekte von Realität ankratzen, bewegt man sich auf der Plattform Minecraft.


      Mö schrieb:


      Mein eigenes Maß ist halt "nach Gefühl" und Bauerfahrung und bisher hatte ich keine Probleme damit. Mag schon sein, dass eines unserer Aushängeschilder eine "stimmige Spielwelt" ist, aber ich bin der Meinung, dass die Stimmhaftigkeit nicht durch irgendwelche interkontinentalen Größenverhältnisse entsteht sondern durch unsere allgemein gut durchdachten Projektkonzepte und Details und innerhalb der Projekte stimmigen Aufbauten.
      Es erscheint mir als ein Ding der Unmöglichkeit, das Ziel einer stimmigen Spielwelt erreichen zu können, wenn man solche Standards nicht hat, denn bei Craftasy geht es nicht um das einzelne Projekt. Es geht nicht um Veloth, Quadesh oder Caldera, es geht um die Spielwelt. Und ein Sinn für Größenverhältnisse ist so mit die Basis einer gesunden Verständigung der Projekte untereinander. Das richtige Händchen zum Bauen zu haben und in der Lage zu sein eine Stadt zu planen sind lediglich die Grundvoraussetzungen, schließlich geht es auch darum die Projekte miteinander zu verknüpfen und das möglichst nahtlos. Die Spielwelt an sich ist ein Projekt, basierend auf unseren Projekten. Kommunikation, Austausch, Kritik und Kooperation sind die Mittel, dieses Ziel zu erreichen, wenn es lediglich darum ginge jeweils eigenen Projekte zu gestalten, könnte man genauso gut im Singleplayer oder auf einem Freebuildserver spielen.
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    • CALDERAS FLÜSSE

      TL;DR:
      Calderas Flussführung soll überdacht werden, Vorschläge willkommen. Ich habe gemerkt, dass ich auf Feedback angewiesen bin und möchte bitten, dass öfters was kommt wenn etwas auffällt.
      Ich bin immernoch zum Großteil alleine, auch Caldera braucht Helfer, die mich unterstützen.


      Hallöchen

      Da ich letztens in Discord ein längeres Gespräch mit Tolkier hatte und es dabei auch um
      Feedback zu Caldera (und Terra Thusundea, die üblichen Themen Neue Spielwelt, Zukunft Craftasys blabla) ging,
      war ich heute dabei ein paar dieser Punkte umzusetzen. Ich möchte die Flüsse in Caldera überarbeiten, hatte bisher nur vor das Flussbett
      ordentlich anzulegen, da die Flüsse noch aus einer Zeit stammen wo man sich über sowas keine Gedanken gemacht hat und auf die
      Kritik von MetalGandalf eingehen, die Felder vom Fluss mit mehr Abstand zu versehen.

      Mir ist dabei aufgefallen, dass es möglicherweise generell angebracht wäre die Flussführung in Caldera zu überdenken.
      Zum einen ist es zum jetzigen Zeitpunkt so, dass Caldera den dicksten und längsten Fluss in der Spielwelt hat aber dabei eigentlich nur halb so groß wie viele Länder ist.
      Außerdem ziehen sich die Flüsse wie ein Netz durch Caldera wo normalerweise ein Fluss den schnellsten Weg zum Meer sucht.

      Hier also ein paar Ideen:

      Spoiler anzeigen




      Original



      Variante 1:

      Man behält den großen Fluss bei, entfernt aber den Nebenfluss Richtung Westen, dabei würde ich
      aber die Breite des Flusses anpassen damit er nicht mehr so mächtig aussieht.



      Variante 2:

      Bei dieser Variante fällt der Fluss am Vulkan ganz weg und der Fluss in der Stadt entspringt am Quellberg (wie früher).



      Was denkt ihr dazu? Bei Variante 2 könnte man z. B. die Fläche für die Felder besser nutzen oder was auch immer mit der Fläche machen.
      Vllt. habt ihr auch bessere Ideen, Bitte um Feedback!

      Generell: da ich nach dem Gespräch gemerkt hab, dass ich geschuldet der Tatsache seit Jahren zu 90% alleine an Caldera arbeite und
      plane, viele Dinge aus dem Auge verliere und mich z. B. nur auf den Lore konzentriere aber nicht groß auf Kritik von Außen eingehe. Um das auszugleichen, bitte ich euch mir desöfteren Feedback zu geben falls euch etwas an Caldera aufstößt.
      Natürlich muss ich dann trotzdem noch selbst entscheiden ob ich das umsetzen werde oder kann, wovon ich aber bitte abzusehen ist, große strukturelle Vorschläge zu geben wo z. B. sehr große
      Terraforming-Arbeiten dahinter stecken oder ich Strukturen im großen Stil abändern muss, sofern ihr nicht bereit seit, diese Änderungen selbst vorzunehmen und zeitnah abzuschließen.
      Etwas komplett zu entfernen oder noch ungebaute aber geplante Strukturen zu ändern, ist natürlich was anderes.

      Ich möchte in Zukunft vermeiden die Komplexität Calderas noch weiter zu erhöhen und den aktuellen Bauplan nicht mehr erweitern. Außerdem richte ich schon seit letztem Jahr alles darauf aus Caldera als Baustelle abzuschließen, soweit ich
      natürlich kann, da ich immernoch alleine bin. Helfer sind nach wie vor gerne gesehen, wenn sie sich mit dem Baustil in Caldera anfreunden können, Baustellen gibt es nach wie vor immernoch zuhauf.

      Ich versuche auch weiterhin die To-Do Liste aktuell zu halten und eventuell schaffe ich es ab und zu Fortschritte in Textform darzustellen, kann ich aber nicht garantieren, da ich generell viel zu tun hab und selten Lust lange Texte zu verfassen. Da ist ein
      direktes Gespräch oder eine Nachfrage ingame vermutlich geschickter falls es jemand brennend interessiert.


      -Moe
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    • Hiho,

      Feedback zum Fluss.....
      Ich schreib mal das erste runter was mir dazu einfällt….


      Betreiben wir mal Reverse-Engineering :)
      Projekt Caldera, eine Insel mit einem Vulkan.
      Es wäre naheliegend das die Quelle aus dem Fuße des Berges entspringt.
      Dabei könnte es sich sogar um eine thermale Quelle handeln mit einem kleinem See.
      Wie schon richtig erwähnt folgt ein Flusslauf immer dem Weg des geringsten Wiederstandes.
      Glücklicherweise kann man hier ein wenig gestalterisch entscheiden.
      Normalerweise entstehen Siedlungen vorzugsweise entlang von Flussläufen.
      Die verschiedenen Gründe muss man hierbei nicht groß aufzählen.
      Daher würde ich den Flusslauf durch die Stadt beibehalten.
      Generell muss die Quelle ja nicht einen Amazonas speisen, der Fluss könnte schmaler verlaufen
      Wenn er tatsächlich auch in die Felder fließen sollte (Schwemmt Mineralien aus dem Berg in die Erde) so kann das entweder natürlich sein, oder die Bevölkerung hat nachgeholfen, weil sie ja in der Landwirtschaft stark ist.
      hier könnte man sogar Bewässerungsgräben in Erwägung ziehen.

      Gruß,
      Kardras
      Wer nie riskiert mal auf die Schnauze zu fallen....kann eigentlich nur auf dem Bauch kriechen
    • Ich würde Variante 2 vorziehen, da du so über mehr Landfläche verfügst, welche du bitter benötigst, solltest du den Plan verfolgen, die Agrarwirtschaft des Landes einigermaßen glaubwürdig rüberzubringen, da es doch mehr als nur einiger geschwungener Flächen mit Weizen bedarf (ich stelle mir eher rechteckige Felder, gemischt mit Obsthainen und Weinfeldern vor, ähnlich wie dies hier der Fall ist. Desweiteren könnte man den östlichen Flussverlauf etwas mehr Schwung und Wildwuchs geben, etwa durch anliegende Reste ehemaliger Flussverläufe, die sich nun in kleine Sümpfe und Auen gewandelt haben. Solltest du diesen Vorschlag verfolgen, würden dadurch auch Teile des Blasiwaldes schrumpfen, so dass es dereinst, wenn du dich doch mal dazu entschließen solltest, dort Hand anzulegen, nicht ganz so furchtbar sein wird, den Plan auch in die Tat umzusetzen.

      Abgesehen davon möchte ich dir noch den Rat auf den Weg geben, nicht nur Trauerweiden zu pflanzen, sondern auch Raum für andere Gewächse und Bäume zu schaffen, vielleicht nicht unbedingt Nadelbäume oder andere Exoten, sondern eher derartige, wie sie Silber teils in Ituria gepflanzt hat.
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    • Tatsächlich ist es so, dass ein wenig mehr Raum für die Landwirtschaft dem Ganzen etwas mehr Glaubwürdigkeit verschaffen könnte, besonders die Unterbrechung der Felder durch den Fluss ist besonders störend.
      Deinen Vorschlag bezüglich "mehr Schwung" im Ostverauf des Flusses habe ich nicht ganz verstanden. Vielleicht kannst du das anhand der Map mal zeigen.
      Kaladur hat ja auch bereits Angrenzung an den Ostverlauf, falls du mit mehr Schwung meinst, die Grenzen zu entfernen, dann muss man das natürlich auch anpassen (sollte aber nicht viel Aufwand sein).
      So wie der Wald im Osten bisher geplant war sollte es ein relativ dichtes Wirrwar und schwer begehbar werden, mit einem kleinen Sumpfgebiet darin wie du auch schon erwähnt hattest. Die Position und Ausmaße hängen dann vom Flussverlauf ab.

      Im Folgenden eine Karte. Darauf sind einmal zwei mögliche Abzweigungen des Flusses zu sehen und ein anliegendes Sumpfgebiet, dabei ist die Größe natürlich flexibel. Die Markierung bei den Feldern für "Alternativ" stehen für
      andere Gewächse wie rote Bete, Kartoffeln etc.



      Feldplanung ist relativ flexibel, Grenzen gibt es beim Westwald und den bereits vorhandenen Strukturen.
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    • Mit dem Schwung dachte ich mir, dass man den Fluss etwas kurviger und natürlicher gestaltet, denn derzeit mutet mir der Strom etwas zu geradlinig an. Ich denke man könnte abgesehen davon wieder eine kleine Furt schaffen, an welcher man über einige kleine Steinchen die andere Seite erhüpfen kann (dies gab im alten Caldera und sollte es auch im neuen wieder geben), dies muss nicht zwingend Teil des Wegenetzwerks sein.

      Was die Sümpfe angeht, möchte ich nicht vergessen haben, klar und deutlich gesagt zu haben, dass es sich meines Ansinnens nach eher um einige, kleine Weiler handeln sollte, als um einen typischen und damit auch langweiligen "Fantasysumpf". Die Felder betreffend, würde ich das tatsächlich mit Parzellen angehen, die an sich keine ganz korrekten Rechtecke ausmachen müssen, jedoch klarere Formen vermitteln, als dies bislang der Fall war, auch würde ich die Kulturen mehr mischen und auch Bereiche westlich des Baches landwirtschaftlich nutzen. Damit du dir einfacher die Ausmaße dieses Vorschlags ausmalen kannst, habe ich mir mal erlaubt, deine kleine Paintkarte noch weiter zu verunzieren:

      [img]https://www.craftasy.de/forum/gallery/userImages/70/1212-705ce318.jpg[/img]
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    • Die Umgestaltung des Tals gefällt mir bislang sehr gut, doch kann ich nicht nachvollziehen, warum du aus dem Talkessel, direkt eine glattgestrichene Tischdecke machen musstest. Dies ist ein Gedanke, den ich noch loswerden wollte und obgleich ich weiß, dass ich ihn schon im Chat geäußert habe, denke ich, dass es der Vollständigkeit halber sinnig ist, ihn wieder zu posten.
      Abgesehen davon gefällt mir die Wassermühle ganz gut, doch würde ich dem Ensemble noch ein oder zwei Gebäude hinzufügen, da der Müller und seine Gehilfen irgendwo auch schlafen oder essen müssen. Eine andere Idee, die ich noch hätte, wäre ein Jagdhaus weiter im Westen, sowie Unterstände für Vieh.
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